Kontrolle und das Bedürfnis dahinter
Shownotes
Das E-Mail muss zehn Mal durchgelesen werden, bevor es abgeschickt wird. Drei Mal Sport die Woche muss sein. Und ich will immer ganz genau wissen, wo, wann und mit wem mein Partner oder meine Partnerin unterwegs ist … Kennst du das Gefühl, dass du alles im Griff haben musst? Es darf einfach nichts schiefgehen! Mit der psychosozialen Beraterin Susanne Müller-Klauser sprechen wir heute über Kontrolle. Kontrollieren ist streng, erschöpfend und muss eigentlich nicht sein.
Und doch haben die einen Menschen ein stärkeres Bedürfnis nach Kontrolle als andere. Wie kommt das? Wir erfahren in dieser Folge, warum Kontrolle oft aus Unsicherheit entsteht, wo sie entstanden ist und wie zwei Kreise helfen können, ein Stück Kontrolle loszulassen.
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Expertin:
Susanne Müller-Klauser, Jahrgang 1967, ist psychosoziale und individualpsychologische Beraterin nach Alfred Adler. Nach ihrer Ausbildung zur Pflegefachfrau wandte sie sich zunehmend der psychologischen und ganzheitlichen Arbeit zu. Heute begleitet sie in ihrer eigenen Praxis Menschen in Prozessen von Trauer, Trauma und Lebensveränderung. Ihre Haltung ist achtsam, körperorientiert und tief menschlich. Seit mehreren Jahren führt sie eine eigene Praxis und unterstützt Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen. Susanne ist verheiratet und Mutter einer erwachsenen Tochter.
Host & Autorin:
Tabea Kobel
Links:
Podcast-Folge zu den 5 Lebensaufgaben: https://psychohygiene-podcast.podigee.io/135-neue-episode#t=0
Podcast-Folge zu Schutzstrategien: https://psychohygiene-podcast.podigee.io/137-neue-episode#t=2
Susanne Müller-Klauser: https://ip-heilpraxis.ch/
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Transkript anzeigen
00:00:00: Wenn der Kontrollstil regelt und regelt, wie eine Lawine wird, dann wird das irgendein Unhändelbar.
00:00:10: Weil diese Furcht- und die Angst ja auch ... Vielleicht auch die Zäge nicht mehr ausgerissen werden kann?
00:00:19: Zu merken, ich vertreibe gar nicht, es braucht Kraft!
00:00:24: Und wenn wir den Kontrollsteil leben Und die Gefahr der Abgrund ist, wenn das Kontrollschild wegbricht.
00:00:33: Das ist auch noch eine wundere Angst hier.
00:00:36: Psycho-hygiene.
00:00:38: Coaching für Geist und Ziel.
00:00:40: Ein Podcast von
00:00:41: RF Mediaschweiz.
00:00:45: Du hast alles bis ins letzte Detail vorbereitet.
00:00:48: Bist du alles schon drei Mal durchgegangen?
00:00:50: Hast du den Wetterbrich
00:00:50: gecheckt und alles von allen Mitarbeitenden auch noch kontrolliert?
00:00:55: Weil Vertrauen ist gut aber Kontrolle ist besser!
00:00:58: Vielleicht ist das ein Glaubenssatz, das du bei dir in deinem Kopf auch schon gehört hast.
00:01:03: Aber es ist anstrengend oder?
00:01:05: Es geht alles so lange und man muss so viele Regeln befolgen.
00:01:10: Warum ist das bei den Einten Menschen so und bei anderen nicht?
00:01:13: Das wollen wir heute zusammen herausfinden.
00:01:15: Die psychosoziale Beraterin Susanne Müller-Klauser nimmt uns in die Welt der Individualpsychologie und erklärt uns, was hinter den Kontrollen steckt, wo man diese Kontrolle überall findet und wie unsere zwei Kreisen vielleicht helfen könnten, gewisse Sachen loszulassen.
00:01:32: Ich bin Tabea Kobbel.
00:01:46: Kontrollen.
