Best of: Träume – die Sprache unserer Seele
Shownotes
Wiederholung vom 22.09.2026
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Was passiert eigentlich in uns, wenn wir träumen? Wie können wir die geheimnisvolle Sprache der Träume verstehen? Was sagen sie uns über unser Leben, unsere Wünsche, Ängste und Konflikte? In dieser Folge von Psychohygiene spricht Host Tabea Kobel mit Psychotherapeut Ernst Meier über die Kraft der Träume als Wegweiser, Spiegel der Seele und heilende Ressource. Er gibt uns Einblicke in die Psychologie, Spiritualität und Praxis der Träume. Dabei wird deutlich: Träume sind keine Nebensache – sie können viel über uns erzählen.
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Experte:
Der 75-jährige Psychotherapeut Ernst Meier ist zwar offiziell pensioniert, doch seine Passion, Menschen in psychologischen Fragen zu begleiten, bleibt ungebrochen. In seiner Wohnung hat er deshalb ein Beratungszimmer eingerichtet, in dem er weiterhin regelmässig Klientinnen und Klienten empfängt. Er ist verheiratet, Vater und Grossvater und ein vielseitiger Musiker. Besonders das Alphorn hat ihm auf seinen Reisen – einer weiteren grossen Leidenschaft – viele Türen geöffnet und ihm unvergessliche Begegnungen beschert.
Host & Autorin:
Tabea Kobel
Links:
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Transkript anzeigen
00:00:00: Träum ist ein ganz wichtiger Teil, um etwas offenbar über das Innenleben zu erleben.
00:00:06: So wie wir in Makrokosmos, die uns für die Welt interessiert, für Geologie oder für Astronomie-Makrocosmos, haben wir es hier als Mikrokosmus auch in den Sinn.
00:00:19: Also eigentlich wie in Sinners Weltall.
00:00:22: An Träume sind schon eine fantastische Möglichkeit, um da mehr zu erfahren.
00:00:30: Coaching für Geist und Seele.
00:00:32: Ein Podcast
00:00:33: von Ehrenfriedien-Schweiz.
00:00:37: Sommer, Sonnenstrand und das Süße nicht zu tun!
00:00:39: Ich hoffe du kannst in diesen Tagen ein bisschen freuen und vielleicht ja auch deine Träume der letzten Nacht Revue passieren lassen.
00:00:49: Psychologien ist in den Sommerpausen und die Pausen verkürzen wir dir mit Best Offs von dem Podcast, also mit Folgen, die uns oder euch besonders gut gefallen haben.
00:00:59: Und diese Folge habe ich wirklich besonders inspirierend gefunden weil sie so praktisch ist um mir einen neuen Zugang zu meinem Unterbewusstsein gegeben hat.
00:01:08: Am siebenzehnten August sind wir dann wieder zurück mit einer neuen Folge.
00:01:11: und bis dort her ein gutes Träumen.
00:01:19: Träume?
00:01:20: Das machen wahrscheinlich alle.
00:01:21: Er schläft und dabei geht es ab in unserem Hirn.
00:01:25: Als Kind hatte ich viel auch Albträume, habe immer so von einem Wolfdräum, der mich verfolgt hat.
00:01:30: Albträume sind heute seltener.
00:01:33: Manchmal bin ich aber schon aufgewacht in den Nacht voll mit Emotionen und wusste noch alles ganz klar.
00:01:40: Die eine Träume hat mir beschäftigt, manchmal stagelang oder sie haben ein bestimmtes Gefühl hinterlassen.
00:01:46: Ich habe auch schon erlebt, dass jemand sehr lebhaft träumt hat.
00:01:49: Und laut wo er ist in der Nacht?
00:01:52: Oder eine Leute, die sagen, ich träume nie!
00:01:55: Ja dann nimmt sie mich doch schon wundern.
00:01:56: Wie ist das mit diesen Träumen?
00:01:58: Seht man ihnen nachgegangen?
00:02:00: Wollen die uns etwas sagen?
00:02:02: oder wie sollen wir hier mit den Träum umgehen?
00:02:05: Oder mit den Albträumen?
00:02:07: Das frage ich heute alles an Schmeyer psychotherapeut.
00:02:10: Ich finde das Thema sehr spannend.
00:02:17: Es beschäftigt uns und der Umstand jede Nacht.
00:02:21: Wenn wir jetzt über das Träume reden, würde ich gerne von Ihnen wissen, wenn Sie vom Träumen gehören.
00:02:26: Das kommt Ihnen als erstes in Sinn?
00:02:28: Als Bub bin ich in die Sonntagsschule.
00:02:30: Und den Lehrer der Sonntagsschullehrung konnte ich ganz spannend erzählen und habe viele dieser Träum im Alten Testament erzählt.
00:02:39: Von Josef, dem Fahrer, der da träumte.
00:02:42: Das hat mich sehr fasziniert!
00:02:45: Und auch, dass die Menschen so gelustet auf diese Träume und das sogar der Fahrer, der Traumdütter hatte.
00:02:52: Er wusste dann aber immer wieder einen Anschlag, an dem sie nicht genau wussten, bis er ihn noch gecheckt hat.
00:02:58: Josef kommt daraus im Gefängnis.
00:03:00: Aber den müssen wir holen für ganz bestimmte Träune zum Dütten.
00:03:05: Also in dieser obersten politischen Etage, damit es da die Traum-Dütter hatten.
00:03:10: Und ich wundere mich natürlich immer.
00:03:12: Ich mache etwas Spaß, aber dass im Bundesrat keinen Traum tut oder im Regierungsrat ist, wäre vielleicht manchmal auch nicht schlecht.
00:03:19: Ja, wär noch spannend!
00:03:21: Also über die biblischen Träume, da würde ich sehr gerne mit Ihnen später auch noch ein bisschen reden zu diesem... Also denken Sie dann wirklich?
00:03:29: Man muss sich auf diese Träune
00:03:30: lassen?!
00:03:31: Der, der es macht, hat sicher eine Bereicherung.
00:03:35: Da kann man jetzt ein wenig plakativ sein.
00:03:37: Aber er lebt gesünder und ... Ist näher als in einer Seele, ist auch näher an heilenden Ressourcen.
00:03:45: Aber wenn ich natürlich umgucke, wir leben nicht in der Zeit, wo einer so etwas intrevertiert ist ... Wir tun ja vieles nach aussen aus, agieren ihm Sport mit uns und weiss ich was unser ganzes Lebensstil ist.
00:03:59: Und alles, das mit innerlichem zu tun hat, ist vielleicht ... Ich finde es schon bei ein bisschen weniger wert.
00:04:07: Bei vielen nicht, aber auch bei ganz vielen ist so.
00:04:10: Und ich würde dann einfach sagen, Träume sind schon mehr oder sogar Patienten, wo man sagt, ich habe wieder einen solchen Zeich-Träum.
00:04:17: Ja?
00:04:19: Das ist natürlich spannend wenn man ihn anfragt und alles andere als ein Zeich hat.
00:04:24: Es ist erstaunlich was alles hier ist schon wegewiesen, ein Hinweis an Lösungen Aber das geht natürlich erst, wenn wir sich damit beschäftigen.
00:04:35: Vor allem hat die Traumsprache verstanden, wenn natürlich völlig anders ist.
00:04:39: Das sind eben so Bilder wo einem da vorbeiziehen und man redet denkt was soll das?
00:04:44: Ja genau!
00:04:44: Aber das ist bei jeder Fremdsprache.
00:04:47: auch wenn ich auf Japan gehe und nicht in die japanische Treppe finde ich auch alles komisch was diese Leute reden.
00:04:52: und wenn ich ein Stück wieder anfange mich mit dieser Sprache befassen dann verstehe ich plötzlich etwas von der... Kultur.
