Neid und Eifersucht – was diese Gefühle wirklich über uns sagen

Shownotes

Ich hätte auch gerne was er oder sie hat: dieses Auto, den Job, diese Liebe. Du scrollst kurz durch Social Media – und plötzlich ist da dieser Stich im Bauch. Die andere wirkt erfolgreicher, entspannter, beliebter. Vielleicht kennst du auch das: ein ungutes Gefühl, wenn der Partner oder die Partnerin mit jemandem lacht, oder wenn Kolleginnen und Kollegen scheinbar mühelos das erreichen, wofür du kämpfst. In dieser Folge von «Psychohygiene» gehen Psychotherapeut Ernst Meier und Host Tabea Kobel genau diesen Momenten nach. Es geht um Neid und Eifersucht – zwei Gefühle, die wir oft lieber wegschieben, die aber viel über uns erzählen. Warum sie entstehen, weshalb sie mit Angst und Selbstwert zu tun haben und was sie uns eigentlich sagen wollen.

Kontakt:

Wir freuen uns sehr über Feedback, Fragen oder Themenwünsche über diese Kanäle!

Experte:

Der 75-jährige Psychotherapeut Ernst Meier ist zwar offiziell pensioniert, doch seine Passion, Menschen in psychologischen Fragen zu begleiten, bleibt ungebrochen. In seiner Wohnung hat er dafür ein Beratungszimmer eingerichtet, in dem er weiterhin regelmässig Klientinnen und Klienten empfängt. Er ist verheiratet, Vater und Grossvater sowie ein vielseitiger Musiker. Besonders das Alphorn öffnete ihm auf seinen Reisen – einer weiteren grossen Leidenschaft – viele Türen und bescherte ihm unvergessliche Begegnungen.

Host & Autorin:

Tabea Kobel

Links:

Homepage Ernst Meier: https://www.psychotherapie-meier.ch/Ueber-mich/

Unser Podcast wird durch Spenden finanziert: https://erf-medien.ch/sinnvoll-spenden/spendeninfos/jetzt-spenden-podcast/

Danke dir für deine Unterstützung. Mit deiner Spende hilfst du, dass wir weiterhin solche und andere Podcasts produzieren können.

Transkript anzeigen

00:00:00: Es hat damit zu tun, dass ich einfach im Täusch dann auch unsicher bin.

00:00:05: Aber meine Identität bin ich genug gut genügend!

00:00:11: Psycho-Igienen

00:00:13: Coaching für Geist und Seele Ein Podcast

00:00:15: von RF Mediaschweiz.

00:00:20: Ich hätte dir auch gerne was der hat Das Auto, den Job, die Frau oder dem Mann?

00:00:26: Oder wenn man auf Social Media ist Die Wohnungssinnrichtung, die Figur Der Erfolg, also ich kenne das Gefühl.

00:00:34: Das klopft immer wieder einmal an.

00:00:37: Ist jetzt ein Neid?

00:00:38: Oder ist es Einversucht?

00:00:40: Da gibt es zwei Wörter dafür.

00:00:42: aber was ist noch mal genau der Unterschied?

00:00:44: Ich schaue heute mit dem Psychotherapeuten Ernst Meier an und da gibt's natürlich auch noch psychologisches Hintergrundwissen dazu wie wir damit umgehen können.

00:00:52: Ich bin Tabeja Kobbel.

00:00:53: Ernst, kannst du uns zum Start vielleicht den Unterschied zwischen die Einversuchte und Neid sagen?

00:01:03: Hier gibt es ja eine!

00:01:04: Ja, klar.

00:01:05: Und vielleicht, wenn ich das noch davor schicke ... Ich versuchte nicht, dass man es selbst nicht hat.

00:01:09: Das haben sie ja auch nicht.

00:01:10: Stimmt!

00:01:13: Wenn ich ihn so ein bisschen umfragen und so ... Ich habe einen Kollegenkreis gefragt, gibt es das Thema eigentlich?

00:01:22: Nein, irgendwo, wobei ich dann nicht so sicher bin, ob er da wirklich etwas Herzentschau machte.

00:01:29: Aber der Unterschied ist eigentlich ... Ein Versuch ist, wenn ich etwas habe oder etwas gut kann.

00:01:36: Ich bin ein lieber Partner und plötzlich kann ich es fühlen auch.

00:01:39: Wenn ich in einer Party bin oder sonst noch, flirte jemanden fest mit meinem Partner.

00:01:45: Oder möchte mir wie eine Streitung meinen Arbeitsplatz machen?

00:01:49: Und ich habe Angst, das zu verlieren und komme hier nicht ins Kämpfen.

00:01:56: Also etwas, was ich habe und wo ich Angst habe, das verliere!

00:02:00: Und nicht ist das, was die anderen haben.

00:02:03: Das will ich!

00:02:05: Ich kann jemand wunderschönes Musikinstrument spielen, jemand kann gut Geschichten erzählen, jemand weiß wirklich, was tolle Reise macht, jemand hat Karriere und jemand hat besondere Berufe in der Kirche.

00:02:22: Wenn ich das überhaupt merke direkt, aber irgendetwas macht es mit mir?

00:02:27: dass man das auch gerne hat.

00:02:29: Man würde

00:02:30: gern sein wie die anderen, man möchte gerne irgendwie ... Ja, das Haar

00:02:35: oder noch besser als die anderen.

00:02:40: Ich habe schon etwas gehört oder gelesen von konstruktiven und destruktiven Neiden.

00:02:46: Also wenn man will gerne das Haare wie die andere oder sie wie die Anderen, kannst du es vielleicht mal ausführen?

00:02:53: Ja, ich finde das noch eine spannende Unterscheidung.

00:02:55: Also konstruktiv würde ich heissen.

00:02:58: Irgendetwas kann man mit dem nicht machen.

00:03:01: Weil wenn ich hier ehrlich bin ... Ich muss sagen, okay, da ist ein Signal, dass es zeigt, irgendetwas habe ich nicht, was die anderen haben und können für mich Nachspuren sein und sagen, das möchte ich entwickeln.

00:03:18: oder ich möchte mal anschauen was mir hier fehlt, wie es mit Zehntsucht zu tun hat.

00:03:25: Mit etwasem, das ich mir von Herzen wünsche.

00:03:28: Da könnte ich ein Signal sein, konstruktiv nicht um etwas in mir zu entwickeln.

00:03:34: Persönlichkeit sind wirklich im schönsten Sinn!

00:03:37: Und destruktiver Nieders, wenn ich dann irgendwo sage, er hat etwas.

00:03:42: Aber ich glaube, der hat Tricks, dass er da irgendwie so erfolgreich ist auf Social Media oder dass er so ein schönes Auto hat und so tolle Reisen kann machen.

00:03:52: Da ging es nicht mit den rechten Dingen zu und her.

00:03:55: Also das geht gar nicht.

00:03:57: Ich werte ab und im schlimmsten Fall ist – wenn ich das über viele Jahre mache, tut mein Körper und die Seele nicht so gut.

00:04:07: verfrisst sie mich und macht dann vielleicht einen Gallenstau.

00:04:12: Und dann sagt man eben, Geld verneidet.

00:04:14: Das kann sich als Buchstaublich auch körperlich zeigen.

00:04:18: Da

00:04:18: würdest du sagen, das hat einen Zusammenhang, dass jetzt wirklich ... Wenn man so ein Gefühl hat, dass einem auf den

00:04:25: Gallen schlägt?

00:04:26: Man glaubt es ja kaum, aber der Volksmund ist einfach zu gut.