00:01:47: Und ich finde, das ist so ein Herzwort, wenn man so Kontrolle hört!
00:01:51: Was löst sie dir aus?
00:01:54: Ja, in mir löst es tatsächlich nicht hart, sondern ich werde gerade nervös.
00:02:00: Weil ich sehe mich am Strassenrand im Auto neben der Abolizist und dann sagt mir Frau Müller Sie sind in einer Radarkontrolle gefresset Ich muss sie büssen.
00:02:12: Und es ist tatsächlich heute noch so dass ... Auch wenn ich zu Fuß unterwegs bin und der Polizist am Strasserang sehe, dann kann ich es auch zu poppen.
00:02:23: Also ich laufe zu Fuß mit den Polizisten und ich habe etwas aus dem Zimmer raus.
00:02:27: Also die Kontrolle von anderen haben eine Kontrolle über einem?
00:02:32: Das ist eigentlich das, was negativ behauptet ist jetzt bei dir.
00:02:36: Wenn du jetzt von dir ausgest, etwas kontrollieren können oder müssen, kennst du das auch?
00:02:43: Keine... Bedenkt, zeige ich mal.
00:02:45: Kontrolle ist nicht so lebendig und ich bin jemand sehr lebendiges.
00:02:53: Kontrollen ist ihnen etwas Storz.
00:02:56: Mir ist es wichtig, wenn wir die Kontrolle anschauen, dass sich das Aussicht der Individualpsychologie erläutert kann, weil es gibt ganz verschiedene Ansätze für psychologisch was Kontrollern ist.
00:03:08: Kontrolling ist ja etwas, was man eben machen und zwar unerkannt.
00:03:12: Ein unterkantem Mechanismus und darunter ist etwas.
00:03:17: Es gibt Stimmen, die sagen, dass Kontrolle ein Bedürfnis ist und Kontrollen ein Mechanismus abläuft um gar nicht zu merken.
00:03:25: Und drunter ist von Menschen selber eine tiefe Unsicherheit.
00:03:31: Eine Unsicherkeit von etwas und darum probieren wir es mit aller Kraft irgendwie in einem Schema zu tun oder irgendwo zu haben oder was auch immer?
00:03:42: dass es einem nicht entgleitet.
00:03:45: Oder es ist viel mehr Versuch, durch Kontrollen die Unsicherheit zu bewältigen?
00:03:52: Und das ist ganz wichtig.
00:03:53: wenn ich so sage du hast mich vorhin gefragt kennst das selber auch in den Selbstgesprächen wo ich mit mir selber habe mich dann eben zu verwitschen ist sie jetzt übersteuern oder ist es einfach eine Nachtsamkeit da sie berotend über die Strasse gehen und nicht etwas ausprobieren, weil es mir ja auch Wegeleitungen gibt.
00:04:12: Oder ist es jetzt so, dass ich in den Achtzigern im Achtziger fahre?
00:04:15: Und nicht hundert!
00:04:17: Weil das erstens einmal eine Vorlage ist für alle gilt... ...und wo ich mich öfter anhebe.
00:04:24: Wenn ich Experiment mache, dann hat es scheinbar ein Konsequenz und am Strassrand haltet, wenn man mit der Polizistprüfung stattsächeln muss.
00:04:34: Und in ganz tief inneren diese Kontrolle Das Unterkante etwas zu tun, das klingt ja auch recht ausstrengend.
00:04:45: Hier verbrauchen wir eine Kraft und nicht merken, dass man sie braucht.
00:04:49: Wenn es so ist, dass ich in meinem Leben merke... Ich muss immer und alles und überall kontrollieren, mich noch einmal absichern.
00:04:57: Dann darf ich mir den Blick hinein wagen und geüchseln.
00:05:02: Was ist der drunter für ein Bild von mir selbst?
00:05:08: zu den Kontrollen allgemein, wenn man das als Kind anschaut.
00:05:13: Wir haben das Bedürfnis nach selber machen und kontrollieren können was ich mache, das will ich machen.