00:04:59: und so ist es auch mit der Tränkung.
00:05:01: Also mich macht das gelustig, da mehr über die Sprache von den Träumen herauszufinden.
00:05:05: heute mit ihnen.
00:05:07: Vielleicht fangen wir gerade an mit dem Thema.
00:05:09: aber was ist denn überhaupt das Träume?
00:05:11: Wenn man das so genau wüsste, dann können wir natürlich jetzt klaren Definitionen geben.
00:05:17: Es ist halt immer eine Frage wenn... Wenn wir Griechen gefragt haben vor zweitausend Jahren, dann haben die natürlich gesagt, da gibt es ganz wichtige Botschaften.
00:05:28: Heilende Botschafte, wegewissende Botschafe.
00:05:31: Die Menschen müssen in Tempel und dort schlafen.
00:05:36: Dann werden Zivisungen vom Eskulab oder einer der heiligen Tiere von einer heilischen Schlange überkommen.
00:05:43: Und am nächsten Tag wird das ... und dann gibt es Wegewiesungen für die Heilung oder für den Konflikt, aus denen sie sind.
00:05:53: Also die Griechen waren da sehr weit gewesen.
00:05:56: Dann ist längere Zeit nicht so viel passiert natürlich, denn im zwanzigeste Jahr hundert Tiefenpsychologie Freude, Jung-, Adler – die haben natürlich schon gecheckt.
00:06:06: also ohne Träume geht dann gar nichts.
00:06:08: Und die haben dann ihre eigenen Interpretationen was der Sinn sein könnte und wie man es nutzen könnte.
00:06:17: Es hat ein Freund zum Beispiel gesagt, er ist bekannt
00:06:20: in
00:06:20: der Psychologie.
00:06:21: Er
00:06:21: sagt natürlich auch, dass wir auf die Oberfläche träumen, das sei nicht so, sondern wir müssen in diese tieferen Schichten.
00:06:29: Das geht nur wenn der Patient auf der Couch in einer Trasse zustande, in einem veränderen Bewusstienstzustand ... All das erzählt, wenn er in den Sinn kommt.
00:06:43: Und dann könnte es sein, dass man etwas herausfindet wie ein Wunsch, das in einem Traum ist oder einen Konflikt.
00:06:52: Aber das kommt erst dann, wenn der Patient so frei assoziierend erzählt.
00:06:58: Also wieso die Träume irgendwie unerfüllte Wünsche oder Sachen irgendwo in sich
00:07:04: bergen?
00:07:04: Ja!
00:07:04: Etwas, was ich an irgendeinen Wunsche nach ... die Partnerschaft, oder ich werde irgendwo nichts.
00:07:12: Ich habe das Gefühl, ich werde zu wenig sehen und möchte mehr beachten werden.
00:07:16: Und dann träume ich vielleicht vom Superman an der Königin von einer schönen Prinzessin.
00:07:23: Ja... und es wird entspannend.
00:07:25: Oder wenn ich das aufnehme und sage ja was ... Was ist meine Sehnsucht, das brauche ich eigentlich.
00:07:31: Was haben denn die anderen Psychologen?
00:07:34: Alfred Adler hat mehr als kompensatorische Beton.
00:07:40: Im Traum lebe ich das, was ich im Alltag nicht so habe.
00:07:44: Wenn ich irgendwann in einem Betrieb bin und das Gefühl habe, dass ich ein wenig Zeit rede, dann würde ich in meinem Nachtraum etwas ausleben.
00:07:51: Vielleicht, dass sich der Antollen-Business-Mann war oder ich an meiner eigenen Firma mein Start-up.
00:07:57: etwas mehr in dieser Richtung.
00:08:00: Es gibt natürlich wieder einen wichtigen Hinweis, was das Ungeläbte im Leben ist.
00:08:06: Denen von der Jung?
00:08:07: Der Jung hat ganz unterschiedlich gesagt, er war sehr interessiert auf den archaischen Traum anzuschauen und auch auf den spirituellen.
00:08:16: Aber bei ihm ist es sehr wichtig, was ich selbst nicht sehe.
00:08:19: Er sagte, jeder Traum hätte Objektstoffe und Subjektstoff ... Wenn ich jetzt träume, jemand ist gestorben in einem Traum, dann heisst das auf der Objektstilfe.
00:08:31: Vielleicht ist er tatsächlich gestorgen aber meine grösste Wahrscheinlichkeit stirbt die Person nicht.
00:08:38: Aber irgendetwas in Bezug zu dieser Person ist nicht gut, sie ist am Absterben oder etwas ist zu Ende gekommen.
00:08:46: und etwas Neues Das merke ich auch in meinem psychotherapeutischen Umfeld, dass Patienten das relativ häufig berichtet.
00:08:54: Dass jemand gestorben ist.
00:08:56: Dass es noch viel vorkommt und dann passiert's nicht?
00:08:59: Nein... Da gibt es den anderen Phänomen, dass die Person in der Realität gestorbt ist und sie im Traum gestorbe.
00:09:08: Aber diese Person schnupft plötzlich wieder im Traume.
00:09:14: Ich
00:09:16: kann eben auch jemandem, der mir erzählt hat, dass sie einmal dräumt und das überstirbt.
00:09:20: Und diese Person ist wirklich gestorben am nächsten
00:09:22: Jahr?
00:09:23: Ja!
00:09:23: Das würde mit ihm sagen so präcognitiv wie Träume.
00:09:28: Da kann man natürlich immer sagen, ist ein visionärer Träum.
00:09:31: oder hätte es hier schon etwas hinweisgeht, als die Person halt weiss ich was vom Sterbebick war oder sie hatte just Anzeichen gehabt, wo man konnte vermuten ... Das geht nicht mehr so lange.
00:09:43: Also das haben ungefähr zwanzig Prozent der Menschen zu präcognitiven, also die Träume mit Voranungen.
00:09:51: Also dass man es schon wirklich eben auch anehen könnte im Leben sonst?
00:09:55: Wenn man diese Person kennt und das sieht ... Aber wenn sie jetzt gar keine Vor-Ahnung in diesem
00:10:01: Sinn sind... Ja genau!
00:10:03: Ich darf vielleicht sogar selbst einen Dramme erzählen, wo ich vor zwanziger Jahre ... Das ist jetzt real.
00:10:07: Ich habe mit dem Sportkollegen in einer anderen Schule geschafft, haben ein Fussball gespielt über den Mittag und plötzlich bin ich am Boden gelegen und konnte nicht mehr aufstehen.
00:10:16: Und ... Ich wusste einfach, meine Achilleszene ist gerissen.
00:10:21: Meine Kollegen kamen und sagten, kommst du dann wieder rauf?
00:10:23: Ich sagte, ich kann nicht, die Achilleszehne ist geriss.
00:10:25: Die haben mir das nicht geglaubt!
00:10:28: Ich wussten, eine Abend vorhin habe ich träumt.
00:10:31: Am nächsten Tag bin ich beim Fussbalt Achilleszenen.
00:10:36: Ich habe ihn sogar aufgeschrieben.
00:10:37: Es war einfach ein T-Shop-Ereignis.
00:10:41: Dann hat es mich zum Sportarzt gebracht, er hat das geröngt und gesagt ja sie haben da viele Szenen gewesen.
00:10:46: Also es gibt's.
00:10:48: also ist für mich auch ein Rätsel.
00:10:50: aber wir können natürlich auch sagen okay wenn man Fussball spielt so mit einem Lebensalter könnte ihr das tatsächlich der Fall sein.
00:10:58: Das ist nichts ganz von der Hand zu weisen.
00:11:01: Aber es ist schon für mich verblüffend Was wir da fast so wie in einer Rikkei haben.
00:11:08: Wo wir irgendwie ... Da ist ein Teil, wo irgendein Wissen eine Intelligenz hat und mir im Alltagsbewusstsein gar nichts nützt.
