Grübeln – das ewige Denk-Karussell

Shownotes

Die Gedanken drehen sich immer wieder um dieselben Fragen, dieselben Szenen, dieselben Sorgen. Es rauscht im Kopf, man findet keinen Schlaf und keinen Ausstieg aus dem Denk-Karrussell. Wenn man grübelt, fühlt es sich fast wie Problemlösen an, doch es bringt uns keinen Schritt weiter. Host Tabea Kobel spricht in dieser Folge mit der psychosozialen Beraterin Susanne Müller-Klauer darüber: Warum unser Kopf manchmal nicht aufhört zu kreisen, weshalb Grübeln sogar einen Zweck erfüllt, wie der Glaube helfen kann – und wie wir wieder aus dem Denk-Karussell aussteigen können.

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Expertin:

Susanne Müller-Klauser, Jahrgang 1967, ist psychosoziale und individualpsychologische Beraterin nach Alfred Adler. Nach ihrer Ausbildung zur Pflegefachfrau wandte sie sich zunehmend der psychologischen und ganzheitlichen Arbeit zu. Heute begleitet sie in ihrer eigenen Praxis Menschen in Prozessen von Trauer, Trauma und Lebensveränderung. Ihre Haltung ist achtsam, körperorientiert und tief menschlich. Seit mehreren Jahren führt sie eine eigene Praxis und unterstützt Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen. Susanne ist verheiratet und Mutter einer erwachsenen Tochter.

Host & Autorin:

Tabea Kobel

Links:

Susanne Müller-Klauser: https://ip-heilpraxis.ch/

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Transkript anzeigen

00:00:00: Beim Grübeln bildet das Hirn ins Laufen, das Karussell fahren kann.

00:00:06: Das darf ich einmal erkennen.

00:00:08: Wenn Rutschi da ist, wenn ich das Lämpchen sehe, gerade im Studio Rot, Orange, Grün, wenn ich auf Orange bin, wenn Merki in Gestalten meine Gedanken nicht mehr sie nennen, überhand.

00:00:20: Wenn Merki es lernt, es macht mein Körper schwer, ich kann nicht mehr schlafen, ich bleibe nicht in der Nacht

00:00:27: wach.

00:00:28: Ich habe keine Kraft mehr.

00:00:30: Ich werde trägen.

00:00:32: Ich muss nicht in die Traume gehen.

00:00:35: Psycho-hygiene.

00:00:38: Coaching für Geist

00:00:39: und Seele.

00:00:40: Ein Podcast

00:00:41: von RF Mediaschweiz.

00:00:44: Es ist etwas passiert in der Vergangenheit und das kommt immer wieder im Sinn.

00:00:48: Man studiert die Situation, hindert sie und führt sie immer wieder durch.

00:00:54: Verstaht sie einfach nicht.

00:00:55: Probiert herausfinden, was man hat, besser zu machen.

00:00:59: Gedanke kreisen in einer endlosen Schlaufe und eine Lösung ist nicht in Sicht.

00:01:05: Oder man sorgt sich um die Zukunft.

00:01:07: Was wäre

00:01:09: wenn?

00:01:10: Bringen tut es niemandem etwas.

00:01:11: Im Gegenteil, grübeln kann einem sogar krank machen.

00:01:14: Zusammen mit der psychosozialen Beraterin Susanne Müller-Klauser wollen wir heute herausfinden, wenn das der Punkt erreicht ist, wenn wir nicht mehr nachdenken, sondern eben grübeln.

00:01:26: Warum die einen mehr geribelt als andere?

00:01:29: Was einem bringt und eben auch nicht.

00:01:32: Und was einem hilft in diesen Momenten, in denen wir alles eben tausendmal durchdenken.

00:01:39: Starten wir doch zusammen in die Folge.

00:01:41: Schön, dass du mit dabei bist.

00:01:42: Ich bitte Biakobel.

00:01:47: Mega cool, können wir zusammen wieder ein Podcast machen, eine Folge

00:01:50: aufnehmen?

00:01:51: Mega cool.

00:01:52: Ist du da zu uns in das Studio gekommen?

00:01:54: Letztes Mal war es immer bei dir.

00:01:56: In deiner Praxis sind wir im Beratungszimmer und jetzt sind wir hier im Studio und reden über das Grüble, über das Nachdenken, über das zuviel Nachdenken.

00:02:09: Ist das etwas, das du gut kennst, wenn es dir heilt im Kopf?

00:02:15: Ich darf dir sagen, dass ich das Grüble so als Susanne gar nicht so gut kenne.

00:02:20: Ich bin nicht eine Grüblerin.

00:02:22: Wir kommen vielleicht im Lauf und Podcast darauf, wie ich mir das selbst erkläre.

00:02:28: Ich möchte mal anschauen, was ist denn eigentlich Grübeln?

00:02:35: Grübeln ist im Grunde noch ein Kompetenz, das wir haben.

00:02:39: Das heißt, zu denken ist eine Kompetenz.

00:02:41: Das ist eine kognitive mentale Fähigkeit, die wir alle haben.

00:02:45: Und wir denken alle ständig.

00:02:47: Wir denken so im Schnitt ... Sechs tausende Gedanken pro Tag.

00:02:52: Es ist schwierig, das abzuschätzen, sondern noch viel mehr.

00:02:55: Es gibt Schätzungen von bis

00:02:56: zu achtzehntusend

00:02:58: Gedanken an der Selbstgespräch pro Tag.

00:03:00: Das ist megafilm.

00:03:02: Und denken ist eine Fähigkeit, die uns hilft.

00:03:07: Das ist ein Gottesgeschenk, das wir denken können, um uns zu verstehen, einzudrücken und eine Lösung zu finden.

00:03:17: Und jetzt haben wir alle ... bewusste Denkvorgänge und ganz viel auch unbewusste.

00:03:23: Wir erzählen ja diese nicht, wie viele Gedanken wir haben.

00:03:25: Man würde schon von diesem allein genug zu tun haben.

00:03:29: Also gibt es hier unterkante Denkvorgänge, die wir möglicherweise als Grüble bezeichnen.

00:03:37: Und der Unterschied von Denken ist, Denken führt zur Lösung und Grüble führt zur Nichtlösung.

00:03:45: Also dort ist ein beendloses Schlafen.

00:03:47: Irgendwie fängt es immer wieder von vorne an.

00:03:50: Gibt es auch noch ein Thema Sorgen oder Zwangsdenken?

00:03:54: Gibt es dort auch noch Unterschiede, die man benennen kann, wenn wir jetzt schon ein bisschen Allgemeinsetting sind?

00:03:59: Die

00:04:01: Frage ist, als Individualpsychologinnen und Psychologen oder Beraterinnen und Berater haben wir eine Messerscharfe Thesen, die ich gerne sagen möchte.

00:04:12: Denken führt zur Lösung.

00:04:15: Die Grüble führt nicht zur Lösung und das Gleiche ist beides zweckorientiert.

00:04:22: Beides dient einem zu weg.

00:04:25: Und das klingt vielleicht einmal heissam verstörend, weil Grüble, das ist schon etwas, das wir ... die lernt, die Grübeln ist etwas, das schwer macht, die Grübeln ist etwas, das automatismus hat und man nicht mehr selber gestalten

00:04:40: kann.

00:04:40: Also es hat vielleicht mit Sorge zu tun, weil es nicht eine Lösung gibt für eine Sorge.

00:04:46: Man hat irgendwie etwas, das man sich vorstellt, was es wäre, wenn.

00:04:50: Und dann kann man gar nicht so wirklich zu einer Lösung kommen, weil man hat ja schon mal eine negative Denkweise, vielleicht jetzt ... von einer Sorge, die man sich macht, oder?

00:05:01: Ja,

00:05:01: eine Erfahrung möglicherweise und ich so in der Zukunft, die die Rechte geben.

