Vergeben und frei sein

Shownotes

Vergeben – wenn man hintergangen, missbraucht oder verletzt wurde? Eine schwierige Aufgabe, die nicht von heute auf morgen bewältigt wird. Es ist ein Prozess, der sich aber lohnt. In dieser Folge spricht Host Tabea Kobel mit Rahel Sondheimer über psychische und körperliche Folgen von unverarbeiteter Verletzung, was der christliche Glaube beitragen kann – und warum Vergebung immer ein Prozess ist. Rahel Sondheimer erzählt von ihren eigenen Erfahrungen, erklärt den Unterschied zwischen Vergebung und Versöhnung und zeigt auf, warum es manchmal heilsamer ist, loszulassen statt Gerechtigkeit zu fordern.

Themen dieser Folge: • Warum Vergebung nicht gleich Versöhnung ist • Wie Verletzungen mit unseren Werten zusammenhängen • Praktische Schritte auf dem Weg zum Loslassen • Was Vergebung mit Freiheit zu tun hat

Kontakt:

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Expertin:

Rahel Sondheimer ist Coach, macht Consulting, Beratung, Supervision und Traumatherapie. Zudem besitzt sie das Eidg. Diplom in psychosozialer Beratung. Heute führt sie eine eigene Praxis und leitet eine Ausbildungsstätte. Sie arbeitet auch immer noch in ihrem ersten Beruf als Floristin, was sie im wahrsten Sinn immer wieder erdet. Rahel nennt sich selbst eine «Schweizer Bummlerin». Sie ist schon zwanzig Mal umgezogen, da ihr Vater Pfarrer war und immer wieder neue Arbeitsstellen hatte. Später heiratete sie auch einen Pfarrer und so ging es mit dem Bummeln weiter. Dadurch lernte sie, sich anzupassen und Besonderheiten der einzelnen Regionen in der Schweiz zu verstehen und zu schätzen. Noch heute kann sie in einem Satz ihren Dialekt ändern oder sie fungiert als Übersetzerin für zwei Menschen aus verschiedenen Dialektregionen.

Host & Autorin:

Tabea Kobel

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