00:11:17: Und das finde ich!
00:11:19: Es ist ein bisschen schade.
00:11:21: Wenn man die innere Keude etwas mehr einsetzen könnte ... Ich glaube, es wäre nicht schlecht.
00:11:26: Im Fall der Achilles-Szenen war das vielleicht noch gut, dass wir den Vorbereit in diesem Fall haben
00:11:32: können?
00:11:32: Ja genau.
00:11:33: Könnten Träume irgendwie auch etwas vorzubereiten?
00:11:36: Absolut!
00:11:37: Da gibt's natürlich auch relativ viele Beispiele, bei denen Menschen trömmen.
00:11:42: Ich weiss aus der Literatur eines Falls, wo eine Frau träumt einen Hirntumor.
00:11:50: Sie ist aber sehr gesundgewirkt.
00:11:52: Aber sie war so beunruhig, dass sie zu einem Neurologist war und er das abgeklärt hat.
00:11:56: Und er hat es tatsächlich diagnostiziert, um sich operiert zu werden.
00:12:03: Das hat aber niemand rausgefunden.
00:12:05: Vorhin war ich bei einem Check-up im Hausarzt.
00:12:09: Das haben wir alles nicht gesehen.
00:12:11: Ich habe mich wieder gefragt, wer hat das festgestellt?
00:12:16: Ich muss sagen, irgendwo ist sie auch rätselhaft.
00:12:20: Darum fasziniert es wahrscheinlich auch schon seit der Uhrzeit?
00:12:23: Ja klar!
00:12:23: Man weiss immer noch nicht so viel aber vielleicht... Es gibt verschiedene Träume und verschiedene Orte wie man das irgendwie teutet hat in dieser Psychologie, in der ganzen Verläufe.
00:12:36: Vielleicht was gibt's denn alles für die Räume?
00:12:39: Kann man das etwas unterteilen?
00:12:41: Kann natürlich schon.
00:12:42: Also es gibt eigentlich fast nichts, was nicht... Es gibt eine Kategorie, aber wenn wir so etwas schauen, ist die Hauptkategorie sicher Falträume.
00:12:52: Also wo Leute irgendwo am Rand von einer Schlucht oder einem Baum ... Da kann man natürlich auch wieder reden und sagen natürlich, dass der Evolution das Biologi sagt.
00:13:02: Ja okay, weil ich habe von der Evolution unsere Vorfahre auf den Bäumen.
00:13:07: Das kann man jetzt natürlich anschauen wie man will.
00:13:10: Aber das ist Ihre Erklärung, oder?
00:13:14: Andere sagen ja, die Angst-Uhrangst ist etwas zentrales und wie äussert sich denn Angst?
00:13:20: Also es ist halt tatsächlich, wenn man auf einer Bergwanderung ist.
00:13:23: Vielleicht v.a.
00:13:24: in der Schweiz oder in den Alpen ist das etwas Häufiges.
00:13:28: Und andere haben irgendwo Panhofträume oder sind immer auf der Zug.
00:13:35: Sie sehen immer noch schlusslich.
00:13:38: Sparko?
00:13:38: Ja, genau.
00:13:40: Oder Angst etwas zu verpassen im Leben oder wieder andere haben mir so Betreuungsdrehen, dass irgendwo von irgendetwas ... Man muss ja nicht einmal etwas terroristisch sein... Verfolgung!
00:13:54: Verfolgungen an Menschen, die ihnen nicht gut wenden und sie angreifen.
00:14:03: Also ein Thema Angst.
00:14:08: Da können wir natürlich jetzt die ganze Welt kennen.
00:14:10: Das sagen andere, die treuen mir irgendwo aus.
00:14:12: Sie haben zu wenig Nähe oder hat irgendwie zu wenig Liebe?
00:14:17: Sind sie zu wenig angekommen?
00:14:19: Gibt es ja auch noch so was ich viel hören?
00:14:22: So viele Keine fliegen ... Ist das auch noch etwas, wo ich schon viel
00:14:26: gehe?
00:14:26: Ja also gut kann ich natürlich selber ... Ich bin fast vierzehn Jahre geflogen, sage um Motorflug.
00:14:33: Und dass natürlich bei mir in meinen eigenen Träumen das Flügel relativ häufig vorkommt, ist eigentlich fast klar.
00:14:41: Unser Seelenarchiv braucht irgendwo Material oder wo es die Träumthemen ausdrückt und bei mir ist das halt irgendwie ein Flugzeug.
00:14:50: Aber dann ist nicht entscheidend, ob ich noch Flugzeug bin sondern was mache ich mit dem Flugzeug?
00:14:55: Ich fliege im Gut-Wetter, Schlechtwetter.
00:14:58: Wer fliegt mit, wie land ich?
00:15:01: Wie ist das ganze Umfeld von meinen
00:15:03: Kollegen?
00:15:04: Aber Sie als Person haben sie selber auch, dass man träumt, dass sie fliegen können und nicht ein Fahrzeug oder Flugzeug.
00:15:11: Absolut!
00:15:12: Das sind dann die schönen Träume, die wir plötzlich gemerkt haben.
00:15:19: Wo es klar ist, ich schwebe dann wieder ein.
00:15:24: Manche gehen gut aus und bei manchen stürzen wir dann auch etwas ab wie der Icarus selber in dem.
00:15:31: Der alte griechische Jüngling, also er war ein Junge, der sein Vater nicht gehorcht hat und dann zu Hause kam, weil seine Flügel aus Wachs waren.
00:15:41: Und die sind geschmolzen und da ist er abgestürzt.
00:15:44: Also wenn man natürlich einen Sonnensmotiv drin hat, kann man natürlich auch wieder sagen okay geht es gar nicht um das Flügen sondern was habe ich für den Vaterbeziehungen?
00:15:54: Da
00:15:54: komme ich manchmal am Riechen.
00:15:56: Zunähe und so.
00:15:58: Das wäre noch für einen anderen Ebenein, aber ... Mache ich einfach mal schauen, ob der Traum auch Spaß gemacht hat?
00:16:04: Habe ich mich gut gefühlt?
00:16:06: Ist es eine schöne Erfahrung?
00:16:10: oder wird mir den Traum dann noch ganz anders sagen?
00:16:13: Meistens ist es auf allen Ebenen.
00:16:15: dass das Träume ist.
00:16:17: Vielleicht noch mal zurück zu was eigentlich in uns passiert, wenn wir träumen?
00:16:21: Es gibt verschiedene Teutungsarten oder Auslegerarten in diesem Sinn ... Aber die Träumte dominieren nicht die ganze Nacht.
00:16:28: Ja genau!
00:16:29: Also es ist natürlich einfach hier auf ganz unterschiedlichen Ebenen.
00:16:34: Also eigentlich mein ganz kürblicher System, wenn man das sagen darf, wird runtergefahren.
00:16:39: Ich bin parallelisiert.
00:16:41: Dass wir im Traum sehr oft das Gefühl haben, ich kann gar nicht wegränen.
00:16:46: Das hat damit zu tun, dass wir eine andere Muskotonus haben, die sehr tief ist.
00:16:50: Wir können nicht einfach in der Regel aufschneiden und wegrähnen.
00:16:53: Gibt
00:16:55: es auch, oder?
00:16:57: Es kommt
00:16:57: auch vor.
00:16:58: Aber bei den meisten ist der Muskotonus dann sehr tief.
00:17:02: Das kann man messen.
00:17:04: Und dann natürlich in der Neurophysiologie, dass wir von einem Wachzustand – das wäre jetzt bei uns der Beta-Zustand.
00:17:12: Das ist alles die griechische Buchstabe.