00:04:31: Er beobachtet, wenn jemand Gelb verneidet.

00:04:34: Da kann man sich fragen, woher das kommt.

00:04:36: Aber wenn die Alkalen übermäßig reagiert, dann geht es irgendwo ins Blut und wird mir geheult ... Wo bei den Witzen noch die Engländer sagen, green with envy!

00:04:50: Nein, die werden ihnen grünen und da ist vielleicht weil sie mehr nördlich leben und es dort noch mehr regnet.

00:04:57: Oder weil sie eher schon eine hellere Haut haben.

00:04:59: dann ist vielleicht die Farbe verändert je nachdem wenn nicht ganz die gleiche, gell oder grün?

00:05:04: Ja, vielleicht weiss das irgendetwas, würde mich noch interessieren in dieses Ding.

00:05:08: Wäre jetzt interessant dort vielleicht mehr ins Medizinischen zu gehen mal herausfinden warum.

00:05:12: was passiert eigentlich im Körper, wenn jemand nein ist.

00:05:15: Ja, wäre

00:05:17: eine weitere Frage, wo man sich mal einstellen

00:05:20: könnte... Aber die Körper ist ein ganz wichtiges Signal, um zu merken, ob etwas da nicht so ganz aussieht.

00:05:28: Gibt es ihnen das vielleicht auch bei Einversucht oder ist es nur beim Neid?

00:05:32: Das ist eine gute Frage!

00:05:33: Bei Einversuch zeigt man zum Teil, dass die Einversuche aufgegangen wird.

00:05:37: Aber Einversuchen macht mehr Angst.

00:05:42: Ich versuchte, mehr zu starten.

00:05:45: Also wäre weniger farblich ... Man würde plötzlich in der Spannung sehen, dass jemand hier eine schlechte Lune hat und hässig wird und unsicher wird.

00:05:56: Eher

00:05:56: in Tieren!

00:05:57: Ja, ich würde sagen

00:05:59: wir gehen vielleicht in diese einzelnen Sachen später noch genau darauf ein.

00:06:04: Was ist denn der Grund?

00:06:06: Du sagst, bei den einen ist es mehr und bei anderen weniger.

00:06:09: Woher kommt das?

00:06:10: Dass man wach sein

00:06:13: kann.

00:06:15: Neuropsychologie sagt natürlich ... Das war unsere Hirnstruktur.

00:06:21: Das ist unser Gehen!

00:06:24: Und Christ fragt mich auch, was für ein Sinn das war.

00:06:29: in einer Schöpfung.

00:06:30: Wieso hat Gott das an uns angelegt?

00:06:33: Und für mich ist klar, es gibt keinen sinnlosen Gefühl.

00:06:37: Als man natürlich sagt, ich versuche ... macht er auch, dass man aufpasst!

00:06:42: Also etwas, was mir wichtig ist, dass das nicht plötzlich weg ist, wie mein Handy aufpasste, dass sich das immer bei mir hat oder sehr oft und beim Neid kann man sagen... Was will das mit zeigen?

00:06:57: Das zeigt irgendwo etwas, was mir ganz wichtig ist.

00:07:01: Wo ich einfach zu wenig habe ... Das hat so eine Signalfunktion wie heissen ... Hey!

00:07:07: Du musst schauen und etwas entwickeln.

00:07:11: Du hast irgendwie das Gefühl, du bist in einem Manko.

00:07:15: Dann müsste ich ja dann jemanden schauen, was für ein Mankos ist.

00:07:18: Also es hat einen sehr biologischen Sinn.

00:07:23: Aber es gibt ja dann auch Leute, die das weniger haben.

00:07:25: Was sind denn die einfach zufrieden?

00:07:26: Sind das einfach zu friedene Menschen?

00:07:28: Kann man das so sagen?

00:07:30: Also ich habe tatsächlich in meinem Kollegenkreis umgefragt.

00:07:33: Die Freundeskreise, die sind da ähnlich hart wie mich.

00:07:37: Es ist natürlich noch ... Wir haben ein bisschen in einer stammtischen Situation gefragt und dann habe ich gemerkt, dass die Themen nicht so wahnsinnig interessiert werden.

00:07:47: Sie haben dann als Gewicht gar kein Thema, was ich ihnen nicht glaubte oder ganz glaube.

00:07:53: Als jüngeren Menschen sagen wir, dass Generation Z oder Generation Y mit den Social Media so wahnsinnig vergleicht.

00:08:04: Da ist man schon sehr viel mehr exponiert.

00:08:09: Meine Generation Baby Boomer hat jetzt auch verglichen, aber viel weniger.

00:08:18: Das hat einen Einfluss auf das Thema vergleichen und macht tatsächlich Gneigt mehr Eversicht oder mehr Hindistin.

00:08:26: Wenn man mehr Chancen hat, dass man sich selbst mit anderen vergleichen kann und eine Rangliste innen tut, ist man eher ausgesetzt?

00:08:38: Ja klar!

00:08:39: Oder wenn ich mich darstelle auf Social Media, mache ich das Profil, was schreibe ich dann?

00:08:43: Und vielleicht

00:08:44: habe

00:08:44: ich ein tolles Profil.

00:08:46: aber dann ein paar Stunden später sehe ich auch, da hat einer noch viele Tölle.

00:08:50: Oder noch die besseren Realies im Instant-Account oder so.

00:08:57: Der macht etwas und sich da irgendwie...

00:09:02: Darauf linkt ihn, mehr kann auflisten, mehr Weiterbildungen wie was auch immer.

00:09:08: Das kann man dann auch zu dem führen?

00:09:10: Ja,

00:09:10: das mache ich damit als ein gutes Thema.

00:09:13: Aber jetzt hast du gesagt also wenn wir ... Was dem ausgesetzt ist, sagt es mal Internet- und Social Media.

00:09:20: Das macht es aus, dass man sich irgendwo in einem Gefühle befindet von Menschen, die man sich festvergleichen kann damit.

00:09:28: Wie ist das dann, wenn jemand einseitler ist?

00:09:31: Hätten wir dieses Problem nicht!

00:09:34: Ja, ich möchte vielleicht noch kurz etwas zu der vorragenden Frage sagen.

00:09:38: Ich habe eine Patientin, die ich irgendwo stumm ist sehr im Leben ... Ist das so ein bisschen, geht es richtig borderline bei ihr?

00:09:47: Aber die scheint das wie nicht zu kennen.

00:09:51: Das kann ich ihr glaubhaft abnehmen.

00:09:54: also es gibt irgendwo halt auch Menschen aus irgendwohin Gründen vielleicht von ihrer Biologie oder die hätten sie einfach nicht dafür hatten die wieder anders.

00:10:04: aber ist dann fast ein wenig beniedenswert was über das auf euch anderes leben und haben dich denn einige Probleme?

00:10:12: weniger

00:10:13: Absolut.

00:10:14: Aber zum Eisiedler?

00:10:16: Ja, wenn ich bei mir hier zum feinsten Aussehen sehe, dann seh' ich so schön einen Izzelpass auf der anderen Seite und dort hat mein Rad St.

00:10:26: Meinrad irgendwo von X-Hundert Jahren gelebt.

00:10:29: Da habe ich mich auch schon gefragt wie es das bei dem Sankt Meinrad in den Eisiedlern leidet, zuerst mit dem Izzelpass und später Finsternwald aus dem heutigen Eisiedeln gelebt hat.

00:10:38: Ich kann mir tatsächlich vorstellen dass die ... Er hatte das weniger oder gar nicht.