00:05:05: Und dann gehen wir in das Gedankengebäude hinein.

00:05:08: Wir bilden diese Grübelnetzwerke.

00:05:12: Und wenn wir das üben und trainieren, dann wird das ein ganzes breites Netzwerk im Hinblick auf eine Versalbständigung annehmen.

00:05:22: Dann tanzen wir um die Sorge um, um das in der Vergangenheit zu erleben.

00:05:28: Und ich will zu jedem Preis in der Zukunft verhindern, weil es vielleicht wegemacht hat, weil es überfordert hat, weil ich mit Schambehaftung hier stand oder weil ich Schuld auf mich geladen habe oder ich meine, das war es so.

00:05:43: Also da kommt unsere Lebensgeschichte, unsere Biografie, spielt mit.

00:05:48: Und wenn wir grübeln, Dann frage ich gerne, oder ist es dann zu denken?

00:05:56: Okay, was nimmst du gerade?

00:05:57: Worgestalt ist Gedanken selber?

00:06:00: Oder bist du dann unterworfen?

00:06:03: Und wo kommst du an?

00:06:04: Kommst du beim Denken an die Lösung auf die grüne, sonnige Wisse, um ein Bild zu brauchen?

00:06:12: Beim Grübeln ist es auch nicht so.

00:06:14: Beim Grübeln kommst du auch an den Grau und dich in die Nebel.

00:06:17: Was hast du für Beispiel für Sachen, die man darüber grüppeln kann?

00:06:23: Wenn jemand das nicht so gerade kennt, ja typisch, das mache ich.

00:06:26: Aber dass man vielleicht ein Beispiel geben könnte, so, ja doch, vielleicht mache ich das ja auch.

00:06:32: Ja, wie eine Schlüsselfrage, die ich finde, da kann man uns grüppeln.

00:06:36: Da können wir uns auf die Schlechte nehmen, wenn ich warum frage.

00:06:42: Warum mich?

00:06:44: Warum jetzt?

00:06:46: Warum war es so, nicht anders?

00:06:47: Warum, warum, warum, warum?

00:06:50: Und auf Warum-Fragen bin ich zutiefst überzeugt, da gibt es keine Antworten.

00:06:55: Das heisst, die treibt.

00:06:57: Und ja, warum?

00:06:59: Also, aus dem Bild kommt vielleicht gerade die spontanen Warum-Fragen-Sinn, die wir in ständig stellen.

00:07:05: Und das ist eine Irrfahrt.

00:07:06: Die lebt, die ist wecht, da gibt es keine Lösung.

00:07:11: In der IP, in der Psychologie, fragen wir ... Wozu?

00:07:16: Und es erklärt vielleicht den hälsandverstörenden Einstieg, dass sie ganz frech behauptet.

00:07:21: Ich finde das nämlich eine freche Behauptung, was sie hier sagen, dass sie uns grübeln, einem Zweck dient.

00:07:26: Es ist mega frech, wenn ich das so finde.

00:07:30: Also, jeder, der grübeln, der Finder ist demso unterworfen, findet das hoffentlich frech und sagt, was behauptet ihr hier?

00:07:39: Und gleich bin ich überzeugt, Als grübeln dienten wir die Zwecke.

00:07:43: Jetzt ist einfach die Frage, welchen denn?

00:07:45: Und was könnte es für ein Zweck sein, was denn dient?

00:07:48: Schön, dass du gerade auf den Eingang hast, weil es ist mir so fest auf dem Herzen, das dürfen wir anzuschauen.

00:07:53: Ehe, dass unerkannte Tänken, fühlenhandeln von uns Menschen eintauchen.

00:07:59: Dort, wo der Kopf eben nicht einer kommt.

00:08:02: Wenn ich fragen würde, wozu grübeln du?

00:08:07: Also wozu heisst irgendetwas weg, irgendetwas gewonnen hast, irgendetwas nutzen hast, also nicht zu tun habe ich, ich kann ja von mir reden.

00:08:15: Obwohl ich mir das nicht so gewöhnlich begrübe, ich bin eine Macherin.

00:08:18: Ich sage ja, irgendetwas nutzen, irgendetwas

00:08:23: weg.

00:08:24: Erfüllt es mir Menschen, machen nur das, was ich nützt.

00:08:28: Sonst würden wir es nicht machen.

00:08:30: Und da mache ich gerne ... Das System ist ein kognitiver, verhaltenstherapeutischer Kompetenzmodell.

00:08:36: Das klingt zu geschworen.

00:08:38: Ich versuche, mit meiner Stimme zu visualisieren.

00:08:44: Das ist ein Modell, das ich sehr aufschlussig finde.

00:08:47: Man kann sich ein Kreis vorstellen.

00:08:48: Ich liebe es, mit Kreisen zu arbeiten.

00:08:50: Ein Kreis, wie eine Uhr.

00:08:54: Dort sind drei Kompetenzen von uns Menschen drin.

00:08:57: So beim Zwölfen oben ist das Handeln zu einem Drittel.

00:09:02: Dann geht es zum Viertuab runter und dort ist das Fühlen.

00:09:06: Dann geht es zum Viertuab und dort ist das Denken.

00:09:11: Das Handeln ist schon oben.

00:09:13: Auf der Seite beim Viertuab Fühlen und einen dran zu denken.

00:09:20: Das sind Kernkompetenz und jeder von uns hat eine solche Kernkompetenz.

00:09:25: Ich muss einfach sagen, ich habe eine Kernkompetenz.

00:09:28: Entweder bin ich die so die Macherin, darum habe ich vorhin von mir gesehen, ich mache oder ich kenne mich aufgrund meiner Lebensgeschichte und Kindheit als so der Fühler-Mensch mit den Fühlen der Kernkompetenz.

00:09:42: Oder ich bin so die Denkerin.

00:09:44: Es ist spannend, dass du es gerade erklärst, weil ich vorhin gerade für mich so denke.

00:09:49: Hey, wieso sagst du, ich bin ein Macherin?

00:09:52: Das kann man doch nicht so sagen, dass jetzt Leute, die viel denken, nicht Macher sind.

00:09:58: Also, das ist jetzt die Frage, oder?

00:10:00: Aber du sagst, es gibt ein Modell, das erklärt, aber würdest du dann sagen, es gibt es nicht.

00:10:06: Dass man beides dann auch

00:10:07: hat.

00:10:10: Wenn ich mir mal einschätze und sage, ich finde, ich habe die Kernkompetenzen, das mache ich aus dem Bauch raus, das bin ich aufgrund meiner Kindheit.

00:10:19: Was ich mir an trainiert habe, was ich abgeschaut habe, die Erfahrungen, die ich in meinem Leben gemacht habe, habe ich gemerkt, dass das handelt.

00:10:25: Das bringt mich zur Lösung, wenn ich mache.

00:10:28: Wenn ich mache, dann komme ich zu dieser Lösung.

00:10:32: Genau.

00:10:33: Nicht

00:10:34: zu viel überlegen.

00:10:35: Einfach mal die nächste Idee abpacken.

00:10:37: Darum habe ich das von mir gesagt.

00:10:38: Jetzt gehen wir von dem Denker raus.

00:10:41: Keine Kompetenz Denken.

00:10:44: Ein Mensch, der durch das Denken versucht, auf die Lösung zu kommen, findet das Leid mehr.

00:10:48: Ich bin ein Denker.

00:10:48: Man sieht manchmal schon physiognomisch die höchsten Stehenden.

00:10:51: Das sind die Denker.

00:10:52: Das sind einfach die Denker.

00:10:55: Das haben wir erprobt, das hat sich auch bewährt, das trainieren wir und trainieren wir und trainieren wir und das bewährt sich.

00:11:04: Jetzt ist es so, dass wir alle zum Übertrieben eignen.

00:11:07: Also was wir als Gab haben, das hat Grenzen.