00:17:14: In einen Alpha-Zuestand kommt ein Zustand, wo die Tierenwelle längsamer sind, so wie ich die Entspanung.
00:17:20: Bis dann in den Dettazustand, da sind die Tiernwelle noch längsame bis in den Delta-Zostand und bei diesen ... Teta und Delta-Zustände sind auch gewisse Traummuster.
00:17:36: Man kommt dann in eine sog.
00:17:38: Rämmphase, wo man sieht ... Die Augen bewegen sich schnell links und rechts, übrigens auch bei den Tieren.
00:17:45: Die, die Hühner oder Katzen haben gemerkt, dass sofort.
00:17:48: meine Katze ist jetzt in einer Rämpfase.
00:17:50: In dieser Phase träumen wir aktiv.
00:17:53: Und diese gibt es in der Regel viermal pro Nacht.
00:17:58: Am Anfang kürzer und gegen den Morgen werden sie länger.
00:18:02: Die können wir dann auch nutzen für eine Therapie, wenn man das will.
00:18:06: Dann gibt es noch viel tieferen Phasen in einem Delta-Zustand.
00:18:11: Das ist der Tiefschlaf.
00:18:14: bei jüngeren Menschen länger, bei älteren wird er kürzere.
00:18:19: Die ältere Menschen sagen, jetzt habe ich so lange geschlafen und bin gar nicht erholt.
00:18:25: Das ist weil sie nicht mehr in diesen tiefen Zustand kommen wie jüngere Menschen.
00:18:31: Also das sind zwei ganz unterschiedliche Zustände mit auch unterschiedlichen Träumen.
00:18:36: Also Albträume kommen dann mehr aus diesem ganz tiefen delta-Zustand.
00:18:41: Also man träumt auch in den Tiefschlaf nicht nur in der M-Phase?
00:18:44: Ja absolut.
00:18:46: Aber ja, aber die Erinnerung ist schon wenn wir in der m-Phose ... Ja gut, also man kann in beiden Wachen.
00:18:53: Aber die Alten werden in der Regel in ganz tiefen Phasen.
00:18:58: Also verwacht ihr diesen Fall eher in einer Rennphase oder eben nicht?
00:19:03: Also sagen wir, wenn man sich erinnern kann an einen Traum.
00:19:07: Verwacht man dann in einer bestimmten Phase.
00:19:10: Wenn man sich erinnert, war man in der Regel in einer Rimmphase und wach die Steppe.
00:19:16: Das Klassische ist es eigentlich gegen den Morgen.
00:19:19: Man muss auf das WC ... Also Blasen meldet sich ungerichtet.
00:19:24: In einer Rimpfphase steht man auf und dann weiss man natürlich den Traum.
00:19:29: Man träumt, man muss auf das WC und dann verwacht
00:19:32: man in den besten Fall.
00:19:35: Oder man bleibt im Beton.
00:19:37: Hört an die Läufe, hoffentlich.
00:19:38: Ja
00:19:38: genau, sehr weniger gut.
00:19:40: Das wäre weniger gut!
00:19:42: Also Träume machen wir das.
00:19:44: Es passiert bei uns allen eben in verschiedenen Phasen unserer Nacht, wo wir schlafen.
00:19:52: Kommen wir zu Träumen vor?
00:19:53: Ganz verschieden.
00:19:55: Kann man vielleicht so sagen, meistens träumt man das oder meistens träumt mir das?
00:20:00: Gibt es da irgendwie so Verarbeitungs-Träume?
00:20:02: Das weiss man ja oft auch, dass man das Gefühl hat ... Ah, das habe ich gestern erlebt!
00:20:06: Jetzt sage ich, das träumte.
00:20:07: Klar, ich musste das noch irgendwie verarbeiten.
00:20:10: Ja, genau.
00:20:11: Also dann merke ich irgendwas, was in meiner Vertöglichkeit drin ist.
00:20:14: Ich habe einen grossen Konflikt mit meinem Chef und schlafe dann... In der Regel kommt ein Konflikt vielleicht in der gleichen Nacht, aber wahrscheinlich zwei bis drei Tage verzögern.
00:20:28: Irgendwo hat es hier eine Archivar, die einfach seine Zeit braucht, bis sie das alles in Stapel macht und sagt, da ist noch ein Konfekt, dann müssen wir bearbeiten.
00:20:39: Aber dem scheint es manchmal gar nicht so zu pressieren oder erwartet vielleicht bis noch mal einen Konflikkund im Ast, dass sich lohnt den Traum drüberzumachen So kann man sich das vielleicht nicht vorstellen, wer weiß.
00:20:53: Aber irgendwo kommen die Themen schon auf?
00:20:57: Vor allem die, die einem emotional beschäftigen, was einem umtreibt und wo man so seine Fragen hat, eben an der Arbeit, die Partnerschaft, Lebensplanung ... Seine Fragen, das kommt schon.
00:21:11: Aber halt manchmal verzögert und dann in einer ganz anderen Sprache.
00:21:16: Vielleicht so grundsätzlich, wie können Träume helfen, dass wir uns vielleicht auch besser kennenlernen können?
00:21:23: Also man kann noch sagen, unsere Seil ist etwas unglaublich umfassend.
00:21:28: Und das, was mir im Alltag jetzt ... eben halt in dem Bett dazu steht.
00:21:32: oder wenn wir in diesem Default-Mode sind, in diesem Alltagsbewusstsein, ist es nur ein unglaublich kleiner Teil dieser ganzen Realität Und das ganze Innenleben, da haben sehr wenige hier wirklich einen Zugang oder Wissen.
00:21:49: Und die Rheum ist ein ganz wichtiger Teil zum etwas offenbar über das Innenleben.
00:21:56: Also so wie wir im Makrokosmos sind, haben wir uns für die Welt interessiert, für Geologie und für Astronomie-Makrocosmos.
00:22:05: So haben wir Spanda als Mikrokosmus in uns hinein, also eigentlich wie ein inneres Weltall.
00:22:12: An.
00:22:12: die Träume sind schon eine fantastische Möglichkeit, um hier mehr zu erfahren.
00:22:18: Aber da reicht es natürlich nicht, dass man einfach noch mal ein Buch leistet oder ... Hier und da lohnt sich es sich über eine längere Zeit mit der Träumbeschäftigung.
00:22:27: Und dann wird man aber ganz viel über seine See lernen!
00:22:31: Oder wie wir dicken.
00:22:34: Ein eigenes Sprach, das man in den Träumen kennt.
00:22:38: Was verstehen Sie unter der Sprache?
00:22:40: Ich sah es aus.
00:22:41: Ja, genau.
00:22:43: Zum Beispiel wenn ich von einem Haus träume ... Kann man im Traumbuch nachlesen, was die Hause bedeutet.
00:22:50: Das steht dort, wahrscheinlich Haus ist Seelenhaus und das stimmt ja irgendwo auch.
00:22:57: Aber wenn ich natürlich ein ... Haus gerade real bauen, dann heisst es ja vielleicht ... Ich bin mich anbefassen, wie ich das ausgestalten will.
00:23:07: Äusserlich wie was für eine Küche?
00:23:10: und so wäre sie bei mir im Traumhaus auch.
00:23:13: Was möchte ich machen?
00:23:15: Dass meine Seele gut geht, dass ich meine Sehnsucht leben kann, meine Wünsche.
00:23:21: Also ein Haus!
00:23:22: ist sehr oft ein Hinweis in diese Situation.
00:23:26: Aber ich muss natürlich immer auch schauen, was äusserlich für eine Bedeutung im Moment das Haus ausserlich hat.
00:23:33: Vielleicht wurde mir ja gekündet und ich muss aus meinem Haus aussehen?
00:23:37: Dann hat es noch einmal ganz andere Bedeu- tungen.
00:23:40: Also ich muss immer auch ... mich als Träumer meines Umfeldes beziehen.
