Psychohygiene – Coaching für Geist und Seele

Wie bewältigen wir die Komplexität des modernen Lebens, jonglieren Privat- und Berufsleben und tragen uns gleichzeitig Sorge? Und welche Ressource stellt der christliche Glaube dabei dar?
"Psychohygiene" widmet sich jeden Montag den alltäglichen Herausforderungen des Lebens.
Tabea Kobel, Ruth Stutz und Evelyne Gutknecht befragen dazu Expertinnen und Experten und lassen sich konkrete Tipps zur Bewältigung geben.

Hinweis:
Die Gäste in unseren Sendungen und Beiträgen geben ihre persönlichen Ansichten und Meinungen wieder. Diese müssen nicht zwingend mit den Ansichten der Redaktion übereinstimmen. ERF Medien arbeiten nach journalistischen Grundsätzen und bilden unterschiedliche Meinungen ab.

Psychohygiene – Coaching für Geist und Seele

Neueste Episoden

Versagensangst überwinden

Versagensangst überwinden

‧ 51m 10s

Du winkst ab, wenn dir jemand Verantwortung übergeben möchte? Du schiebst eine Aufgabe vor dir her, weil du Angst hast zu scheitern? Du zweifelst an dir, obwohl du eigentlich gut vorbereitet bist? Oder du setzt dich selbst so unter Druck, dass Fehler kaum mehr Platz haben?
In dieser Folge sprechen wir über Versagensängste. Die psychosoziale Beraterin Susanne Müller-Klauser erklärt, warum diese Angst fast alle Menschen kennen, weshalb sie tief in unserem Gehirn verankert ist und weshalb unser Selbstwert nicht von Erfolg oder Leistung abhängen sollte.
Im Gespräch geht es um:

• typische Anzeichen von Versagensangst

• den Unterschied zwischen dem...

Die passende psychologische Fachperson finden

Die passende psychologische Fachperson finden

‧ 48m 22s

Du merkst, dass du Hilfe brauchst, oder möchtest bestimmte Bereiche deines Lebens angehen. Also entscheidest du dich für eine Psychotherapie oder Beratung. Doch dann stellen sich neue Fragen: Welche Fachperson passt zu mir? Wo bin ich gut aufgehoben? Und woran erkenne ich, dass die Therapie wirkt?

Projektion: Sind wirklich die anderen das Problem?

Projektion: Sind wirklich die anderen das Problem?

‧ 49m 43s

Hast du dich auch schon dabei ertappt, dass du denkst: «Die andern finden mich bestimmt doof» oder «Sie sind gestresst?» Wenn du nachfragst, ist aber alles okay und sie sind gar nicht gestresst.
Die Person, die hier eigentlich gestresst war, warst du selbst.
Du hast projiziert.
Aber warum schreiben wir anderen manchmal Gefühle oder Eigenschaften zu, die eigentlich aus uns selbst kommen? Wie beeinflusst das unsere Beziehungen und Konflikte? Und was ist eigentlich der Balken, den wir im Auge haben?
Psychotherapeutin Julia Wegmann gibt uns heute einen Einblick in das Thema.

Wenn Liebe zur Selbstaufgabe wird

Wenn Liebe zur Selbstaufgabe wird

‧ 47m 29s

Immer für den anderen da sein, die eigenen Bedürfnisse hinten anstellen, Konflikte vermeiden und dafür sorgen, dass es allen gut geht. Was auf den ersten Blick liebevoll und selbstlos wirkt, kann dazu führen, dass man sich in einer Beziehung Stück für Stück selbst verliert.