00:11:12: Und wenn wir die Grenzen überschreiten, dann wird es ein Gefahr.

00:11:15: Drei D-E-Gab hat Grenzen und es ist jetzt zur Gefahr.

00:11:20: Und wenn ich meine Kernkompetenz übertriebe, Wenn ich einfach den Karussell fahre, denke ich, denke ich, denke ich, denke ich, denke ich, denke ich, denke ich, denke ich, denke ich, denke ich, denke ich, denke ich, denke ich, denke ich, denke ich, denke ich, denke ich, denke ich, denke ich, denke ich, denke ich, denke ich, denke ich, denke ich, denke ich, denke ich, denke ich, denke ich, denke ich, denke ich, denke ich, denke ich, denke ich, denke ich, denke ich, denke ich, denke ich, denke ich, denke ich, denke ich, denke ich, denke ich, denke ich, denke ich, denke ich, denke ich, denke ich, denke ich, denke ich, denke ich, denke ich, denke ich, denke ich, denke ich, denke ich, denke ich, denke ich, denke ich, denke ich, denke ich, denke ich, denke ich, denke ich, denke ich, denke ich, denke

00:11:50: ich, denke ich, denke ich, denke ich, denke ich, denke ich, Also geht mir ein Recht um, vom Handeln ins Fühlen.

00:11:54: Ja, genau.

00:11:55: Vom Viertufford, vom Denk, also von dem Viertufford.

00:11:58: Schönem Uhrzeiger heisst es, der Döff, wenn er die Schlüsselkompetenz, wenn er den Schlüssel in die Hand will, überkauft.

00:12:06: Das ist ein Denker.

00:12:07: Der hat sich bewertet.

00:12:10: Und jetzt fährt er die Karussell und das nenne ich das Grüble.

00:12:14: Denken, denken, denken, denken.

00:12:16: Das lebt, da sind wir nicht aktiv.

00:12:19: Hier, hier, hier.

00:12:20: Hier machen wir nicht mehr.

00:12:22: Hier sind wir im Handel aufblockiert.

00:12:24: Ich darf mit dem Zeiger weitergehen und das handeln.

00:12:30: Und das ist die Schlüsselkompetenz für eine Denkernatur.

00:12:33: Und für den, der handelt in das Fühlen

00:12:36: und für den, der fühlt

00:12:38: in das Denken.

00:12:39: Wie zeigt sich das vielleicht gerade komplett noch machen?

00:12:42: Ein Fühlen, der immer nur fühlt, also denkt

00:12:45: er nicht?

00:12:47: Es ist ja nicht, dass man es nicht machen muss.

00:12:48: Es ist eine Schlüssel, die ich in die Hand bekomme.

00:12:51: Ich merke das in den Beratungen, wenn es Menschen gibt, die in den Gefühlen in Karussell fahren, in denen rundherum gehen und umfühlen,

00:13:01: wenn die Gefühle

00:13:02: mehr leiden, wenn die Gefühle mein Maßstab sind, wenn die Gefühle das sind, die mehr fühlen, dann darf ich in das Überletten hinein kommen.

00:13:16: von dem Herz in den Kopf, in das Büscheln, in das Wortfass, in das ... Ich sage jetzt vom Weinen, in das Reden, in den Wortfinden, in das Schreiben, in das Gestalten, im Kopf einmal das Wehen, das Verstehen.

00:13:38: Man kann dort einen Schlüssel bekommen, um in das andere hinein zu gehen, mehr wie zu probieren.

00:13:44: Okay.

00:13:44: Wenn wir jetzt beim Denken bleiben, kann es handeln.

00:13:49: Wie könnte das konkret aussehen?

00:13:52: Also, einfach was macht man denn?

00:13:55: Also okay, was machen oder was laufen?

00:13:58: Was heisst das?

00:13:59: Also,

00:14:00: was ist Grüble?

00:14:01: Was sagen Menschen, die Grüble ... Ich sage jetzt, die kompetenten Denker sind, die das Bewusstsein nennen.

00:14:09: Wie erleben sich die Grüble?

00:14:12: Was passiert beim Grüble?

00:14:13: Beim Grüble ... Ich schlafe hier aus Hirn, wo Karussell fahren kann.

00:14:18: Ich komme nicht zu dieser Lösung.

00:14:19: Und das darf ich einmal erkennen.

00:14:21: Also wenn Rutschi da ist, wenn ich das Lämpchen sehe, gerade beim Studio Rot, Orange, Grün, wenn ich auf Orange bin, wenn Merki in Gestalten meine Gedanken nicht mehr überhanden kann, wenn es das Gefühl dazu ist, oder wenn Merki es lernt, es macht mein Körper schwer, ich kann nicht mehr schlafen.

00:14:42: Ich bleibe nicht in der Nacht wach.

00:14:45: Ich habe keine Kraft mehr.

00:14:47: Ich werde trägen.

00:14:48: Ich muss nicht in die Traume gehen.

00:14:52: Dann, dass ich hier und jetzt komme, und wenn es nach dem Bett ist, aus ganz gern und oft eben treibt, aufstehe.

00:15:01: Also wirklich ganz einfach.

00:15:02: Ich

00:15:03: kann es handeln.

00:15:03: Ich kann

00:15:04: aus dem

00:15:04: Kopf gehen.

00:15:06: Ja, es handelt auch.

00:15:08: Also der Körper eigentlich wie eine Beteutung, ist das Handeln?

00:15:12: Ja,

00:15:12: das ist auch mal ein erster Schritt.

00:15:14: Aufstehen,

00:15:17: wohnen.

00:15:17: Weil er ja Gefühle.

00:15:18: Wohnen wäre das Gefühl, mal laut schwetzen, was sie hier zusammen denken, laut reden, mehr selber

00:15:25: verzählen.

00:15:26: Der gehöre mich und dann verschrecke ich vielleicht, was sie hier zusammen denken.

00:15:30: Dann kommt das einmal raus, weil das Hirne nimmt das für wahr, was dort zusammengetankt wird.

00:15:35: Und wenn ich schwetze und die Gedanken raus spreche, vielleicht verschrick ich dann und merke, was denke ich denn hier zusammen?

00:15:45: An der Aufschreibung ist eine Idee.

00:15:47: Ja.

00:15:49: Und dann schauen vielleicht, hat man sonst noch etwas, das man sagen kann?

00:15:53: Nein, dann muss ich einen anderen Schritt machen oder eine andere Handlung, vielleicht hilft mir das.

00:15:57: Dann, wenn ich es schwarz auf eins sehe, vielleicht gibt es dort Lösungen, oder?

00:16:01: Ja.

00:16:01: Durch

00:16:02: den Tag sind wir auch gebungen abgelenkt.

00:16:04: In der Regel sind wir am Handeln, am arbeiten, am da und dort.

00:16:10: Und in der Nacht, oder wenn es still wird, neigen wir dazu, zu wälzen.

00:16:15: Und wir haben vorhin noch auch vom Thema Ablenken.

00:16:20: Ablenken ist nicht in jedem Fallgebung.

00:16:22: In diesem Fall ist es eine Einladung, dass ich mich darauf konzentriere.

00:16:26: Es gibt so ein paar ... Weiss ich nicht, ob ich diese Selle anbringen soll.

00:16:29: So ein paar ganz praktische Tipps.

00:16:31: Wenn ich merke, ich bin ganz fest im Kopf, dann kann ich so diese fünf, vier, drei, zwei, eins regeln.

00:16:36: Aha.

00:16:37: Jetzt komme ich zum Kopf raus.

00:16:39: Zu den Augen, was ich sehe.

00:16:40: Fünf Sachen, die ich jetzt beschreibe, die ich sehe.

00:16:43: Und aus Aussprechen.

00:16:44: Ich sehe den Stuhl, den Tisch, das Fenster, die Lampe und die Pantoffeln.