00:23:45: zu meinen Symbolen im Traum.
00:23:47: Verstanden?
00:23:48: Also nur Symbol alleine ist nur sein!
00:23:51: Aber meine Realität ist die andere.
00:23:54: Und wenn man beide sie bezieht, dann kommt man seiner eigenen Träume sprach nach.
00:24:01: Vielfach ist es aber auch so, dass man gar nicht träumt hat?
00:24:04: Viele würden wahrscheinlich sagen ich träume nie!
00:24:07: Das stimmt ja, das stimmt natürlich nicht.
00:24:10: Sie träumen natürlich genau gleich als wenn wir die Elektroden anlösen, wie wir gesehen haben.
00:24:14: Die haben einen VRM-Fast, drei oder fünf.
00:24:17: Aber aus irgendeiner Grund ... Ist ihnen nicht wichtig?
00:24:22: Oder sie brauchen es nicht oder die Psyche reguliert das selber und es ist okay.
00:24:28: Und da kann man sagen, wenn der Mensch gutes Leben hat und zufrieden ist und ihm Frieden ... Das ist gut!
00:24:37: Wenn wir jetzt am Morgen weisen oder so, wie fest sollen wir ihn beachtig schenken?
00:24:42: Es ist eine gute Frage.
00:24:43: Man weiss natürlich von den Null- Urfölker, also von der eingeborene Nordamerika.
00:24:51: Wenn ein Stammesmitglied einfach einen Traum hat, das es gespürt hat, dann ist am nächsten Morgen den Stamm versammelt worden und er hat debitreffend in dem Traum verzählt.
00:25:03: Und dann haben wir geschaut was bedeutet?
00:25:05: Der Traum ist nicht nur für die Träume sondern auch für den ganzen Stamm!
00:25:11: Und eben im alten Ägypten, damit der Fahroträum dort natürlich auch klar war.
00:25:17: Der Fahrot hat einfach gesagt ja es ist gut gewesen und dann gemerkt okay das bedeutet etwas für mich als Volk.
00:25:25: oder hier bei den Thuvienern in der Mongolei im Hochaltein, wenn dort ein Stammesmitglied in den Albtraum Das ist natürlich nachher für Atem.
00:25:38: Dann ist klar, wenn das Item der Stammesführer sucht, ihr Murmeltierloch, welcher nach Norden ausgerichtet ist.
00:25:45: Du gehst da hin und verzählst den Albtremd.
00:25:47: Nimm ein Murmeltierloch und spuckst drei Mal drinnen und dann ist es gut!
00:25:53: Also das wäre jetzt auch ein Ritual, wo die einfach einen oder zwei Tage jedes Volk seine Formen um mit Träumen.
00:26:02: Jetzt
00:26:03: ist es halb geträumt.
00:26:04: Wir würden gerne später noch mal darauf zurückkommen.
00:26:06: Aber so dort vielleicht noch einmal bleiben ... Was kann man denn jetzt machen?
00:26:12: Ja, vielleicht ist es ein alt Traum.
00:26:14: Aber vielleicht beschäftigen sie einem auch mehr?
00:26:16: Oder wie man gesagt hat, die einen träumen Beschäftigten einem einfach auch mehr.
00:26:21: Man denkt vielleicht mal darüber nach.
00:26:23: Vielleicht ist es eben genau das Beziehthema, wo man irgendwie in einer anderen Form etwas träumt hat, vielleicht gar nicht mit der Besorgung am Beschäftigte.
00:26:33: Was kann man denn machen, wenn es einem so emotional Beschäftigung gibt?
00:26:37: Ich glaube, es ist ganz wichtig, dass wir mit seinem unbewusst oder dem unbewussten Teil wirklich in Kontakt treten und sagen hey... Es ist mir wichtig was du mir als Botschaft springst.
00:26:51: Ich werde dann beachten Geschenke das kann heisse ich liegen am Abend vor einer Block- und Play-Stift neben zu beten oder halt irgendetwas wo ich mir das festhalten kann Und dann schreibe ich es auf.
00:27:03: An dem nächsten Tag mache ich das wieder.
00:27:06: Vielleicht erinnere mich über den nächsten Tag nicht, aber am vierten Tag schreibe ich es wieder auf und mit der Zeit habe ich eine ganze Traumfolge.
00:27:15: Da kann ich ja schauen, gibt es da ein bestimmtes Thema?
00:27:20: Kommt immer wieder der Bahnhoffur mit dem abfahrenden Zug?
00:27:24: oder schuschtes Thema?
00:27:26: Das ist eines ganz wichtig!
00:27:29: Natürlich sehr hilfreich ist, wenn man eine Aussicht hat.
00:27:33: Wenn man einen Mensch in seinem Umfeld hat, den er ihm zulässt und kann sich auch so ein Traum anlösen ohne dass er gerade alle seine Einwälder zu uns sagt, das kann ja nicht mehr sein.
00:27:47: Aber dass jemand sich das anlöst und sagt was macht ... der Traum mit mir.
00:27:54: Ideal ist natürlich, wenn die anderen Personen eine Ahnung haben von Traumspracht, dass sie noch besser sind oder?
00:28:01: Ja und dann ist auch das ganze Thema Verarbeitung aufgeschrieben, es ist ja seint aber jetzt hat der andere über ihn gesagt ich male meine Träume, ich selber reime wieder gemacht und während dem Malen kommt einem plötzlich etwas im Sinn wo er sogar nicht so klar war also... Ich hatte letztendlich einen Traum, in dem es darum ging, verschiedene Papierschnitzel zusammenzulegen.
00:28:27: Rot, grün und geil!
00:28:30: Ich konnte nicht erklären, wie ich mich von Grün und Geld träume.
00:28:38: Vor einer Woche bin ich aus Spanien zurückgekommen und bin in diesem regnerischen Zürcher Oberland umeinander gelaufen.
00:28:45: Es war ganz grün.
00:28:47: Und Spanien, Südspanie war ganz geil.
00:28:50: Dann war es mir klar.
00:28:51: Okay!
00:28:52: Das ist meine Traumsprache.
00:28:53: Jetzt habe ich die Träume von zwei Ländern, die mir ganz wichtig sind und jetzt ist mir so quasi wie eine Schuppe vor den Augen gefallen.
00:29:02: Es geht einfach darum, was mache ich jetzt?
00:29:06: Auch mit diesen Eindrücken kann ich beides gut ineinander verweben, damit beide einen guten Platz haben.
00:29:14: Aber es ist erst gut, dass auf einem Spaziergang passierte.
00:29:19: Aber sie konnte beim Mal oder wenn ich mit Ton etwas gestaltet habe... ...oder wenn ich die Träume aufzählte.
00:29:26: Dass das dann so wie Erkenntnis ist?
00:29:28: Ja
00:29:28: wohl!
00:29:28: Das
00:29:29: sind plötzlich Schuppe vor Augenfall.
00:29:31: Das hätte es sein können.
00:29:32: Also dann sollten wir wirklich in das Inneren gehen, damit man den Rheum tütten will.
00:29:38: Oder sollen Sie einfach spülen?
00:29:40: Beides.
00:29:41: Also
00:29:41: du schreibst zu und bist dann nicht so, okay gut?
00:29:44: Ja, aber es ist natürlich wenn ich einfach einen Traum töten kann... Das ist schon mal gut!
00:29:50: Aber dann bin ich mit meinem Verstand über den Traum und schauen so voraus.
00:29:58: Aber wichtig wäre halt schon, dass ich ihn auch gefühlsmässig verstanden habe oder ideal wäre, wenn ich in die gleiche Ebene eingehe wo ich der Traum hatte, also in dieser veränderten Bewusstseinzustand.
00:30:11: Denn dort wäre eigentlich die Lösung oder die Ressource.
