Kranke Menschen begleiten – was brauchen die Bezugspersonen?
Shownotes
Eine schwere Diagnose betrifft nicht nur die erkrankte Person, sondern auch ihr engstes Umfeld: Partnerinnen und Partner, Kinder, Eltern, Freundinnen und Freunde. Sie werden oft zu zentralen Bezugspersonen, übernehmen Organisatorisches, begleiten zu Arztterminen und leisten wichtige emotionale Unterstützung. «Bezugsperson zu sein ist eine enorm wichtige und grosse Aufgabe», sagt die psychosoziale Beraterin Brigitte Kissling. Sie weiss das aus eigener Erfahrung: Sowohl ihre Tochter als auch ihre beste Freundin hat sie durch deren Krebserkrankungen begleitet. Kissling kennt die Überforderungen, die Ängste und die Sorgen, mit denen Bezugspersonen konfrontiert sind. Doch was brauchen Menschen in dieser Rolle, damit sie für die erkrankte Person da sein können, ohne selbst auszubrennen?
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Experte: Brigitte Kissling ist psychosoziale Beraterin und Seelsorgerin aus Neerach ZH. Sie ist verheiratet und hat eine erwachsene Tochter.
Autorin und Host: Evelyne Gutknecht
Links:
Hier kommst du zur Podcast-Folge «Wie weiter nach der Schock-Diagnose» mit Brigitte Kissling: https://psychohygiene-podcast.podigee.io/132-neue-episode#t=2
Mehr zum Angebot von Brigitte Kissling findest du auf ihrer Website: https://www.kissling-beratung.ch/
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