00:16:52: Aha.

00:16:52: Und vier Sachen, die ich höre.

00:16:57: Die, die ich jetzt ... Aussprechen.

00:16:59: Und drei Sachen, die ich gerade spüre.

00:17:03: Auf der Haut, es ist kalt, es ist heiss, es ist ja spischem Ah, oder nicht.

00:17:09: Zwei Sachen, die meine Nase schmecken.

00:17:12: Wie schmeckt es?

00:17:13: Und etwas.

00:17:14: Und das ist ein ganz wichtiger Sinn dieser Geschmackssinn.

00:17:17: Etwas, was ich in dieser Geschmackssinn, was ich im Maul habe.

00:17:20: Wir associieren das mit unserer Biografie.

00:17:23: Und was schmöcke ich gerade im Maul?

00:17:25: Und schon bin ich im Hin und im Kopf nicht nur am Drehen und am Sorgen alt dar, sage ich mal.

00:17:34: Sondern ich komme raus und lenke mich ab und mache meine Sinnahre.

00:17:39: Ich komme in das Handeln.

00:17:41: Jetzt hast du gesagt, wer ist entweder im einen oder im anderen oder in einem dieser drei?

00:17:48: Sachen.

00:17:48: denken, fühlen oder handeln.

00:17:50: Das heisst, man ist eigentlich

00:17:53: von

00:17:54: Kind auf oder von der ganzen Gen oder so auf das, was programmiert.

00:18:01: Das ist nicht etwas, das man sich vielleicht angeignet hat, das so gewachsen ist im Leben.

00:18:10: Was Gen ist und was Lebensstil ist, wenn wir in der IP sagen, das ist ja immer noch sehr umstritten.

00:18:16: Wir in der Individuenpsychologie gehen gerne vom Lebensstil aus, denn auf diesen können wir Einfluss nehmen.

00:18:24: Das heisst ja, als Kind habe ich mit diesen Kernkompetenzen hier ganz viel abgeschaut, interpretiert, ausprobiert.

00:18:35: Und das, was ich bewertet, das mache ich nachher weiter.

00:18:40: Und in diesem Kompetenzmodell dankenfühlen handeln, das sagen wir in dieser Reihenfolge, haben wir die ersten Gedanken, immer.

00:18:48: Und dann blupsen die, wie wir physiologisch geschaffen sind, das Herz.

00:18:54: Und vom Herz nachher in die Hand und in die Pfüße, das ist das Benzin vom Handeln.

00:18:59: Und jetzt wissen wir an, in etwasem haben wir besondere Fähigkeiten an trainiert, die sich bewährt haben, nur ein eigenem zu übertreiben.

00:19:08: und das Hirn nicht am Yggdala macht mit ihm übertrieben.

00:19:11: Also wenn etwas in der Vergangenheit für uns schmerzvoll oder schambehaftet oder schuldbehaftet war, dann wollen wir das nicht mehr erleben.

00:19:21: Und dann wissen wir, okay, dann versuchen wir das in unserem Denkstöblei möglicherweise.

00:19:27: Wenn wir so die Denker sind, verhindern sie mit allen Mitteln.

00:19:31: Studieren ihnen, es dreht, es dreht.

00:19:35: Und ich finde, ich spiele noch schön aus dieser Sorge, wenn wir ihnen Vorsorge machen, dass es nicht passiert.

00:19:41: und das funktioniert halt nicht.

00:19:43: Was ist das Meiste, das du hörst, das die Leute darüber grübeln?

00:19:47: Die Miste ist noch schwierig zu sagen.

00:19:50: Oft ist einfach mit dem Gefühl von Scham und Schuld verbunden.

00:19:53: Etwas falsch gemacht zu haben, falsch reagiert zu haben.

00:19:57: Warum habe ich da nicht verhindert?

00:19:58: Das sind ja auch so Lebensstil-Sätze, die mit uns zu tun haben.

00:20:02: Vielleicht lebe ich über Verantwortung.

00:20:05: Im Grundmuster ist es eine Unsicherheit oder ein Minderwertigkeitsgefühl, das wir noch Alfred Adler wissen.

00:20:13: Das haben wir alle.

00:20:14: Wir fühlen uns minderwertig, wir sind unsicher.

00:20:18: Alle?

00:20:19: Das ist auch so eine freche Puptung.

00:20:21: Interessant.

00:20:25: Ja, interessant.

00:20:26: Wir gehen davon aus, dass jeder Mensch kennt die Minderwertigkeit, das Gefühl, aber auch ein Antrieb ist, in das Handeln zu kommen.

00:20:37: Und wenn du mir nach den meisten Fragen stellst du es so vom Grübeln.

00:20:41: Es ist oft eingeleitet durch die Warum-Frage.

00:20:44: Ich finde das einfach auch ein Schlüssel.

00:20:46: Das man dort einhängt.

00:20:49: Aber es hat viel damit zu tun, dass man vielleicht auch ein Erlebnis gemacht hat.

00:20:53: Oder Minderwertung, die einig sind.

00:20:56: Dann haben vielleicht besseren Umgang gefunden, um mit dem Umgang, mit dem Minderwert, wie ein anderer in diesem Fall.

00:21:03: So schließe ich jetzt mal draus.

00:21:05: auf dieser Behauptung, weil nicht alle haben wahrscheinlich die gleichen Themen.

00:21:09: Oder wenn man jetzt davon ausgeht, man ist in der Mitte vom Leben.

00:21:13: Oder so.

00:21:14: Ich glaube nicht alle würden das jetzt unterschreiben, dass sie sagen, ich habe einen viel minder Wert.

00:21:18: Ja.

00:21:19: Spannend jetzt auch, das so zu hören.

00:21:22: Ähm... Ich würde es gerne visualisieren.

00:21:27: Jeden von uns kommt als kleines, schrumpeliges, schreiendes, häufelige, bündelige Mensch aus dem Mutterleben

00:21:33: auf die Welt.

00:21:35: Jeden von uns ist kein Goliath.

00:21:38: Und um uns herum hat es lauter Goliath.

00:21:40: Sonst aus dieser Perspektive das Baby.

00:21:44: Das lernt ja schon bei Kleinschrumpel, Bedürftige.

00:21:46: Ich bin angewiesen darauf, dass sie versorgt werden.

00:21:49: Und ich will hier auch wieder grossen.

00:21:51: Das Vergleich ist etwas, das wir alle gut kennen.

00:21:54: Ich will hier auch schon wieder grossen.

00:21:57: Und das ist wie ein Verleibt.

00:22:02: Wenn ich an die Bibel anlehne, ist auch das ... Das ist nicht der Fall in der Fleisch.

00:22:06: Wir sind mal einfach klein und bedürftig und für gleiche Stände.

00:22:13: Das ist aber auch eine Lernmotivation.

00:22:17: Wir wollen ja dann auch.

00:22:18: Wir überlaufen, sehen die grossen, die schon können, Wetten vielleicht schon, können springen.

00:22:23: Keine immer wieder auf das Fügel.

00:22:25: Und Gott sei Dank, wenn man wieder gross und stöhnt immer wieder auf.

00:22:29: Also es ist so beides.

00:22:31: Du musst vielleicht das gefällige Fleisch noch kurz erklären, was du meinst.

00:22:35: Ja,

00:22:36: also, dass wir ja auch einfach als Menschen, und das finde ich im Zusammenhang zum Grübeln auch ganz, ganz wichtig, noch spägt, die Ganzheitlichkeit von Menschen, dass wir einen Körper haben, dass wir einen Seele haben und einen Geist.

00:22:51: Und das ist ein ganzes Hobby unserer Individualpsychologie, diese Ganzheit.

00:22:58: Und den Körper.

00:23:00: oder unser Streben, das etwas anderes als den Geist und zählich zu dazwischen.