00:30:16: Aber im Alltagsbewusstsein bin ich eben nicht da und darum verstehe ich vieles nicht.
00:30:22: Und indem mich ... Ich habe es ja jetzt gerade intuitiv in Zugang zu Beginn der Schule.
00:30:32: Bei mir.
00:30:32: Das kann ganz unterschiedlich sein, z.B.
00:30:34: Meditation oder einen Spaziergang.
00:30:37: Ich kann drei Stunden im Zugang zum Feist herauslegen und dann bin ich auch in einem intuitiven State.
00:30:44: Dann kann es sein, dass sich plötzlich die Zugange bekommen zu einer bewussten Ebene, an der mich gefällt hat, bei der wir einen Zugang um den Traum geben.
00:30:55: Also dass man wie etwas ... Erkennt plötzlich, wie sie mit den verschiedenen farbigen Schnipseln finden.
00:31:03: Ja, aber eben intuitiv erkennen.
00:31:07: Oder von außen, wo einem gut kennt.
00:31:10: Also als Partner oder liebe Freundin-Freund.
00:31:13: Einfach jemand vertraut.
00:31:14: Oder natürlich in der Psychotherapeutin, dass du eine riesige Hilfe hast.
00:31:21: Wenn Sie sagen sollen wir dann vielleicht auch Hilfe suchen?
00:31:25: Wenn der Leidensdruck natürlich hier ist, wenn man nicht mehr schlafen kann.
00:31:32: Wenn man irgendwo ringt mit einer Entscheidung und merkt, körperlich psychisch geht es mir einfach nicht mehr gut oder ich bin am Anschlag und komme nicht mehr weiter, dann wäre es eine grosse Hilfe, jemanden zu haben ... Professionelle, die da begleiten kann.
00:31:53: Dass man es gar nicht der Psychotherapeut sein kann.
00:31:55: Es kann auch jemand anders sein, der vertraut ist in den Träumsprachen.
00:31:59: Aber ja, unsere Kulturen sind das Halbpsychologen und Psychiater und Psychotherapeuten.
00:32:04: In anderen Kulturen waren das Traumdüter.
00:32:07: Wir haben
00:32:08: über die Bibel ja auch geredet, wo verschiedene Träume oder Fahronen, die Träum sind.
00:32:14: Und dann kam ein Traumteutor Josef da zumal und konnte den Fahro der Traum teuten.
00:32:20: Und es ist dann auch wirklich so passiert, wenn er das träumt hat und in dieser Dürde war.
00:32:24: Es gibt immer wieder von Träumen, die man lesen kann.
00:32:29: Das hatte viel mehr Bedeutung als heute habe ich das Gefühl in der Gesellschaft zu träumen.
00:32:35: Bundesrat hat jetzt keinen Traumteutel angestellt, die nachher alle Dietsräume teuten.
00:32:41: Aber man hat dann viel mehr Beachtungsgeschenke.
00:32:43: Das würde ich sagen, dass wir das im Heute wieder mehr machen oder vielleicht auch betten.
00:32:49: Oder irgendwie sagen so hey ... Ich möchte einen Traum haben, wo du zu mir rutschst oder irgendetwas.
00:32:55: Also
00:32:56: durchaus?
00:32:58: Das ist auch eine der Tipps, wenn jemand sagt, ich möchte mehr Ich komme in Kontakt mit meinen Träumen, dass man sagt, bevor das Bett geht stelle ich dir eine konkrete Frage.
00:33:13: Also unbewusst sein, etwas, was du willst grösserst oder was du möchtest beantworten.
00:33:19: Du tust es ganz konkret vor mir, schreibts vielleicht sogar rauf Riks neben dem Bett.
00:33:25: und als religiös, als spirituellen Mensch könnte ich auch sagen, wie die von Gott, Jesus oder Maria oder einen Engel.
00:33:36: Und ob das tatsächlich so stopp ist ... Da kann ich mir nicht einfach sagen, dass ich bete und denke, es kommt.
00:33:43: Aber als Wunsch darf ich das schon formulieren und sich etwas verändern.
00:33:49: Das kann ich mich sehr wohl vorstellen.
00:33:52: Vielleicht nicht gleich am nächsten Tag oder am übernächsten, aber irgendetwas wird passieren.
00:33:57: Da bin ich überzeugt.
00:33:59: Hier ist der Himo so offen oder so genähtig und erlustet, dass wir hier auch Antworten bekommen.
00:34:07: Und dann soll man es auch wirklich so nähen?
00:34:09: Also wirklich auch als Wortnäh, was man sich da gedacht hat.
00:34:12: Ja aber vielleicht in einer ganz anderen Form.
00:34:15: Vielleicht kommt die Antwort nicht genau, wenn ich irgendwo einen Konflikt habe.
00:34:20: Ich habe letztlich auch ein Patient mit einem Konflikten ... Schwester weg, Erbschaftssachen.
00:34:29: Und da hat der Patient plötzlich geträumt, dass die verstorbene Mutter wieder zurückgekommen ist.
00:34:37: Wieder schnuffen.
00:34:39: Da ging es auch darum ... Was bedeutet jetzt den Traum?
00:34:44: Der Traumarbeit war dann so, dass man mit dieser verstorbenen Mutter in Kontakt hatte, also mit der Stimme des Patienten.
00:34:53: und diese ... Verstorbene Möte, die aber ihr im Traum wieder gelebt haben.
00:34:57: Dann sagt sie einfach noch etwas offen zwischen dir und der Schwester, die muss erbschaftlich geregelt werden.
00:35:05: Und den Patienten hat dann irgendwo für sich auch gespürt.
00:35:10: Okay!
00:35:11: Da muss ich mit dieser Schwester nochmal in Kontakt kommen, damit wir auch etwas regeln können... vom spirituellen Herr.
00:35:23: Wenn ein Toten plötzlich wieder lebt, ist etwas wie eine Aufverstehung.
00:35:28: Ist vielleicht nicht so etwas ganz offensichtlich?
00:35:32: Man kann durchaus sagen auf einer spirituelle Ebene ist hier ein Mensch wieder auferstanden weil noch ein Konflikt offen ist.
00:35:41: Im
00:35:41: besten Fall können wir also ruben nachdem wir gestorben sind.
00:35:44: das wäre ja vielleicht auch noch schön.
00:35:47: Dass man unsere Freude findet oder?
00:35:50: Vielleicht gehen wir jetzt noch zum Unfrieden in diesem Sinn zu den Albträumen.
00:35:54: Was ist das denn heisst?
00:35:55: Also was sind den Albeträum?
00:35:57: Der Träume verwacht mit, die in der Nacht bewachert ist schweissgebadet, hat vielleicht sogar noch gegrüfft, hat sich total bedroht gefühlt und überwältigt.
00:36:10: Und wenn man ihn nachfragt, dann ist es meistens sehr scheinbar ... Er war in einer Führsbrunsch oder ein Monster.
00:36:19: Oder sie waren Einbrecher, die im Haus waren.
00:36:23: Also einfach eine totale Überflutung.
00:36:26: Aber Gejagd von Wölfe?
00:36:28: Ja genau.
00:36:29: Eine Angstzustandung kommt ja ...
00:36:31: Und sehr oft kommen ... Dass sich das wiederholt... Vielleicht ist es noch einmalig dann okay.
00:36:39: Aber wenn's natürlich immer weiterkommt, dann ... Ja, dann ist Handlungsbedarf.
00:36:45: Was heißt das?
00:36:45: Was muss man denn machen?
00:36:46: Entscheidend ist es anzuschauen, wer bedroht mich.
00:36:52: Also jetzt mal auf einen Objekt zu stufen, äusserlich!
00:36:55: Ich bin natürlich in einem Kriegsgebiet und treue im Hahn.