00:10:46: Wie man so schaut, hat es noch andere Einsiedler, die es besser haben?

00:10:50: Aber ich glaube, er hatte ja gar keinen Kontakt.

00:10:52: Natürlich, diese Medien schon gar nicht ... Ich kann mir vorstellen, dass sie durch nichts vergleichen in einer Art der Zfriedenheit entwickeln konnte, bei dem wir so viel weniger kennen.

00:11:04: Aber ideal wäre, sie selbst zu fragen.

00:11:06: Aber wahrscheinlich wieder etwas in dieser Art antworten.

00:11:10: Wieso mit sich selber etwas zufrieden hat?

00:11:13: Ja,

00:11:13: genau.

00:11:14: Und ich glaube noch wichtig ... Die Menschen damals hatten ja auch eine lange Meditationspraxis.

00:11:20: Das war auch ganz tief verwurzelt mit der Natur, wenn sie im mittelpassenden Winter geschnitten haben und so.

00:11:28: Kalt

00:11:30: sind sicher!

00:11:31: Genau.

00:11:33: Da müssen wir viele Sachen verzichten.

00:11:37: Ich bin vielleicht auch noch.

00:11:38: Gibt es Paulus, darf man das auch erwähnen?

00:11:40: Er hat einmal irgendwo gesagt vor zwei Tausend Jahren auf seiner Reisen-Missionsreise.

00:11:45: Ich habe gelernt, mir es genügend zu lassen wie ich es finde.

00:11:51: Eigentlich durch viel Training und Reisen konnte ich einfach loslassen.

00:11:56: Er hat auch etwas erreicht, was wir uns vielleicht wünschen können aber er gibt totales Halbsleben an.

00:12:04: Es braucht eine Praxis, dass man dort nicht reinkommt.

00:12:07: Aber du sagst, es braucht etwas, aber auch Menschen, die das nicht so haben ... Dann gibt's Leute, wo du sagen würdest, sie sind vielleicht ein bisschen anfälliger?

00:12:17: Absolut!

00:12:18: Und das ist natürlich auch wieder ein Thema in der psychotherapeutischen Praxis.

00:12:23: Ein Patient aus der Generation Z, bei dem irgendwie ein Stück weit Job im Hotel arbeitet und seine Freundin ... und das gibt dort viel einfaches Zehen.

00:12:35: Also wenn der irgendwie mit einer Kundin in die Zimmer muss, weil sie halt irgendwo in ihrem Locken den Schlüssel ... Das nicht mehr funktioniert oder?

00:12:45: Und er kommt zurück und diese Freundin macht dann schon ein Drama also ... Ein Versuch pur!

00:12:52: Oder er kommt von den Joggen zurück ist zufrieden und äh ... Sie macht ihm das madig will sie nütchen Zufriedenheit hat, also schwierig.

00:13:03: Und das kann dann so für einen Menschen wie den Patienten auch etwas in einem Fuss fesseln.

00:13:08: Also der leidet echter und er sieht auch die Freundin leidet und es belastet diese Barbeziehung sehr.

00:13:18: Es ist ein Risikofaktor für eine Barbeziege.

00:13:21: Aber jetzt geht die Einversucht ... Kann ja auch sein, dass es einfach wirklich sehr stark ... auch mit der Erlebnisse zu tun hat, oder?

00:13:29: Also gerade wenn man jetzt wie Angst hat.

00:13:31: Man verlor die Partner oder man verlor

00:13:33: ... Ja!

00:13:34: Aber ich versuche kann mir ja sagen irgendwo... Ich bin mir wie unsicher.

00:13:40: Ich glaube zu wenig daran dass wir wirklichen Tragende stabile Beziehungen geben, wo auch so dick und dünn gehen.

00:13:51: Oder ich bin mir unsicher, meine Identität genüge ich dann überhaupt für die Partnerschaft oder entzweifle irgendwo meine Partnerin und finde immer noch besser oder umgekehrt.

00:14:09: Wie ist es mit meinem Selbstwert?

00:14:11: Erstmal hat er etwas mehr, ein bisschen weniger aber da hat's einfach Faktoren.

00:14:18: Oder teile meiner Persönlichkeit ... mehr entwickelt werden, oder wo mehr Heilung gebraucht wird.

00:14:25: Und so lange ich hier verschiedene Unsicherheiten habe, mache das etwas und triggere natürlich ständig mein Einversuch.

00:14:37: Und ich kann natürlich lange bewusst sagen ... Es geht einfach nicht über die Betten und dann ist es weg oder andere beten drüber.

00:14:45: So schnell geht's natürlich nicht!

00:14:49: Einfach die Erfahrung zeigt, das sieht man überall.

00:14:52: Da braucht es schon mehr.

00:14:53: Aber ... Man kann daran arbeiten.

00:14:56: Aber es hat mit Sicherheit Biografie zu tun vielleicht ... Ich bin selber auch mit einem Zwillingsbruder aufgewachsen und habe ständig Kontakt, Konflikt in so einem Leistungsverhalten gesehen.

00:15:12: Der Zwillensbruder konnte irgendwelche Sachen besser ... Ich konnte an Sachen besser schuten.

00:15:19: Später in den Flügel bin ich der Bessere.

00:15:21: Das war ein Messer?

00:15:23: Ja,

00:15:24: absolut!

00:15:24: Wir haben uns gegenseitig auch so etwas beniedelt ... Wobei, wenn ich zwar mit meinen Zwillingsbrüdern mal würde, könnte ich fragen... Ich weiss nicht ob er das überhaupt noch so präsent hat, aber ich würde sicher einmal fragen, ob es ein Thema war.

00:15:40: Aber ich habe es sehr wohlgespürt.

00:15:42: Aber uns hat es auch antrieben.

00:15:44: Aber wieso?

00:15:45: Dass es nicht destrückt war, sondern mehr antriebend.

00:15:49: Das kannst du ja auch sein!

00:15:51: Es ist eigentlich nichts, was du jetzt erzählt hast oder man wollte sie wie der andere.

00:15:55: Man wollte irgendwo das erreichen, wo die anderen Personen auch erreicht haben.

00:16:00: Also dort kann das Positiv auslösen, dass wir einfach ... Wie er auch mehr erreichen konnte.

00:16:08: Er war eine tolle Mittelstürmer in der FC, die wir gespielt haben und hat seine Goal geschossen.

00:16:15: Ich war im Verteiliger und Goalie.

00:16:18: Aber mit der Zeit stummte es für mich.

00:16:21: Das war dann einfach mein Job.

00:16:25: Dann hat es gestaumt, aber am Anfang wäre ich natürlich auch so eine erfolgreiche Mittelstimme von der Herzen.

00:16:30: Die tollen Kupfenbälen, die alle geklatscht haben.

00:16:33: Gut, ich konnte dann als Kohle meine Paraden machen und sie klatschen.

00:16:39: Das ist ja denn nie ... Aber Eversicht!

00:16:40: Bist du auch eifersüchtig auf deinem Bruder?

00:16:44: Ja vielleicht bei den Freunden.

00:16:47: Da bin ich mir natürlich ein wenig als Gleichort gegangen und habe einen gleichen Ort geworben.

00:16:53: Es gab schon zwei oder drei Bespiele, die er dann auch auf meine Freundin und später auch andere Kollegen hatte.

00:17:03: Dort habe ich es sehr gemerkt.

00:17:06: Also wie angeschätzt du warst?

00:17:07: Auf Erlöschen?

00:17:08: Ja!

00:17:09: Und dort gab es einen Aussprache mit einem lieben Flügerkollegen.