00:23:08: Und jetzt, um es mit dem Thema Grübeln in Zusammenhang zu bringen, stelle eine provokative Frage mir selbst zu.

00:23:18: Wenn ich mich verwirze beim Grübeln, dann stelle ich die Frage ja, um warum ein Grübeln steht hier, um wer oder was geht es dir denn eigentlich beim Grübeln?

00:23:30: Was ist denn das, was du versuchst, vielleicht sogar zu retten mit dem Grübeln?

00:23:36: Ich kann es noch ein Direktor sagen.

00:23:40: Also, ich darf mir mal die Frage stellen an, die wir umfragen haben, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, Ich frage mich wirklich, um wer geht es denn und um welche Ehe.

00:24:06: Ja, da bringe ich wirklich auch gerne das gefahrene Fleisch des Menschen, das Trachten des Menschen mit dem Wurkot, das sie zusammenhängt.

00:24:15: In dieser wunderbaren, heiligen Schrift, in der ich übrigens auch das Grüble beschrieben habe.

00:24:23: Dass ich zeige, dass es ein ständiger Kampf ist, dass der Mensch unsinnig ist und dass Streben nach dem selberwellen König einzieht, dass das irgendwie mega anstrengend ist.

00:24:35: Also dass sie vielleicht versuchen können im Grüble.

00:24:38: Mehr selber Position, der Ruf, den ich bei mir selber habe, bei anderen, irgendwie zu retten.

00:24:46: Und wir sind in einer Zeit, in der mit diesen vielen Likes ... täglich geimpft werden, also auf die Likes von anderen angewiesen zu sein, von mir selber.

00:24:56: Und wie ich hier vor mir selber nicht genügt, ist ein Megastress.

00:25:02: Dass man sich selber dann irgendwie an erste Stelle setzt, das ist schon etwas sehr... Schnelles, was man macht.

00:25:11: Oder wenn man gelernt hat, dass man sich setzen bekommt als Baby.

00:25:16: Man lernt das ja.

00:25:17: Das ist ja etwas menschliches.

00:25:19: Ich muss schauen, dass ich alles bekommen, das ich überleben kann.

00:25:24: Also ein Urinstinkt, das man hat, dass man das irgendwo macht.

00:25:30: Was werden ... Wenn du sagst, die Bibel spricht auch über das Grübeln.

00:25:34: Oder über das, dass man sich nicht selbst zuerst stellt.

00:25:39: Was hast du dort schon erlebt oder gesehen?

00:25:42: Was kann einem der Glauben helfen, zum Beispiel in diesem Bereich?

00:25:47: In den sechs zu sechs Gebüchern der wunderbaren Buch, die für mich alle Antworten hat, ist das Buch von Prediger.

00:26:01: Eines der Königssalomon, der alles hat.

00:26:05: Er hat alles, was sich Menschen nur wünschen können.

00:26:08: Das ist für mich ein Buch, das er ins Grübeln inszenieren kann.

00:26:13: Was soll denn das alles?

00:26:15: Er treibt und treibt und treibt und kommt zum Schluss.

00:26:18: Alles ist nur eine Hasche nach Wind.

00:26:20: Ich habe noch so viel Königschlössergeld, Frauen, alles.

00:26:24: Er war sehr weisenkönig von David.

00:26:28: Er hatte von Gott einen Wunsch und hat sich nicht gereicht um gewünscht.

00:26:34: Er hat sich die Weisheit gewünscht.

00:26:37: Ich will das Grüble nicht in ein falsches Licht bringen.

00:26:44: Es ist einfach nicht zielführend.

00:26:46: Und genau das Salomo war der Grüble, der Grübler.

00:26:50: Da bringt ja eh aus, nicht alles ist haschen nach Wind, alle Besitzer ist haschen nach Wind, alles geniessen ist.

00:26:58: Was soll denn das jetzt eigentlich hier?

00:27:01: Und am Schluss, am letzten Buch, im Kapitel zwölf, sagt er, Sinn ist es, Gott dir zu geben, die Ehrfurchte vor Gott und seine Gesetze zu halten.

00:27:14: Und das ist für mich riesige Schlüssel.

00:27:16: Also ihm die Ehre zu geben, die Ehrfurchte und nicht, das ist wahrscheinlich etwas wie das Gegenteil von Angst haben.

00:27:23: Angst, um mehr, um meines, wie ich hier stehe, veranderne und auch, wo ich falsch machen könnte.

00:27:34: hat mit persönlicher Fehler Kultus zu tun.

00:27:37: Oder das, was wir nicht gelungen haben, ist die ständige Selbstverurteilung.

00:27:40: Da kreisen wir und kreisen wir und kreisen wir.

00:27:43: Und das geht durch, durch, durch, durch, durch.

00:27:45: Und da sind wir uns selbst eingesperrt.

00:27:47: Und das ist für mich eine Form auch von ... ... von Grübeln.

00:27:51: Von ... Ähm ... Und wer geht es denn hier?

00:27:55: Und gibt es eine Idee, dass ich das auch abgeben

00:27:58: kann?

00:27:58: Also, wenn ich dich jetzt verstehe, sagst du eigentlich, dass ... Wenn man sich ... dass es sich selbst um sich selbst dreht, dass es selten wie ein positiver Output

00:28:12: hat.

00:28:13: Dass es irgendwo ein Hasch nach Wind ist und dass es nicht nur zum Guten führt.

00:28:22: Das grübeln ja sicher nicht, aber auch um sich selbst drehen, was du jetzt ein bisschen assoziiert hast.

00:28:29: Wenn man grübelt, geht es oft um sich selbst.

00:28:32: Im Endeffekt.

00:28:34: Jetzt sagst du, man soll eher nach sich fragen, was Gott will, nach seinem Reich, was Gott vielleicht auch denkt.

00:28:46: Was hilft ihm denn in der Psychologie, wenn man das macht?

00:28:52: Das Bild von mir selbst, das ich hier geschmiedet habe, anzuschauen, also das Selbstbild, eine von den fünf Lebensaufgaben, sonst schaffst du mir in der Indie-Wahl-Psychologie.

00:29:02: Welches Bild habe ich von mir selbst kreiert?

00:29:07: Wie ist das Gefühl, das sehe ich mir?

00:29:09: Darf ich Fehler machen?

00:29:11: Was habe ich für eine Fehlerkultur?

00:29:14: Wie perfektionistisch bin ich vielleicht veranlagt?

00:29:19: Mein Sicherheitsbedürfnis?

00:29:23: Wie sind, ist mein Glas grundsätzlich halb voll oder halb leer?

00:29:29: dass wir bewusst werden, das Bild von mir.

00:29:31: Und wie viele Lügen hat es da eigentlich drin?

00:29:33: Vielleicht habe ich mir die selber auf.

00:29:35: Vielleicht ist es ein langes Feedback nach einem Vortrag, nach einer Schulstunde, nach irgendetwas, das ich völlig lassen lassen, zusammenkehren.

00:29:43: Und ich denke, das hat auch recht.

00:29:45: Nur weil es eine Autoritätsperson ist, zum Beispiel.

00:29:48: Der weiss schon.

00:29:50: Und dann lassen wir uns das für unsichern und kehren zusammen.

00:29:52: Und wollen dann so etwas wieder nicht erleben.

00:29:56: Und wollen das für hin ... durch uns studieren und uns bewusst werden.

00:30:02: Was habe ich hier für Kleisterbilder zusammen geschustert?

00:30:06: Was habe ich selber gemacht?

00:30:07: Ist Leben stehbeding?

00:30:09: Wo darf ich über Bord schmeißen?

00:30:11: Und von was fürchtet man das so fest, als Thema Menschenfurchte?

00:30:16: Und der Glauben hilft einem hier, von sich wegluggen oder wie konkret?

00:30:23: Man kann auch sonst sich diese Fragen stellen.

00:30:26: Ja, die können wir uns auch sonst stellen.