00:37:00: Das ist ein Anvollziehbarer.
00:37:02: Ist ja auch ein Traum einer Art
00:37:05: vielleicht sogar.
00:37:06: Dann ist Bedrohung ... Klar, also dann muss ich natürlich als Psychotherapeut einen anderen Aspekt schauen.
00:37:13: Wie kann die Person in Sicherheit kommen?
00:37:15: Also irgendwie ein Flüchtling oder?
00:37:18: Aber jetzt hier in unserem Umfeld, wo diese Art von Bedrohung auch nicht so ist ... Ist es ganz wichtig... Ja was...?
00:37:27: hat bedroht.
00:37:28: Sie haben jetzt das Thema Trauma, dass irgendetwas von früher ist.
00:37:34: Vielleicht gut ist es ein Flüchtlingskind, der vor zehn Jahren gefrüchtet wurde.
00:37:38: Aber in den Psychen ist Vergangenheit und Gegenwart bei einem Trauma das Gleiche.
00:37:44: Also Vergangenkeit ist gleich gegenwahrt.
00:37:47: Der Träumer erlebt das, was vor zehn Jahre war als ob es gerade jetzt wäre.
00:37:53: Da kommt irgendwas zusammen.
00:37:57: Therapeuten arbeiten mir auf unterschiedlichen Ebenen.
00:38:01: Aber real, dass man mit dem, wenn es jetzt ein Monster ist, in einem veränderten Bewusstsein zustande begleitet vom Therapeut oder von einem Engel und Kraft dir wieder in die Situation geht, wo das Monster auftaucht ist ... Aber nur licht in die Nähe.
00:38:23: Vielleicht hat es dort einen grossen Stein, den einem Schutz bietet.
00:38:26: Dann wird man hinter dem Stein und leicht nach vorne schauen.
00:38:31: Schön geschützt das Monster anschauen.
00:38:33: Und dann vielleicht genauer anschauen ... Was hat's für ein Auge?
00:38:38: Dann will man plötzlich sehen, hey!
00:38:40: Mein Monster hat blaue Augen.
00:38:42: oder was hat sie an?
00:38:44: Da könnte es sein, dass wir zum Beispiel fragen können, wer bist du?
00:38:49: Wie heiss bist du?
00:38:50: Weil wir schön an Distanz haben.
00:38:52: Ja, schön am Distanz.
00:38:53: oder was möchtest du von mir?
00:38:57: Dass man so mit der Angst in Kontakt kommt... Im letzten Tang ist nichts wegemacht, weil die Angst hat uns geholfen zum all das Schwierigen überleben.
00:39:08: Das wären wir wahrscheinlich längstens verkartet worden auf der Straße.
00:39:11: Also Grundangst braucht es aber da ist offensichtlich zu viel.
00:39:16: Oder ich habe eine Patientin.
00:39:19: Die hat immer wieder träumt, dass Einbrecher ins Haus kommen und einfach sie ganz massiv bedroht.
00:39:26: Und ich habe mit ihnen auch so gearbeitet, also dass man mit diesen Einbrechern kontaktkoh ist, sie angeschaut hat, gefragt was wendet er?
00:39:39: Und irgendwann nach einigen Sitzungen hat die Patientin gesagt, sie gibt es träumte!
00:39:46: Die Einbrechen kommen wieder Die waren in der Küche und die Patientin ist aber nicht die Küche im Traum.
00:39:55: Sie fragte, was wendet sie?
00:39:58: Dann sagten sie, dass wir Hunger haben.
00:40:02: Die Patientin hat den Kühlschrank aufgemacht im Traume.
00:40:05: Die Einbrecher haben sich bedient.
00:40:07: Sie haben wahrscheinlich den Kohlschrank geklärt.
00:40:09: Sie waren dann gesätiger und sind gegangen.
00:40:13: und die Patientin gesagt hat, das war es.
00:40:16: Der Albtraum ist nie mehr gekommen.
00:40:19: Spannend?
00:40:20: Ja, das ist natürlich ein Glücksfall wenn sie so läuft.
00:40:23: aber ...
00:40:24: Aber wie sich eigentlich stellen?
00:40:27: ein Stück weit an dem Albtraum... Ich möchte dir vorstellen dass hier die Wölse mich gejagt haben als Kind, dass man sich dann irgendwann mal unterhalten sagt was wollen wir eigentlich nicht in der Angst mehr wird jetzt im Leben.
00:40:43: Man kommt ums Leben, weil man
00:40:44: so viel zu denen
00:40:45: stellt.
00:40:45: Sondern dass man das auch irgendwie kann.
00:40:48: Aber das ist ja der beste Fall!
00:40:51: Also wenn man dann die Angst hat um's Leben, dann wird man sich wahrscheinlich nicht stellen im Traum.
00:40:56: Genau...
00:40:57: Jetzt kommt natürlich auch das Märli-Einsehen vom Rohkeppel und die Wölfe, wobei ich es nicht mehr ganz so präsent bin.
00:41:04: Ich erinnere mich noch, dass sie mit dem Wolf in Kontakt gekommen sind.
00:41:10: Ich weiss nicht, ob es zum Zessen ging oder in den Bauch aufgemacht wurde und wie das Stein gefüllt, was danach einfach geschlafen hat.
00:41:17: Aber sind mit ihm Kontakt gekommen?
00:41:20: Ja.
00:41:20: Und dann ist er irgendwo in einem braunen Lager?
00:41:23: Genau.
00:41:24: Aber ich glaube, das ist schon irgendwo ... Es ist auch unsere Biologie, dass das, was uns bedroht, von dem werden wir weg.
00:41:33: Aber letztlich müssen wir es noch lösen, wenn wir so anschauen.
00:41:38: Einbegleitung und vielleicht auch eine gute Strategie.
00:41:42: Aber zum letztlich lösen ist das halt so und so...
00:41:46: Also wenn man jetzt einen wiederkehrenden Albtraum hat, den wir wirklich beschäftigen oder einem vielleicht auch der Schlafraub, die immer wieder erwacht oder so, dann ist es sicher ein guter Rat, dass man Hilfe sucht, dass er da wirklich mal professionell nachschaut.
00:41:59: Ja,
00:41:59: das wäre
00:42:01: so!
00:42:02: Ja, absolut.
00:42:02: Wenn man sonst selber noch etwas vorsorgen möchte oder etwas in diese Richtung machen, gibt es auch noch Strategie gegen Altrau im Vorzug?
00:42:14: Ja natürlich schon!
00:42:16: Da geht's darum auch um psychische Stabilität und Balance.
00:42:21: Wie kann ich selbst in einer guten Stabilität?
00:42:24: Also mit beiden Beinen auf dem Boden, da gibt es natürlich ganz ... Vieles.
00:42:29: Wie kann ich ein gesundes Leben führen?
00:42:31: Und da ist es natürlich auch, wenn man verträumt mit einer guten Schlafhygiene.
00:42:35: Dass ich darauf achte, dass ich meinen Schlaf habe...
00:42:40: Das wird genug schlafen!
00:42:41: Ja, dass sich auch darauf achten.
00:42:44: So drei vierte Stunden bevor ich schlafe.
00:42:47: Mit was beschäftige ich mich noch?
00:42:50: Vielleicht hilft mir der total schwierige Krimi, dass ich tief schlafen kann.
00:42:54: Aber vielleicht ist das nicht so eine gute Idee oder?
00:42:57: Vielleicht brauche ich da irgendeine Form von Rektüren ... Irgendetwas, was ich merke, hilft mir zum inneren Ruhe kommen, damit ich einfach gut ins Bett gehe und schlafe.
00:43:11: Dass ich natürlich auch schauen will, meine Schlafzeit zu haben, weil die Schlafe, das ist hier so meine Batterie laut.