00:17:13: Er sagte mir, ich finde das nicht so toll ... Ob es schwierig war, er wollte mir meine Partnerin gar nicht abtrundig machen.

00:17:26: Ich glaubte das nicht so.

00:17:28: Das hat den Bezug schon sehr belastet.

00:17:31: Wir

00:17:31: haben uns wieder getroffen und versöhnt, aber es war nicht mehr so gleich wie vorhin.

00:17:38: Du hast gesagt, es ist das Gefühl... Du hast eingängig eigentlich einen Versuch.

00:17:43: Das löst ein bisschen Angst aus, dass man sie so spürt.

00:17:49: Vielleicht kann man da noch etwas sagen?

00:17:51: Wie zeigt sich das?

00:17:52: Kann man das vielleicht noch genau festmachen, wie man das jetzt einversucht?

00:17:59: Angst macht enge und Herz klopfen!

00:18:02: Ich mache Kontrollen, ich kontrolliere sie in diesem Beispiel von dem Patient oder der Rezeption.

00:18:12: Ich kontrolliere ihn mit welcher Frau es ist im Zimmer zum Egen dieser Locker entlockern.

00:18:19: Wie lange ist er bleiben?

00:18:21: Also dann kommen die Vorwürfe.

00:18:26: Und eigentlich hat es gar nichts mit dem Zimmer zu tun, sondern ... damit ich einfach im Täusch dann auch unsicher bin.

00:18:36: Meine Identität bin ich genug gut, genüge

00:18:41: ich.".

00:18:42: Also eben ein Selbstwertthema?

00:18:44: Ja absolut!

00:18:46: Wie geht man denn das vielleicht jetzt gerade an, wenn wir dort rein wollen und mit diesem Thema einversucht werden?

00:18:52: Und wie soll es selbst wertig sein, wenn man da wieder merkt, hier ist man irgendwo dran oder hat irgendwie Mühe?

00:19:00: Einfach ist natürlich nicht, weil ... Die Freundin macht mir davor und sagt, wieso weiss ich was.

00:19:06: Bist du hier irgendwo?

00:19:07: Habt ihr vielleicht noch gestoppt oder was?

00:19:09: Haben wir einen genau gemacht?

00:19:12: Es ist nicht einfach!

00:19:14: Aber wenn sie jetzt dieser Freundin klingt zu merken hey es hat im Tüvsten mit mir selber zu tun Mit meiner Unsicherheit auch mit meinem Vertrauen, meinem Freund gegenüber mit meinem Selbstort, wenn sie sich das koniq ist.

00:19:34: Das wäre selbsterkennend.

00:19:37: Es ist etwas uraltes, was schon geriecht hat über einem Tempel in der Elfenstadt Gnotise-Auton.

00:19:45: Erkenne dich selbst!

00:19:47: Also es hat schon Geriechen gecheckt.

00:19:49: Es fängt nicht an, dass ich die anderen kenne, sondern mich selber.

00:19:54: Und selber erkennen heisst ehrlich Analogen.

00:19:58: aber ... Da würde ZG Jung natürlich wiederkommen, der Schweizer Psychiater und sagen, ja das ist die Schattenthematik.

00:20:05: Das hat Sachen in meinem Schatten, den ich eigentlich da nicht will, ansehen.

00:20:10: Eine

00:20:11: Sache, die wir erleben?

00:20:12: Sachen, die einem irgendwie

00:20:14: belastet... Ja!

00:20:15: Und was machen wir mit dem, was wehtut, dass es schiebt.

00:20:19: Hier ist Licht, irgendwo hat es einen Schatten.

00:20:21: Das schiebe ich hier

00:20:23: im Schatten

00:20:24: und dann hoffe ich natürlich, dass ein Stee bleibt und nichts mehr macht.

00:20:28: Daher kommt es dann wieder in den Träumen.

00:20:31: Oder es lässt nicht irgendwo ein Gefühl triggern, wo alle sagen, wie reagiert er auch?

00:20:37: Wenn ich das einmal nur schon erkennen kann ... Und wenn man bei Jesus schaut, was hat er mit Menschen gemacht, die irgendwie einen Einversuch zu haben?

00:20:47: oder eine Nichtthematik oder eine Brüder von Josef im alten Testament, die sind durch einen langen Weg, haben sie plötzlich gemerkt, hey!

00:20:56: Das ist etwas nicht gut.

00:20:59: Es braucht etwas Heilung oder wir haben die Brüder hier unrecht.

00:21:03: In Ägypten hat Josef gekauft, das Klavenhändler.

00:21:07: Sie waren

00:21:09: also in die Einversüchtung auf den Brüdern?

00:21:12: Ja,

00:21:13: niedisch, weil er von seinem Vater und Sotholieteräumen hatte.

00:21:19: Wenn man das merkt, dass es selbst der Kenntnis ist ... oder der Petrus im neuen Testament, oder plötzlich in den Jesus-Begegnungen nach der Auferstehung am Säge Nezerath.

00:21:32: Man merkt, er ist nackt, also buchstäblich.

00:21:37: und dann gibt es Wassergumpen zum ... Wo man plötzlich merkt – heiss!

00:21:42: Ist etwas tief?

00:21:44: Nicht gut?

00:21:44: In meinem Herz?

00:21:45: Da braucht's Heilung.

00:21:48: Das wäre der absolute erste Schritt.

00:21:51: Manchmal merkt man es selber durch eine Meditationspraxis.

00:21:55: Manchmal hat man einen Liebenfreund, der sagt, er würde vielleicht sagen, ich möchte dir etwas im Vertrauen sagen und dann kann man ja nicht mehr sagen, ihr möchtet euch nicht hören oder?

00:22:05: Ja!

00:22:06: Also auch mit einem so weibenden Ratis sagt ein Lieberfreund da oben.

00:22:10: Wenn es gut ist, wirst du das mal anschauen.

00:22:12: Vielleicht auch mit einer Fachpersonen oder jemandem, die auch das dich begleiten kann... Da gibt es weitere Schritte natürlich.

00:22:21: Wo man nachher geht, um den Selbstverständnis zu stellen?

00:22:24: Komm, gib doch dort noch ein paar Sachen rein!

00:22:26: Gerade wenn man selbst merkt jetzt... Hey hier ist man irgendwo, da hat man wirklich das Schmetz irgendwo.

00:22:32: Ja genau.

00:22:32: Gerade angesprochen was würdest du dir empfehlen?

00:22:35: Also ich merke immer wieder mit Patienten reden oder einfach in meinem ganzen Umfeld der Richtung wo andere Menschen haben.

00:22:44: die Sachen können irgendwie.

00:22:46: Aber

00:22:48: jetzt geht es bei den Einversuchten.

00:22:50: Weisst du, wenn du im Selbstwert hast Mühe und du möchtest irgendwo an diesem arbeiten?

00:22:57: Also sicher das mal erkennen wie ich merke... Ich habe das Gefühl, ich genüge es nicht in dieser Beziehung.

00:23:04: Darum bin ich jetzt, glaube ich, einversichtig auf die anderen Personen?

00:23:08: Ja,

00:23:08: also heisst ja eigentlich ... Ich werte mich ab und habe das Gefühle bei Witze wenig.

00:23:14: Ich mache sehr oft so bei Patienten, dass ich einen Vorschlag, eine Ressource da gebucht zu machen.

00:23:20: Jeden Tag, irgendwo in der linken Kolonistatum aufschreiben, dann sowieso ... Und dann in einer mittleren Kolonne, wo ist Ihnen etwas gelungen?