00:30:28: Eine Frage, die ich gerne einwirfe, ist wirklich eine, die wir auf dem Herbst leiden.

00:30:34: Und das fängt bei mir an, dass ich meine Fragen zu weller eher lebe.

00:30:39: Und wenn ich sagen kann, wie es Salomo erkennt und geschrieben hat nach zwölf Kapitänen, Stönen und Schwierigen.

00:30:46: Und dort mehr Fragen zu weller eher lebe.

00:30:52: Und wenn Königsalomo könnte sagen, zur Ehr von Gott leben.

00:30:58: Und seine Gebote halten, was wir alle nicht können, sind wir alle auf die Vergabung angewiesen.

00:31:04: Das befreit von dem Stress, das bringe ich jetzt rein, das steht nicht so.

00:31:10: Wir selber, die Ehr mit Selbstgespräch oder Likes von aussen, wollen zu erhaschen.

00:31:20: Weil das ist Hoschen nach Wind und das

00:31:21: zerstört.

00:31:22: Hast du das selber so erlebt?

00:31:23: Es ist eine gute Frage, die du mir so stellst.

00:31:26: Es ist nicht, ich habe es so erlebt.

00:31:28: Es ist ein tägliches Bewusstwerden.

00:31:31: Habe ich als Thema zum Beispiel Menschenfurcht?

00:31:35: Habe ich Menschenfurcht oder habe ich Gottesfurcht?

00:31:38: Das sind Themen, die mich tief bewegen.

00:31:40: Ich sage, ich verwirsche mich ganz oft in den Menschenfurchten.

00:31:43: Und das verkrömmt und immer weniger durchs Bewusstwerden.

00:31:48: Ähm ... Und jetzt?

00:31:52: Wenn das und das ist?

00:31:54: Oder wenn ich dich selbst gesprochen habe, dass ich mich fragen kann, was ist dein Motiv?

00:32:04: Furchtest du jetzt vor dem Urteil von anderen vor dir selbst?

00:32:08: Oder kannst du es wirklich abgeben in der Gesinnung, in den Tag rauszugehen?

00:32:13: Ich mache es dir zu dir her und nicht zu meiner.

00:32:16: Und das will du trainieren.

00:32:17: Das

00:32:17: ist eine Gesinnung, eine Haltung.

00:32:19: Und von dieser Haltung schwärme.

00:32:22: Und diese Übung würde ich befreiten.

00:32:25: Also das kann einem wahrscheinlich auch helfen.

00:32:27: So ein Grüppelprozess, das du jetzt auch beschrieben hast, was du manchmal auch hast.

00:32:31: Vielleicht eben, wenn du merkst, da kommen Feedbacks, die jetzt gleich etwas an mir nicht ganz April sind.

00:32:38: Ja, wo man dreht damit, wo man sich fragt, ja, was haben jetzt diese Wars oder was haben jetzt diese nicht Wars.

00:32:44: Und dass man dort irgendwie einen Armflug einschlagen kann.

00:32:47: Wie kann man sagen, ja, okay, gut.

00:32:50: Ich meiste es jetzt mal nicht an meiner eigenen Latte, in der ich habe, was man genau machen muss, wie eine Leistung definiert ist von mir, sondern wie ich sage, da ist noch ein Gott, der mich auch noch anders sieht als ich.

00:33:05: So.

00:33:06: Bist du auch nicht richtig?

00:33:07: Dass ich mir den Wert nicht lassen lassen lassen oder mir noch nicht selbst absprechen, was ich denn habe, das Mensch.

00:33:12: Weil das ist auch eine Zusage.

00:33:14: Wir sind wunderbar und ausgezeichnet geschaffen.

00:33:16: Und ich bin gerade froh, dass mir das einen führt.

00:33:18: Das ist nämlich schon so.

00:33:20: Wenn ich sage, ich bin nicht der grübeln Natur, habe ich selbstverständlich all diese ... ... das Erleben, das ich finde, das Bewusstsein.

00:33:30: Wie gehe ich jetzt mit dem um?

00:33:32: Wenn man etwas nicht gelungen ist, sei es von außen, dass das Feedback so kommt oder mir selber.

00:33:37: Und dann zu merken, es macht etwas mit.

00:33:39: Man ist auch beständig bei Menschen.

00:33:41: Und dann eine richtige Zahl.

00:33:43: Wie gehe ich mit dem um?

00:33:46: Ich kann helfen.

00:33:47: Bei dir geht es schneller vom Kopf in die Beine, weil du ihre Macherin bist.

00:33:52: Dort bleibt es mehr haften wie bei den Grüblern, die vielleicht zuerst viel mehr denken.

00:33:58: Das führt sie zu einer Studie, die endlos schläf ist.

00:34:01: Man merkt, man kommt in so einer Situation, wie du vorhin beschrieben hast.

00:34:06: Bei dir geht es schneller vorwärts.

00:34:07: Was kann einem helfen, wenn man in eine akute Situation kommt im Alltag, wo man merkt, die hat Potenziale.

00:34:14: dass ich da in den Schlaufen komme?

00:34:17: Da gibt es einmal praktische Tipps, um das Hirn zu überlisten.

00:34:23: Das fünf, drei, zwei, eins, als ich vorhin sagte, ist ein Trick, das Hirn zu überlisten,

00:34:29: das hilft.

00:34:30: Oder dann ist es eine geniale Idee, einmal all diese Gedanken in einer Fröhemsprache zu denken.

00:34:35: Oh!

00:34:36: Muttersprache, die trainieren wir, was wir gerne machen, was uns leiden.

00:34:41: So, dann denken wir alle, Englisch, Französisch, Italienisch.

00:34:45: Ab sofort ist nur noch die Fremdsprache erlaubt.

00:34:49: Oder es gibt einen Trick, dass man ... Die Neugier ist auch noch ganz etwas spannend.

00:34:57: Dass man denkt, der kommt an, der kommt an, der ist das gewesen.

00:35:01: Okay, dann nicht am nächsten, sondern am übernächsten Gedanken, um zu studieren.

00:35:05: Was ich dir als Übernächst noch denken könnte.

00:35:09: Nicht jetzt das Nächste.

00:35:10: Oh, dann stehe ich da blöd.

00:35:11: Oder was auch immer, sondern das Übernächste.

00:35:13: Was ist dort?

00:35:15: Was gibt es zum Mind-Hacks im Hin und Hin, wo wir es hin überlisten?

00:35:19: Eine ganz gute Sache.

00:35:20: oder auch oft ist die Frau Angst im Spiel.

00:35:24: Wenn wir ein Leben haben, was wir nicht mit den Wändern leben, wenn wir voraudenken, kommt das Grundgefühl Frau Angst.

00:35:32: Und wenn ich es dir in den Fangen habe, und sagen, okay, was ist denn, wenn das passiert?

00:35:39: Und dann?

00:35:39: Und dann?

00:35:40: Und dann?

00:35:40: Und dann?

00:35:40: Und dann?

00:35:40: Und dann?

00:35:41: Und dann?

00:35:41: Und dann?

00:35:41: Und dann?

00:35:42: Und dann?

00:35:42: Und dann?

00:35:43: Und

00:35:43: dann?

00:35:43: Und dann?

00:35:43: Und dann?

00:35:44: Und dann?

00:35:44: Und dann?

00:35:44: Und dann?

00:35:44: Und dann?

00:35:45: Und

00:35:45: dann?

00:35:45: Und dann?

00:35:45: Und dann?

00:35:45: Und dann?

00:35:45: Und dann?

00:35:46: Und dann?

00:35:46: Und dann?

00:35:46: Und dann?

00:35:47: Und dann?

00:35:47: Und dann?

00:35:47: Und dann?

00:35:48: Und dann?

00:35:48: Und dann?

00:35:48: Und dann?

00:35:49: Und dann?