00:43:20: Oder ich meine, wenn man es vom Glauben her anschaut oder so in der hebräischen Spiritualität finde ich das so schön.
00:43:30: Menschen, die dort schlafen können sagen, meine Seele sei jetzt den ganzen Tag sehr strapaziert gewesen.
00:43:38: Es könnte nachgetragen werden.
00:43:40: Aber wenn ich ins Bett gehe, weiss ich, dass die Hälfte meiner Seele bleibt hier und schläft.
00:43:45: Die anderen Hälften gehen in die andere Welt ... Die Geistigwelt wird dort geladen und am nächsten Tag kommt dieser Seelenteil wieder runter.
00:43:55: Es verreint sich mit dem Seeleteil, das unten geblieben ist.
00:43:58: Und da ist die Seele wieder ganz schön geladen.
00:44:01: Mit diesem starken geladenen Seil.
00:44:04: kann ich wieder in den Alltag und kann dann meine Reparaturaufträge machen, ihre Spiritualität, Tickungen oder allem.
00:44:12: Also reparieren oder einfach unterstützen, was zu unterstützen ist.
00:44:16: Ist ja so ganz einfach!
00:44:18: Und wenn es morgen aufsteht?
00:44:21: Dann sitzt sie auf der Backkante und hat ihr es gebeten.
00:44:24: Also, Mode Anilevanica Melichai Vechayam usw.
00:44:29: Ich danke dir, grosser König, dass du in den Nacht meine Seele bewahrt hast und einfach in Dankbarkeit, damit ich in diesen Tagen gehen kann.
00:44:41: Also auch eine sehr spirituelle Haltung wo einem ... Echt Hilfe, um in dieser Stabilität zu sein.
00:44:49: Also dass man es dankbar nimmt was man immer überkommt und man merkt okay es hat vielleicht einen Input gegeben um im Tag das nachher demnach zu gehen.
00:44:59: also nicht nur beängstigend nehmen was man jetzt träumt hat oder so sondern sich irgendwie sagen ja ok jetzt schauen wir mal was mit dem ist weil wirklich bedroht hat's mich ja nicht ich bin ja immer noch da auf der Bettkante und in einem neuen Tag.
00:45:14: Und jetzt kann man natürlich auch noch ein Sinne so ausdringen, natianischen Spiritualität.
00:45:20: Das ist eine Form von christlichen Formmeditation-Übungsweg ... Es war ein Zeremoniell, dass wir einen Tagesrückblick machen, die Französische.
00:45:35: Ich sage immer wieder dem Merci-Pardon-Silvo-Play.
00:45:38: Also ich danke für das, was am Tag gut gelaufen ist.
00:45:42: Und dann ... Das Pardon und alles, was nicht so gut gelauft ist, vielleicht muss ich mich jemandem noch entschuldigen oder irgendwo sonst sagen, du hast es nicht gut gemacht oder es schwierig war oder du hast dein Schlitzohr etwas zu stark gelebt und so weiter.
00:45:56: Und Silvuple wäre ich dann für was, bitte?
00:45:59: Nämlich dass ich gute Träume habe, dass ich heilende Träum habe, also einen tiefen Nachtsschlaf.
00:46:05: Das machen die Menschen, die diese Spiritualität leben, jeden Abend.
00:46:12: Aber es ist eigentlich eine Form von Tagesrückblick, wo man einfach rauslässt oder ich trage meinen Tagebuch etwas anvertragen.
00:46:19: Das macht natürlich sehr viel aus der Art wie ich in den Nacht gehen kann.
00:46:25: Also was ich jetzt festgehört habe, ist wirklich... also wenn man als Zuhörerin der Räume von einem erzählt wird und es anlässt, dann darf man vielleicht schon einmal fragen so, was ist denn vielleicht jetzt gerade so offensichtlich zu diesem Graben, den wir jetzt gerade erlebt haben?
00:46:43: Könnte es vielleicht auch sonst bedeuten?
00:46:45: Ja, das
00:46:45: ist ein guter Punkt.
00:46:47: Ich frage dir manchmal auch, wenn dein Traum etwas wie ein Titel hat, was würdest du für einen Titel geben oder ... Was war dein stärkster Gefühl?
00:46:58: Oder ich frage mir auch, was könnte das bedeuten sein?
00:47:04: Manchmal gibt's eine Hinweise so offensichtlich aber meistens nicht.
00:47:09: Aber wenn ich sonst noch etwas ... Vom Umfeld von dieser Person zu fahren, ist sehr oft wie eins-to-eins der Traum einen Spiegel.
00:47:20: Aber da ist mehr etwas allgemeinster.
00:47:23: Nicht mit dem Ich-Horlosen und einem eigenen Film, sondern mit dem Duor.
00:47:28: Das heisst ich bin ganz in dem, was mir die anderen Personen erzählen.
00:47:32: Wenn man einen solchen Zuhörerin hat, ist das ideal.
00:47:35: Da kommt man so wie eine Aussicht über.
00:47:38: Man kann auch zusammen wachsen.
00:47:39: Man wird besser oder wenn man da gegenseitig treu muss.
00:47:42: Und abgesehen von uns ist es ausspannend!
00:47:46: Dann lernt man sich richtig gut kennen.
00:47:48: Also Fragen, die man dort stellen kann, wenn man jetzt mehr im Duor ist?
00:47:52: Was wäre das für ein Geist?
00:47:54: Was wünscht ihr?
00:47:56: Oder was macht dir Sorgen?
00:47:58: Irgendwo zeigt der Traum, dass er eigentlich ... Was heisst das für ein Gefühl?
00:48:04: Wie wird es lösen?
00:48:06: In einer Partnerschaft kann ich dich mehr unterstützen.
00:48:11: Das ist auch beziehungsweise vieles bewirken zu können.
00:48:15: Sehr toll!
00:48:16: Danke vielmals, Ernst Weyer, für die vielen Gedanken und vielleicht auch Unterstützung im Thema ... Das ist ein Räume für alle, die an der Pfadkast die Folge von Psychiögen gelassen haben.
00:48:29: Merci vielmals!
00:48:35: Ich finde das wirklich eine super Idee mit dem Verzellen dieser Träume.
00:48:38: Erstens lernt man sich wirklich besser kennen und spannend finde ich auch, dass wenn man darüber spricht, dann fällt einem vielleicht auch schon ein, warum wir jetzt genau das Thema die ganze Nacht gewälzt hat.
00:48:48: Aufschreiben finde ich auch ganz spannend.
00:48:50: Das habe ich auch schon gemacht und ist auch noch ganz interessant, wenn man später nochmal liest was wir dann in dieser Nacht wirklich träumt hat und an das man sich noch erinnern kann.
00:49:00: Also meine Erfahrung ist am besten sofort aufzuschreiben, da hat man die meisten Details.
00:49:04: Später für Keiten Traum!
00:49:07: Ich freue mich auf alle Fälle auf diese Nacht und was jetzt dafür ein Traum kommt... Und vielleicht probiere ich das jetzt einfach mal aus, dass ich hier eine konkrete Frage in die Nacht mitnehme.
00:49:19: Ich hoffe du hast etwas mitnehmen können aus dieser Folge.
00:49:22: Wenn du Fragen hast, kannst du uns sehr gerne über Kontakte in den Show Notes stellen – zum Beispiel über unser Instagram-Kanal der Psychologienen und in den show notes hättest du auch noch einen Link wie du den Podcast finanziell unterstützen kannst.
00:49:35: Wir gehören zu dem MediahouseRFmedia und wir leben von Spenden.
00:49:39: Danke dir!
00:49:40: Bis zum nächsten Mal.
00:49:41: Habs gut.
00:49:43: Psycho-hygiene.
00:49:45: Coaching für Geist und Zillen.
00:49:47: Ein Podcast von Jeref Medi Schweiz.
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