00:23:31: Vielleicht heute Morgen haben Sie irgendwie halb so ein gutes Morgen gemacht.

00:23:35: Beim Aufstehen haben Sie irgendwo Ihres Lieblingslieges gesungen oder ... Haben die irgendjemandes einen Kompliment gemacht?

00:23:43: Oder haben sie das Komplimente bekommen?

00:23:47: Es ist ihnen einfach irgendetwas gelungen!

00:23:50: Und da müsste es bei diesem Ereignis aufschreiben, was genau ist Ihnen gelungen, also ich weiss nicht was.

00:23:56: Besonders schön gesungen.

00:23:57: Oder haben Sie in einem Lessetext etwas verstanden, einen Zusammenhang?

00:24:01: Oder ist Ihnen irgendetwas technisch gelungen was in der Werkstatt gemacht hat?

00:24:06: oder auf Social Media?

00:24:09: Haben sie irgendetw.

00:24:10: tolles Poster und haben tolles Feedback bekommen?

00:24:14: Das mit den Ressourcen.

00:24:16: Und dann stunden später wird die nächste Ressource aufgeschrieben.

00:24:21: und dann am Abend ... Beim Tagesrückblick oder Gebiet der lebenden Aufmerksamkeit in den Spanien, dem Mystiker, der Ignatius von Loyola, wo immer ein Mabig sagt, er macht mir einen Rückblick.

00:24:34: Dann schauen wir für was man danken kann sagen.

00:24:38: Die Franzosen sagen den Merci.

00:24:40: Für was muss ich irgendwo abbeidigen?

00:24:44: Habe ich nicht gut gemacht, pardon!

00:24:46: Und für was möchte ich bitte Silvauble?

00:24:48: Dann schaue ich am Abend, für was kann ich alles merci?

00:24:52: sagen, danke.

00:24:53: Wenn ich das Ressourcentage buche, hattest du nicht noch etwas, was alles toll war?

00:24:59: Und das wäre ja ein Thema Dankbarkeit.

00:25:02: Ich bin dankbar für all das, was ich habe und wir haben immer das Gefühl, alle anderen haben es mir nicht!

00:25:08: Wenn ich dieses nächste Tag wieder mache, dann habe ich vielleicht wieder sechs ressourcen weiter.

00:25:14: Und wenn ich das nach dreißig Tagen habe ... Sechsmal, dreißig, hundertdachzig ressourcen.

00:25:19: Ich habe immer noch zwanzig Prozent Aktien.

00:25:22: Aber da habe ich kein Befehl und irgendwann muss ich mir dann auch sagen ... Hey!

00:25:26: Was habe ich eigentlich für ein Selbstbild?

00:25:27: Vielleicht habe ich die eigentlich eigentlich nur fünf oder zehn oder gar keine.

00:25:31: Mein Tagebuch sagt aber hast du hunderte sowieso ressourzen.

00:25:36: Das macht etwas.

00:25:39: Das wäre so wie eine kognitive Umstruktur oder eine neue Lernerfahrung.

00:25:48: Einfach den Fokus auf etwas anderes richten, oder?

00:25:52: Auf das, was man nichts

00:25:57: hat.

00:25:58: Viele haben einen Smartwatch, die macht ja ständig Ressourcenfeedback.

00:26:04: Wenn man gut geschlafen hat und genug gesteckt ist im Tatumfrequent, dann macht sie ständig Rückmeldungen.

00:26:12: Sie hätten eigentlich noch konditionieren können.

00:26:14: Sie haben immer wieder gesagt, was man gut macht?

00:26:16: Ja genau!

00:26:17: Aber sie sagt ja manchmal, du hast Stolk gemacht oder nicht?

00:26:20: Ach sogar!

00:26:21: Mach doch

00:26:22: deine!

00:26:22: Smartwatch... Also ich habe meine SO programmiert nischt.

00:26:24: Was sagt man?

00:26:27: Aber auch kann man wirklich eine Kultur machen von Selbstwert.

00:26:32: Es ist wirklich ... Also da müssen wir nicht die tölschsten Kürze machen, um einfach ein Tagebuch oder mit dem Handy zu machen.

00:26:40: Einzig!

00:26:41: Man muss es aufschreiben.

00:26:42: Und das muss einem schon bewusst werden?

00:26:47: Vielleicht sieht man es ja gar nicht, oder?

00:26:49: Aber man muss das irgendwie weiss.

00:26:50: ich können selber so wie sagen.

00:26:52: Ja, das stimmt eigentlich.

00:26:53: Da habe ich jetzt die Tochter gut gekonnt und dass sich das auch eingestellt hat, da gibt's sicher auch Menschen, die das wahrscheinlich gar nicht so einfach

00:27:01: finden.

00:27:02: Nein, die halt so kondiziert aufgewachsen sind.

00:27:07: Also wenn ich das so ... Ich finde es manchmal ein bisschen ein Frauenthema.

00:27:09: Wenn ich meine Patientin nicht zu erlangen.

00:27:16: Die haben so viel abwertige Erfahrungen und sind nachher im Kämpfen.

00:27:20: Eine tolle Patientin aus der Generation und uns ausrechnen Y, die hat eine tolle Abschlüsse, schafft ihm ein Startup und ist ständig dran.

00:27:33: Wie kann ich mich durchsetzen?

00:27:35: Sie ist besser als andere, hat einen besseren Diplom aber neigt sich einfach daran ... zurückzunehmen und hat so den Wunsch auch gesehen zu werden.

00:27:46: Das ist eine Arbeit in dieser Richtung.

00:27:51: Und das will sowieso auch ein Neid, der sie in diesem Fall hatte.

00:27:53: Sie vergleicht sich irgendwo... ...und hat dann das Gefühl, dass sie nicht dort herkommen könnte.

00:28:02: Es bleibt aber nie dort.

00:28:03: Es wird destruktiv und nicht konstruktiv im Sinne von.

00:28:06: ich misse mich, ich werde nicht besser oder

00:28:10: wie wirst du es beschreiben?

00:28:15: Aber ich merke es mehr, eine Irritation oder auch eine Traurigkeit.

00:28:22: Auch ein Lied darunter, dass sie eigentlich so viel hat, aber das wie nicht kann ... Wahrscheinlich wie ein Fischer, der hat die tollste Fischer-Routen, aber es funktioniert nicht, diese gut auszuwerfen und fangen zu können.

00:28:39: Aber sie ist nicht dran!

00:28:42: In der Metapher von den Fischerrouten schaffte ich irgendwo noch weiter.

00:28:46: Wie kann ich welche Fischer rutschen, bei welchem Fisch optimal einsetzen?

00:28:52: Ja genau!

00:28:53: Aber sie ist nicht dran.

00:28:56: Und dann wird auch das Zweite enttangiert.

00:29:00: Selbstwerte Identität.

00:29:02: für was verstehe ich mich?

00:29:04: Bin ich ein wertvoller Mensch oder auch ... In der Spiritualität als Christ bin ich ein Kind von Gott.

00:29:14: Da muss ich auch gar nicht mehr so einen tollen Hecht sein, wenn ich mich erleben kann, dass das Agenau in Kinder von Gott ohne dass ich jetzt hier Tausend Ressourcen habe, den Hunden, vielleicht nur ... Zehn!

00:29:29: Die Bibel nennt es übrigens Talent, dass ich diese Talente gut ... Entwickeln?

00:29:35: So lange, vielleicht zehn.

00:29:36: Aber ich darf es nicht vergraben.

00:29:38: Erzähl doch noch etwas mehr.