00:35:49: Und dann?

00:35:49: Und dann?

00:35:50: Und dann?

00:35:50: Und dann?

00:35:51: Und dann?

00:35:51: Und dann?

00:35:52: Und dann?

00:35:52: Und dann?

00:35:54: Und dann?

00:35:54: Und dann?

00:35:54: Und dann?

00:35:55: Und dann?

00:35:55: Und dann?

00:35:56: Und dann?

00:35:56: Und dann?

00:35:56: Und dann?

00:35:57: Und dann?

00:35:57: Und dann?

00:35:57: Und dann?

00:35:58: Und

00:35:58: dann?

00:35:58: Und dann?

00:35:59: Und dann?

00:35:59: Und dann?

00:35:59: Und dann?

00:36:00: Und

00:36:00: dann?

00:36:00: Und dann?

00:36:00: Und dann?

00:36:00: Und dann?

00:36:00: Und dann?

00:36:01: Und dann?

00:36:01: Und dann?

00:36:01: Und dann?

00:36:02: Und dann?

00:36:02: Und dann?

00:36:02: Und dann?

00:36:02: Und dann?

00:36:03: Und dann?

00:36:03: Und Das wäre jetzt wahrscheinlich gut, wenn man sich viele Sorgen macht.

00:36:05: Oder um eine Situation zu sagen, das könnte dann dort passieren.

00:36:08: Und dann vielleicht noch das und Nein und Hilfe.

00:36:10: Und dass man sich wirklich überlegt, was wäre das Schlimmste, das könnte passieren.

00:36:14: Ja,

00:36:14: genau.

00:36:14: Zu Ende denken.

00:36:15: Es hat eine wunderbare Wirkung.

00:36:18: Manchmal kann es sogar lustig sein, dass man sagt, es passiert ja gar

00:36:22: nichts.

00:36:23: Das

00:36:23: passiert ja gar nichts.

00:36:25: Was mache ich da richtig mit mir selber an?

00:36:27: Und in der Regel hat das auch recht, und sowieso anders, erstens anders und zweitens, was wir denken.

00:36:34: Wenn wir da noch merken, dann üben wir wunderbare Mühne.

00:36:38: Oder eine Technik, die so eine einfache Körperübung, wenn es ganz schwierig ist, ist, wir nennen das Piratetechnik, die Augen offen haben und aufs rechte Augenhand haben und die Augen offen lassen.

00:36:52: Das hilft.

00:36:53: dann wird das Linkenhirn entspannen.

00:36:56: Dort wird ja so logisch gedacht, verknüpft, hypothetisiert.

00:37:00: Und einfach so mal auf die Reise gezählen, oder auf die Vierzeiten.

00:37:03: Das ist eine Übung, die wir im Auto machen können.

00:37:05: Die können wir jetzt auch

00:37:07: dort zählen.

00:37:09: Ja, genau.

00:37:09: Oder wenn wir neben uns sind.

00:37:11: Das ist eine Übung, in der wir uns ausprobieren und die Hirne lassen zu ruhen.

00:37:16: Das ist spannend.

00:37:17: Und das hilft einem dann wie Einfluss nehmen auf Gedanken, wenn man so ... Mit dem Körper eigentlich, das Beizweitschaft.

00:37:24: Ja, zur Ruhe, dass das ruhig werden kann in diesem überreizten Nervensystem.

00:37:32: Und dann geht die Solle überlastet den Blut.

00:37:34: Das ist ja unter Stress drin.

00:37:36: Was hilft vielleicht nicht, wo man immer das Gefühl hat, das muss man doch probieren.

00:37:42: Weisst du, wo kommt man automatisch rein?

00:37:44: Was hilft vielleicht

00:37:45: nicht?

00:37:45: Ich glaube, dass wir automatisch da reinkommen, mit dem Schimpfen.

00:37:50: uns ablehnen, dass nicht Wellen, was hier passiert.

00:37:55: Das versteht es sehr nicht.

00:37:56: Dann führen wir das noch an.

00:37:58: Wir gehen dem dann an Aarik.

00:38:00: Sondern es geht mehr ums Wohnen.

00:38:04: So orangische Lämpchen.

00:38:07: Dass ich im Körper wohne, dass ich von jemandem Gedanken oder Geruch oder Ton oder Begebenheit im Alltag Die Gefühle ist auf Orange stehen.

00:38:22: Und dort intervenieren, dass wir nicht ins Rote kommen.

00:38:25: Und dort sagen okay, ich trempere aus dem Karussell, vielleicht ganz bewusst den Schritt nebenan zu machen.

00:38:33: Eine von diesen Techniken anwenden, die ich genannt habe.

00:38:36: Atmen ist immer eine wunderbare Idee.

00:38:39: Anblänken und mich fragen.

00:38:43: Welche Warum-Frage habe ich mir gestellt?

00:38:45: Und wie mache ich es zu draussen?

00:38:47: Also, für mich ist es vielleicht auch eine Handlung.

00:38:51: Etwas, was jetzt einfach muss passieren, sollte passieren, dass sie nicht mehr grübeln.

00:38:57: Das ist wie wenn ich einen Königskuchenformer habe.

00:39:00: Jetzt sind wir rund am Tisch und ich will vielleicht unbedingt eine Königin sein.

00:39:05: Und jetzt kann ich drei Stunden hypothetisch Wurzel rechnen und ausrechnen, darüber welchen Stück in welchem ist der König drin.

00:39:15: Und ich komme auch nicht auf eine Vierundzwanzigstunde drauf.

00:39:19: Oder ich habe einfach die Runde in den Öffnen zu packen und dann bissen wir drei und dann sehen wir es.

00:39:26: Und wenn ich mega, mega Respekt habe, was mit mir passiert, wenn ich den König nicht habe, dann vermiede ich das vielleicht.

00:39:33: Wenn man nicht in das Handeln tut, lieber ewig lange darüber nachstudieren, dann ist es auch noch gegebig.

00:39:38: Oder warten, bis alle anderen genommen haben und den letzten noch mehr.

00:39:41: Ja, wie auch immer, ja.

00:39:45: Ist man ja nicht selbstbestimmt, ist es dann vielleicht auch nicht ganz so erfüllend?

00:39:50: Ja,

00:39:51: es ist nicht selbstbestimmt.

00:39:53: Es macht mit uns, das ist auch das Gefühl, das wir haben.

00:39:56: Es ist nicht die Lösung und gleich irgendwie nützt es mehr.

00:40:00: Wenn man in einer Partnerschaft oder eine Familie mitgelegt hat, wo man merkt, es neigt, um zu grübeln, ist entscheidend, dass ein System einen Partner nicht mit kann und man nicht hundertstundig grübeln.

00:40:13: Danke.

00:40:13: Aber es nützt nichts, wenn man sagt, jetzt hör mal auf, grübeln?

00:40:16: Nein, das hört nicht, sondern dass man so etwas herausfordert, fragen, dass sie mir selber fragen an der Seite eines solchen Menschen.

00:40:24: Was?

00:40:25: Was passiert hier gerade?

00:40:26: Und was erreicht dieser Mensch eigentlich?

00:40:29: Bestimmt gerade die ganze Situation, zum Beispiel?

00:40:33: Ist es eine Form von Kontrollen?

00:40:34: Es ist oft ein ummächtiger Versuch, Kontrollen überzukommen, über das eigene Leben, weil es ist mir viel passiert, was ich in der Zukunft nicht mehr will, dass ich die Kontrollen habe, dass das nicht mehr passiert.

00:40:49: Und das funktioniert nicht.

00:40:51: Und wenn ein System mitmacht, kann das eine Form von ... auch macht sie, die da ausgeübt wird.

00:40:57: Und dass sie kennen und anschauen und die Fragen stellen, was er mit sich selbst fragt, was er reicht, zu gegenüber und zu gegenüber auch irgendwie herausfordern.

