Sabbat – von der Kunst aufzuhören
Janine Oesch nimmt uns mit in ein uraltes Konzept, das aktueller kaum sein könnte: den Sabbat. Einen Tag stoppen. Loslassen. Fertig sein. Nicht aus Pflicht – sondern als Geschenk.
Wie bewältigen wir die Komplexität des modernen Lebens, jonglieren Privat- und Berufsleben und tragen uns gleichzeitig Sorge? Und welche Ressource stellt der christliche Glaube dabei dar?
"Psychohygiene" widmet sich jeden Montag den alltäglichen Herausforderungen des Lebens.
Tabea Kobel, Ruth Stutz und Evelyne Gutknecht befragen dazu Expertinnen und Experten und lassen sich konkrete Tipps zur Bewältigung geben.
Hinweis:
Die Gäste in unseren Sendungen und Beiträgen geben ihre persönlichen Ansichten und Meinungen wieder. Diese müssen nicht zwingend mit den Ansichten der Redaktion übereinstimmen. ERF Medien arbeiten nach journalistischen Grundsätzen und bilden unterschiedliche Meinungen ab.
Janine Oesch nimmt uns mit in ein uraltes Konzept, das aktueller kaum sein könnte: den Sabbat. Einen Tag stoppen. Loslassen. Fertig sein. Nicht aus Pflicht – sondern als Geschenk.
Das E-Mail muss zehn Mal durchgelesen werden, bevor es abgeschickt wird. Drei Mal Sport die Woche muss sein. Und ich will immer ganz genau wissen, wo, wann und mit wem mein Partner oder meine Partnerin unterwegs ist …
Kennst du das Gefühl, dass du alles im Griff haben musst? Es darf einfach nichts schiefgehen!
Mit der psychosozialen Beraterin Susanne Müller-Klauser sprechen wir heute über Kontrolle.
Kontrollieren ist streng, erschöpfend und muss eigentlich nicht sein.
Und doch haben die einen Menschen ein stärkeres Bedürfnis nach Kontrolle als andere. Wie kommt das? Wir erfahren in dieser Folge, warum Kontrolle oft aus Unsicherheit...
Kennst du diesen Moment? Du sitzt vor einer Aufgabe, vor einem neuen Tag, vor deinem eigenen Leben – und plötzlich ist er da, dieser leise, aber mächtige Gedanke: «Ich schaffe das nicht.»
Die psychosoziale Beraterin Sandra Ochsenbein sagt: «Dieser Gedanke ist kein Zeichen von Schwäche: Er ist ein Signal.»
Ich hätte auch gerne was er oder sie hat: dieses Auto, den Job, diese Liebe.
Du scrollst kurz durch Social Media – und plötzlich ist da dieser Stich im Bauch.
Die andere wirkt erfolgreicher, entspannter, beliebter.
Vielleicht kennst du auch das: ein ungutes Gefühl, wenn der Partner oder die Partnerin mit jemandem lacht, oder wenn Kolleginnen und Kollegen scheinbar mühelos das erreichen, wofür du kämpfst.
In dieser Folge von «Psychohygiene» gehen Psychotherapeut Ernst Meier und Host Tabea Kobel genau diesen Momenten nach. Es geht um Neid und Eifersucht – zwei Gefühle, die wir oft lieber wegschieben, die aber viel über...