00:29:41: Wir reden auch immer darüber, wie eine Ressource sein kann in vielen Themen ist.

00:29:46: Wie würdest du das Glauben dort eisen?

00:29:49: Was ich selbst merke, glaube, schafft Hoffnung.

00:29:54: Ich glaube daran, dass ich mich wandeln kann und es im Letzten gut wird.

00:30:01: Übrigens Thema Hoffnung, die Psychotherapie so ... In der letzten Jahre entdeckte ich mich, dass es munsel war.

00:30:07: Früher war das kein Thema, aber jetzt ... Hoffnung!

00:30:11: Und dann ist man wieder Paulus-Glauben, Hoffnung und Liebe.

00:30:15: Das sind unglaubliche Kräfte, wenn man sie einsetzt und Hoffnung macht Mut, Schritt zu machen, weil ich einen Schritt mache.

00:30:25: Vielleicht gelingt er?

00:30:26: Dann ist natürlich toll.

00:30:27: Dann macht er Selbstwirksamkeit oder den Schritt scheitert.

00:30:32: Aber dann stehe ich halt wieder auf, sonst stehen auch Menschen.

00:30:37: Die Jüngeren sind ja dauernd gescheitert aber immer wieder aufgestanden.

00:30:41: Also von dort her ist Glauben ganz eine tolle Kraft.

00:30:45: und dann glaube ich natürlich noch so ein bisschen psychologisch.

00:30:48: Ich glaube, ich habe eine Vision, dass etwas anders werden kann.

00:30:53: Also jetzt ... Ich kann die Ressourcen entwickeln.

00:30:56: Ich habe immer mehr das in diese Vision.

00:31:02: Ich spüre das immer mehr, aber brauche natürlich Zeit.

00:31:07: Und dann scheint mir Sander auch noch ganz entscheidend.

00:31:12: Vorher haben wir – ich bin so aufgegangen, wo ein Wille ist und einen Weg.

00:31:16: Aber es hat nicht funktioniert.

00:31:18: Ein österreichischer Psychiater, der Viktor Frankl, war übrigens auf tragische Weise im KZ.

00:31:25: Auch aus Schweiz hat das erlebt.

00:31:29: Er sagte, dass ... Sprichwirt von einem Wille ist dann weg, stimmt nicht ganz.

00:31:33: Aber wenn ich es umwandle, wo ein Ziel ist, ist ein Wille.

00:31:38: Also wenn ich ein klares Zielbild habe, nimmt meine Psyche das auf und was ich in meiner Psychen als Bild habe, macht etwas mit mir.

00:31:49: Das zieht mich urstäblich in diese Zielvorstellung.

00:31:52: Also da hat er etwas ganz Geniales gesagt.

00:31:55: Und ein klares Zielbild macht Hoffnung!

00:31:59: Und das wäre jetzt zum Beispiel ein Zielbild, also im Verständnis des Glaubens.

00:32:03: Was wirst du jetzt da... was wären

00:32:04: Sie jetzt?

00:32:04: Also jemand, der jetzt halt eher ängstlich ist und zweifelt am Selbstwert von irgendwohin?

00:32:11: Einversüchtig oder auch nie ist es viel so,

00:32:14: oder?

00:32:14: Irgendwo kann ich mein Selbstwert so stärken wenn ich daran arbeite und so entwickeln, dass sich immer mehr an mich glauben, dass wenn mir etwas anderes als Streitung macht, dass ich dann sage wow!

00:32:26: Ich stand an, bin gut verwurzelt.

00:32:29: Für mich ist das richtig am Boden stehen.

00:32:31: Ich merke, ich bin gut hier.

00:32:33: Verwurzeln?

00:32:34: Ich bin bei mir!

00:32:36: Bin nicht ausser mir sagen wir ja auch mal.

00:32:40: Sondern ich bin wirklich bei mir und zwar nicht nur im Kopf sondern erlebt es auch.

00:32:47: Bin gut geerdet.

00:32:49: Buch fühlt sich gut da.

00:32:51: Mir ist vielleicht warm ums Herz Ich höre auf meine Atem, bin auf mein Atem und merke, es fließt gut.

00:33:00: Ich mache da nicht überaus statt mit so schnell.

00:33:03: Das wären alles körperliche Dinge.

00:33:05: Das sind körperlichen Sachen, die man dann machen kann, wo man irgendwie auch seine Gefühle vielleicht auch regulieren kann oder was man gerade im Moment drin ist?

00:33:13: Nimm mich jetzt mal an!

00:33:14: Wie hast du dir gesagt, den Glauben, wenn man ein Ziel hat ... Und der Glaube kann eine Ressourcen sein.

00:33:21: Weisst du, was ist ein Ziel, in dem man weiss, wie es sich geht?

00:33:26: Ja, das finde ich auch noch wichtig.

00:33:29: Wenn wir jetzt dieses Tagebuch mit diesen ... Ich weiss nicht, was hunderttachtig ressourzt und man leistet, dann hat es immer einen Teil, wo natürlich sagt er, das stimmt nicht.

00:33:38: Das hat es einfach aufgeschrieben oder ... Also

00:33:40: etwas in sich, wo man das gehört.

00:33:42: Also halt den klassischen Zweifler!

00:33:45: Ich bin auch so aufgewachsen und merke, dass wir wieder bei den Patienten einen Weg machen wollen.

00:33:51: Und dann ist wieder das schöne Modell des Persönlichkeitsmails von seinem inneren Team oder seinem Verein ... Wenn man mit dem Zweifelkontakt aufnimmt, ist es einfach ein bisschen unsicher und sagt nicht, das kann nicht sein.

00:34:04: Das hat jetzt einfach so schönes geschrieben im Tagebuch.

00:34:08: Da kann man dem sagen in einem inneren Dialog.

00:34:12: Wir müssen ja nicht gerade alle zulosen.

00:34:14: Man kann sich im Stilen kämen, man kann sagen ... Schön, dass es du gibst und du bist ein wichtiger Aufpasser.

00:34:20: Und du bist so wie auch ein Advokatos Diaboli.

00:34:24: Der hat die katholische Kille immer eingesetzt, wenn sie um Heiligespräch gehen.

00:34:29: Der, der die guten Gegenargument bringt, ist eigentlich den Zweifler.

00:34:33: Aber Heilig wird mir nur, wenn er einen guten Advokatos Diabole hat.

00:34:37: Also kann man dem Zweifel sagen, schön, dass du hier bist.

00:34:40: Du hast deine Stimme Aber nicht, dass du ständig rutschst.

00:34:44: Wir haben dich zugelassen und bleiben weiter im Team.

00:34:47: aber jetzt wollen wir noch einen Konsultieren, den ihr Ressourcetagebuch schreibt.

00:34:52: Und dann losen wir dem an der Seite.

00:34:54: Ich bin absolut platt, dass da eine Hundertdachsressource in diesem Monat hat.

00:35:00: Dann müssen die aber nicht miteinander kämpfen, sondern beide haben Platz oder?

00:35:05: Also das ist ein Festums ... Zwiebeln gehen oder man merkt, dass man sich selber müde hat und sagt, das kann ich alles gut.

00:35:14: Darum kommt es uns vergleichen.

00:35:16: Es ist vielleicht nicht schwer.

00:35:19: Mit dem kann man wieder so sagen, wenn wir nicht zwiebelnen sollen.

00:35:24: Man hat viele gute Ressourcen, die man entdecken

00:35:28: darf.

00:35:28: Das finde ich ein wichtiger Punkt.