00:41:08: Hast du vielleicht eine Frage, in der du in so einer Situation bist, wenn du sagst, dass du herausfordern

00:41:16: kannst?

00:41:16: Ja, also ich kann ja fragen, auf welchen Weg du gerade mit deinen Gedanken auf die grüne Sonne bist, oder gehst du gerade dicht neben.

00:41:26: Du bist gerade unterwegs, wenn du willst.

00:41:28: Wie gefällt es dir dort?

00:41:29: Und wer kann dir richtig ändern?

00:41:32: Ich kann es nicht.

00:41:34: Du kannst es.

00:41:36: Und ...

00:41:37: Vielleicht auch die Sachen, die ich gesagt habe.

00:41:39: Vielleicht als Tipp hineingehen.

00:41:41: Und vielleicht auch

00:41:42: schauen, was steht an.

00:41:44: Am gleichen Tag oder am nächsten Tag.

00:41:47: Wo gibt es vielleicht Hürden?

00:41:49: Wo gibt es Bedürfnisse, in denen ein Wissenweine kann äusseren?

00:41:52: Formulieren, vor sich selber verandern.

00:41:56: Und um wer kreist

00:41:59: es?

00:42:00: Der Gedanke, den man hier hat, wo man ihn ausladen

00:42:03: kann.

00:42:04: Was ist die Finalität des Werksreises?

00:42:08: Und ich bin auch noch hier, als Gegenüber oder als Partner.

00:42:12: Wie lösen

00:42:14: wir das?

00:42:15: Man merkt, dass man in so einer Situation drin ist.

00:42:18: dass er sich hier selbst gefunden hat und merkt, ich kenne das, die Warum-Fragen, die kommen nicht viel.

00:42:26: Ja, es gibt immer wieder eine komische Grüblein.

00:42:28: Ich war jetzt das genug gut.

00:42:30: Ich habe jetzt das alles richtig gemacht.

00:42:32: Und ja, wie könnte ich dort noch mehr geben?

00:42:34: Oder so irgendwie sättige Sachen, die man vielleicht auch nicht abschliessen lässt von einer Sache.

00:42:41: Oder so.

00:42:41: Was würdest du jetzt gerade als erstes noch mitgeben?

00:42:45: Gerade für diesen Moment um jetzt?

00:42:48: die Erfolg gelosen

00:42:49: hat.

00:42:50: Wenn ich auf deine Worte achte, die du als Beispiel gesagt hast, habe ich gehört, richtig machen.

00:42:57: Und dann ist ja hier ... Das sind ja Lebensstile, die dann drin sind.

00:43:02: Und jetzt wieder weg von dir.

00:43:03: Also, richtig machen ist etwas, das wir alle gut kennen.

00:43:07: Dann würde ich fragen nach der Fehlerkultur.

00:43:12: Was heisst für dich Fehler machen?

00:43:13: Das ist das Grundrecht, das wir alle haben.

00:43:16: Was passiert mit ... Mit deinem Bild, das du von dir selbst hast, wenn dir jetzt ein Fehler passiert, was macht das mit deinem Gefühl?

00:43:25: Gut auf die Worte lassen.

00:43:26: Ausweisweise ein.

00:43:27: Oder eben laut selbst denken, wenn ich eine Grübelnatur bin.

00:43:32: Und auf die Worte lassen, weil die sagen viel, die sagen alles über mich aus.

00:43:35: Die sagen über meine ehrigen Ziele möglicherweise, ich muss perfekt sein, etwas aus.

00:43:41: Und perfekt ist Tod.

00:43:43: Perfekt ist nicht Leben.

00:43:45: Perfekt ist nie Fertig.

00:43:47: Jetzt kannst du den Perfekt nicht aus.

00:43:50: Und jetzt können wir den Perfektionismus nachspringen, in der Dichtung, gerade nebenbei.

00:43:55: Und dann ist das eine Entscheidung.

00:43:58: Und wenn ich in die Selbstversöhnung wachse und sage, ich darf in die Gleichwertigkeit kommen mit anderen Menschen.

00:44:06: Es ist das Grundrecht, wir müssen alle Fehler, auch Eidöffähler, machen.

00:44:11: Dann gibt es eine Weichheit, eine Versöhnung und

00:44:14: ...

00:44:15: Das ist dann so die Abzweigung auf die grüne Wisse, vielleicht scheint es unten an.

00:44:20: Aber es ist ja auch nicht mehr nebenbei.

00:44:21: Das wäre jetzt sicher beim Berichtung gemacht, beim Perfektionismus, wenn es jetzt um andere Sachen, sagen wir allgemein, noch um das Grübeln geht.

00:44:30: Wenn du etwas mitgeben kannst, noch einfach ein Abschlussgedanken.

00:44:36: Das wäre wichtig, dass wir das noch mitnehmen aus dieser Folge.

00:44:42: Du hast noch andere Ideen von Grübeln angesprochen, die können sein, dass sie mich überverantwortlich fühlen, dass ich den Eindruck habe, dass ich schon beladen habe, dass ich selbst oder Sandra verhindere, sind ganz tiefe Fragen.

00:45:00: Grübeln kann auch eine Ursache von posttraumatischen Erlebnissen.

00:45:07: Das ist wichtig, dass wir das wissen.

00:45:10: Wo wir unverarbeitet sind, in unserer Seele, wo wir wirklich überfordert waren und das nicht wirklich aufgeschafft haben, sondern dort irgendwie hängenbleiben.

00:45:19: Es ist wichtig, dass wir das differenzieren.

00:45:23: Wenn es so das Grübeln ist von dieser Kernfrage, ist es wichtig, wie wir bewusst sind, dass es etwas Drittmal zu sagen ist.

00:45:35: Warum?

00:45:36: Klar, die mit dir selbst, auf welchem Weg du bist, grüne Wissen, Grauen, wozu, was erreicht dich und zu welcher Ehe du machst.

00:45:50: Darf ich jetzt gar nicht mehr dazu?

00:45:53: Es war eine wunderbare Zusammenfassung von dir am Ende dieser Folge.

00:45:58: Ich danke dir vielmals, Susanne, dass wir zusammen etwas haben können.

00:46:01: Denken und nicht grübeln über das Thema.

00:46:05: Danke vielmals, du bist schon dabei.

00:46:07: Danke dir von herzlichen

00:46:08: Dank.

00:46:12: Ich finde die Frage von, was bringt mir das grübeln eigentlich wirklich?

00:46:16: Ganz ein spannender Punkt.

00:46:18: Gibt es mir Kontrolle auf irgendeinem Ort und Weise?

00:46:21: Und wem schade ich oder dien ich eigentlich damit?

00:46:25: Dann nehme ich auch noch den Kreis mit den drei Drittel mit.

00:46:28: Also oben handeln, rechts fühlen, links denken.

00:46:32: Ich glaube, da finden wir alle unsere Schlüsselkompetenz, egal, ob wir jetzt Grübler sind oder nicht.

00:46:38: Und falls wir jetzt wieder nur im Kopf sind, ab ins Handeln.

00:46:43: Und schon haben wir das Karussell verlassen.

00:46:46: Also ich freue mich auf deine Gedanken zu dieser Folge.

00:46:48: Du kannst uns hier verschiedene Wege kontaktieren.

00:46:51: Alle Angaben sind in der Show Notes.

00:46:54: Und wenn der Psycho-Igene wichtig wurde, dann freuen wir uns sehr über eine Bewertung auf deiner Podcast-Plattform oder auch über eine finanzielle Unterstützung.

00:47:03: Wir gehören zum Mediehaus RF Medie Schweiz und das Leben von Spenden.

00:47:07: Und das sage ich jetzt schon mal.

00:47:08: Danke vielmals.

00:47:10: Und jetzt wünsche ich dir eine gute Zeit und bis zum nächsten Mal.

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