00:35:33: Wie der Sankt Mainrad am Mitzelpass ... Der hat ja wahrscheinlich nichts zu vergleichen.

00:35:39: Ich meine, wir leben in einer Zeit von Social Media und Fernsehen.

00:35:43: Wir sind dauernd am Vergleichen.

00:35:46: Verglichen ist halt ... Was vergleiche ich mit ihm?

00:35:50: Wir finden ihm die, die besser sind, schneller, schöner, mehr Followers haben und so.

00:35:55: Und nicht diejenigen, die weniger.

00:35:56: Gut können wir sagen, ich trainiere.

00:35:58: dass ich irgendwie die Vergleiche, die weniger haben.

00:36:03: Es gibt übrigens aus der Grücksforschung ein interessantes Bild.

00:36:09: Wenn ich irgendwo in ein Quartier ziehe und natürlich alle immer diese schöneren Häuser haben, die schnelleren Autos, dann werde ich mit der Zeit unglücklich, ob ich vielleicht auch das Haus an und das Auto ... Ideal ist, wenn ich in ein quartiert ziehe, wo alle die gleichen Häuser sind und halt ein ähnliches Auto, dann bin ich auch heute glücklicher.

00:36:32: Und so kann man das ja etwas steuern.

00:36:36: Ein kleiner Trick wäre noch mit dem Vergleichen, dass mich nichts mit anderen vergleichen würde, sondern ich kann ja auch vergleiche ... Wo bin ich gestanden vor einem Jahr oder zwei Jahren?

00:36:46: Wenn ich jetzt irgendeine Fremdsprache leere und sage oh wow!

00:36:49: Mein Französisch hat jetzt aber schon eine Gewaltung zurückgenommen.

00:36:53: Ich kann ein Musikinstrument spielen oder meine Follower erzählen.

00:36:58: Also mehr, wenn ich mich mit mir selbst vergleiche vor einem Jahr zwei Jahren, fünfzehn Jahre.

00:37:03: Das ist ein kleiner Trick und können wir ausprobieren!

00:37:06: Das wäre für jeden Fall gesünder.

00:37:08: Also

00:37:08: mit sich selber das Tagebuch wieder mal führen und schauen, wo sie dort Dressau sein wollen?

00:37:12: Absolut!

00:37:12: Wo sind's heute vielleicht?

00:37:13: Wenn wir jetzt das Tagebuch führen wollen oder...?

00:37:16: Ja... Und vielleicht hast du uns auch noch eine Idee oder einen Tipp, wenn man jetzt selber gerade merkt im Alltag.

00:37:21: Okay, ich bin ja voll in dem drin.

00:37:23: Ich merke, dass ich so niedig ist.

00:37:25: Auf meine Nachbarin oder auf meine Arbeitskollegin, oder auf meinen Brüdern.

00:37:32: Oder was auch immer das dann ist ... Was kann man töten?

00:37:37: Wenn es gerade wirklich

00:37:38: abhängig ist!

00:37:39: Dann finde ich noch wichtig, dass man nicht irgendjemand sagt wow ... Nein, er sagt dann eben nichts.

00:37:44: Dahinter sind sich, ich glaube, ein moralischer Defekt.

00:37:48: Mit mir stimmt etwas nicht so.

00:37:51: Dass man weg von dieser moralischen Schiene... Hund und sagt, das ist normal bei den ein oder anderen wenigen ein bisschen mehr.

00:38:00: Und dass man zweitens sagt, hey, irgendwo der, der das Signal gibt.

00:38:05: Wichtig ist einen Teil, dass wir ihm danken für dieses Signal.

00:38:09: Erinnert mich, dass ich etwas muss anschauen, dass sich etwas am Schaffen bindet.

00:38:15: Und dann wieder, wo kann ich etwas Positives draus machen?

00:38:19: Wo hat es Entwicklungspotenzial?

00:38:23: Vielleicht weiss ich, was auf dem Internet, in den Social Media oder vielleicht der Fertigkeit, die mich noch hält.

00:38:31: Wenn ich jetzt ganz gerne tanze und merke, wie auch die anderen tanzen besser, dann braucht es einen Tanzkurs oder irgendetwas.

00:38:39: Aber wir haben ja so viele Möglichkeiten, eigentlich kann man alles lernen nur ... Ich muss das umsetzen.

00:38:46: Das ist natürlich noch ... Der ganze Verhaltensbereich.

00:38:50: Aber da haben wir sicher auch einen Teil uns, der bereit wäre, hier zu unterstützen, so ein bisschen für das Verhalten zuständig ist.

00:38:58: Mit dem müssen wir uns natürlich gut stellen und auch als Freund gewöhnen.

00:39:02: Also dass man selber dann wie eine Veränderung macht im Alltag?

00:39:06: Im Leben so verholten in diesem

00:39:08: Sinn?

00:39:09: Und aber auch so wie zwei Putzen oder dass man sagt ich tue nicht etwas... in meinen Alltag erbauen.

00:39:17: Also wenn ich jetzt sage, dass ich mehr ein Gebetsleben führen möchte oder eine Meditationspraxis, dann kann ich sagen, ich kann heute Abend anfangen.

00:39:25: Aber ich muss ja nicht gerade jetzt eine halbe Stunde meditieren.

00:39:28: Ich werde mal zwei Minuten und den nächsten Tag wieder...

00:39:32: Also wenn man zum Beispiel Dankbarkeit übt?

00:39:34: Oder dass man jemandem zum Beispiel gegen Neid kann?

00:39:37: Ja absolut!

00:39:39: Das ist selbstbewusst, dass ich im Tagesrückblick meinen Ressourcetage brauche.

00:39:44: Für was kann ich heute tankbar sein, wenn ich zehn Ressources aufgetrieben habe?

00:39:47: Toll!

00:39:48: Aber ich kann einfach sagen... Ich bin dankbar einmal für drei Ressoursen.

00:39:52: Wie das auch noch schön manchmal ist, mache ich es so in meinem Umfeld, wenn man isst zusammen oder so.

00:39:59: Dass man einfach tankbar ist jetzt nicht nur fürs Essen sondern Für was kann man dankbar sein?

00:40:04: für das, was man heute erlebt hat?

00:40:05: Oder im Moment vielleicht gerade diese Woche oder so.

00:40:09: Ich finde es auch noch etwas Schönes, wo ich merke, dass das hilft einem, wenn man nicht immer am Tagebuch schreiben ist am Abend und immer gleich einschlaft.

00:40:18: Irgendwie in die Richtung etwas kennen wir uns.

00:40:20: Ja!

00:40:21: Auch wenn einem im Freundeskreis eine liebe Freundin sagt, du ... Ich habe das wahrgenommen auf Social Media, oder ich habe mal irgendwo gehört in einer Sendung und mich beheidrückt hat.

00:40:39: Irgendwo so, dass wir den anderen auch Ressourcen zurückmeldet.

00:40:44: Das wäre für mich auch so eine christliche Kultur, dass man uns gegenseitig die Gaben zurückmelt.

00:40:54: Weil vielfach haben wir in einem blinden Fleck aufgewachsen.

00:40:59: Dass das zurückgemeldet wurde, was mir nicht gut gemacht hat, ist Fehlerkultur als Hammer.

00:41:06: Aber die Ressourcenkultur, da wären noch ganz viele Entwicklungspotenzialen.

00:41:12: Das wäre für uns selbst auch ein Umfeld, dass wir unser Umfeld stärken würden.

00:41:16: Das sind schöne Ideen

00:41:21: zu diesem

00:41:24: Minderschaffen.

00:41:27: Man muss es dann auch annehmen.

00:41:29: Das ist ja noch nicht

00:41:31: so einfach.

00:41:32: Ich habe ein paar Jahre in den USA gelebt, damals war ich etwas anders unterwegs als in den sieben Jahren.

00:41:39: Da merkte ich mir schon, die haben eine echte Ressourcenkultur und das wird dort viel mehr zurückmeldet in der Schule, wo die Kinder schon merken können, dass man alles nehmen kann?

00:41:53: Und das sind wir in der Schweiz zurückhaltend und bescheiden.

00:41:58: Wir haben ein bisschen den Kopf einfliegen, runter und rada durch.

00:42:03: Was mir noch wundernimmt, geht beim Thema noch einversucht.

00:42:06: Wenn man jetzt vielleicht Angst hätte über die Verleure, ja irgendwie über anders oder so ... Wie fest hilft es dann, wenn man vielleicht auch einfach mal anspricht?

00:42:18: Ja also, das kann absolut matchentscheidend sein!

00:42:22: Ansprechen wir aber heiss nicht einmal den anderen Vorwürfen.

00:42:25: Man kann sagen, du flörtest immer so viel wenn man hier ist und die Leute sind, sondern ... Nicht vom Anderen, sondern sagen du bei mir lösst es einfach etwas raus.

00:42:35: Mir ist das auch nicht wohl und ich merke, dass ich in eine Kontrolle komme und dann merke ich, ich mache es auf Fussfesseln und mache dir Vorwörfe.

00:42:46: Es tut mich einfach leid, aber wie erlebst du das?

00:42:51: Vielleicht du für nichts Anklagen daneben.

00:42:54: Ich sende dann ja ich Botschaft, ich mache nicht vor, wer auf dich bist, sondern ich rede von mir.

00:43:01: Das kommt einfach an!

00:43:03: Und er kann sich die anderen Personen vielleicht erklären?

00:43:05: Oder was das Thema ist?

00:43:07: Ja und ich mach das immer wieder mit Patienten.

00:43:11: Mit meiner Frau.

00:43:13: Wir nennen das Zwiegespräch.

00:43:15: Es ist auch von Möller, es ist ziemlich bekannt, dass man zusammen sitzt... Einfach eine Stunde, zwei ungestörten Indie.

00:43:23: Jedes hat irgendwo fünf oder sieben Minuten und kann einmal alles sagen was es will.

00:43:28: aber in ich Botschaften, also nicht anklagend du, dann können wir das sagen, mich beschäftigen.

00:43:35: Ich möchte mit dir etwas teilen, die ich aber auch schon gefühlt habe.

00:43:39: Und es ist mir irgendwie echt peinlich.

00:43:42: Ich würde das eigentlich nicht und du bist mir ganz viel wertbar.

00:43:45: Manchmal habe ich einfach Angst, ich könnte dich verlieren.

00:43:50: Ich will dir da keinen Vorwurf machen.

00:43:53: Ich weiss, es hat etwas mit mir zu tun.

00:43:56: Ich brauche Hilfe.

00:43:59: Das wäre so eine ich-Botschaft und das macht in der Regel etwas.

00:44:06: Es verändert andere, zeigt wahrscheinlich sehr viel Verständnis.

00:44:12: Ja, es ist natürlich nicht gemacht.

00:44:13: oder wenn man nachher den anderen Personen wie die Auftrag gibt.

00:44:17: Ich fühle mich jetzt quasi einversüchtig wegen dem, wie du dich verhaltest.

00:44:23: Das wäre ja dann...

00:44:24: Okay!

00:44:24: Das wär wieder eine Taubeutschaft?

00:44:26: Das

00:44:26: wär eine Beutschaft, genau im Duo.

00:44:28: Aber man kann auch einfach die nur so sagen und dann hoffen, dass die andere Person sich dann anders verhaltet.

00:44:34: Aber

00:44:34: das ist ja dann auch nichts zu sehen.

00:44:36: Ich könnte ja sagen, früher habe ich immer gedacht es ist weg dir oder weil du halt hier mit allen flörtest und irgendwann schöne Augen machst.

00:44:43: Oder mittens mein ich das?

00:44:45: Ja.

00:44:45: Und ich habe irgendwo gelernt oder ich bin am Lernen dass er es eigentlich mit mir zu tun hat und gebe mir einfach Zeit, weil du bist mir ganz wichtig.

00:44:55: Wir sind schon bald am Schluss wir haben ... Ein grosses Bucke, jetzt so einversucht und nicht.

00:45:02: Hast du uns vielleicht noch so eine Abschlussgedanke, die man mitnehmen könnte?

00:45:05: Gerade wenn man das Gefühl sehr stark hat oder ich nehme mal an über den Podcast in Vollgelost, hat er vielleicht das jetzt ja gerade mit dem zu kämpfen?

00:45:16: Was wäre so der wichtigste Gedanke?

00:45:17: Ja,

00:45:18: also vielleicht ... Das erste Mal, dass es nicht eine moralische Verfehlung ist, etwas stimmt nicht mit mir, sondern das sind normale Gefühle!

00:45:28: Die haben wir durch unsere Evolution geschöpfung.

00:45:32: Das erste und das zweite.

00:45:35: Wenn ich schaue, spüre ich etwas mit meinen Ängsten, mit meinem Vertrauen zu tun ... Mit der Art, wenn ich bündig bin auch mit meiner eigenen Identität.

00:45:48: Und aber wenn ich schau wie Jesus hat damit geschafft, dann hat er nicht irgendwie einfach ... Es verhalten irgendwelche Gänder, sondern er hat Leute konfrontiert und er hat eine Hoffnung gemacht.

00:46:03: Da kann etwas geheilt werden.

00:46:05: Aber innerlich die Heilung vom Herz, der Gefühl, der Ängste, Stärkung des Selbstwerts.

00:46:12: Wunderbar, ich werde da gar nicht mehr hinzufügen!

00:46:16: Dank dir vielmals Ernst Weyer.

00:46:17: Ich denke ganz schön.

00:46:23: Warum bin ich eigentlich so nidisch auf mein Gegenüber?

00:46:25: Welches Bedürfnis steckt an den Hindernen, das nicht wirklich gehört wird?

00:46:30: Und wie kann ich diese Energie vielleicht auch dafür brauchen, dass sich in meinem Leben etwas verändern kann oder mein Selbstwert stärken könnte.

00:46:37: Der Stopp, der braucht man.

00:46:39: Dass man merkt, dass da immer wieder nie aufkommt und bei dieser Eversucht ähnlich ist.

00:46:45: Warum habe ich das Gefühl, dass mir jemandem, dem wir lieb sind, abhandenkommt?

00:46:49: Hat es hier vielleicht wirklich etwas daran?

00:46:51: Und wenn nicht ... Wo muss ich bei mir anfangen zu schauen?

00:46:55: Das nehme ich mit von dieser Folge und auch, dass sich die tolle Sachen, die ich an meinen Mitmenschen entdecke, mehr ausspricht.

00:47:01: An der Stelle möchte ich dir von Herzen Danke sagen für die destroyen Lose der Psycho-Igiene und für deine finanziellen Unterstützung.

00:47:09: Wir freuen uns sehr über jeden Franken.

00:47:10: Das kannst du übrigens über einen Link auf erfmedien.ch schrägstich Podcast machen.

00:47:15: Erfmedie ist das Medienhaus, wo hinter den Psychoiginen steht und wir leben vor Spenden.

00:47:21: Danke dir vielmals!

00:47:23: Und dann, bis bald wieder!

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.