00:05:20: Das ist ein Zusammenhang, kann ich mir vorstellen.
00:05:23: oder also das Autonomiebedürfnisse selbst etwas machen wollen zusammen mit dem.
00:05:28: Ich will das Kontrolle, ich will jetzt bestimmen wie ich es mache?
00:05:32: Oder gehört das nicht zusammen?
00:05:33: Geht sicher zusammen!
00:05:34: Das Bedürfnis, so wie wir sie in der IP sehen, ist das Bedürfeness nach Sicherheit.
00:05:39: Nicht nach Kontrollen.
00:05:41: Also Sicherheit und das darf wagen autonom im Selbst eben für mich einstehen.
00:05:48: Und wenn du auf Kindheit ansprichst was für uns die Goldnageln sind in der Arbeit als IP-Beraterinnen und Berater.
00:05:55: Die Kindheit ist eine Wohrschlüsse ganz kostbar wo wir alle in der Kindheit natürliche Ohnmacht oder die Hilflosigkeit.
00:06:07: Oder einfach so, dass unsichere das erleben wir als Kind – alles haben wir, das kennen wir!
00:06:13: Also, dass wir uns unsicher fühlen und dann entdecken wir als kind an, da brauche ich etwas.
00:06:20: Man entdeckt es nicht bewusst würde ich mal sagen.
00:06:23: Aha!
00:06:24: Jetzt bin ich unsicher.
00:06:25: also Brauchensbedürfnis ist diese Sicherheit Und diese Sicherheit auch dann wieder zu experimentieren.
00:06:33: In meiner Autonomie bis zum nächsten Mal, wenn ich überlaufen werde, gehe ich wieder runter und merke, aha!
00:06:39: Das ist das Bedürfnis unter der Kontrolle nach dieser Sicherheit.
00:06:45: Wenn es etwas übersteigerend ist, kann man sogar in eine Überlegenheit gehen.
00:06:50: Und vielleicht hilft – ich weiss nicht, ob ich das Beispiel anbringen
00:06:53: darf?
00:06:53: Ja bitte!
00:06:56: die Kurssparkheit dieser Kindheitserinnerungen oder das Aufzeigen.
00:07:00: Dass es mit allen etwas zu tun hat, stellen wir uns vor einen vierzigjährigen Arbeitgeber.
00:07:08: Einen kontrollierenden Arbeitgeberg kommt in Beratung weil er total ausbrannt ist und er kommt mit dem Anliegen und sagt ich kann es einfach nicht lassen, ständig alle Arbeiten meiner Arbeitsgespäne so mitten Kro-organisch zu kontrollieren.
00:07:25: Ich kann es nicht lassen sein, das ist so anstrengend.
00:07:27: Es muss alles sehr schön über mein Tisch, bevor ich es rauskomme.
00:07:31: Das ist störend für ihn selbst und fürs Umfeld.
00:07:34: Und er kommt und sagt ... Das ist wie ein Geisel, der zwickt.
00:07:38: Ich weiss nicht, wenn ich das ablege und die Bier schöpft.
00:07:42: Mit ihm in eine Kindheitserinnerung zu gehen, bräumt etwas auf, ploppt.
00:07:48: das sechsjährige Bub.
00:07:50: Die Kindheitserinnerungen passen immer in eine Thematik, die der Mensch mitbringt.
00:07:56: Sie sind, er war sechs Jahre alt, Fähre gefahren.
00:07:59: Der Vater hat das Auto gepackt und koffert ihn auch rein hier.
00:08:02: Sie fahren los in den Nacht.
00:08:04: Und mitten in der Nacht tatscht ein Autotür auf und die Koffer knallen auf die Autobahn, auf die Strasse raus.
00:08:10: Mutter nebenan schreit und kleine Hände im Auto startet.
00:08:14: Und in diesem Moment hat
00:08:15: er
00:08:15: den kleinen, der heutige, vierzeigjährigen Mann, den kleinen Buben erst die Erstarrung und das hat in dem Kleinen etwas ausgelöst, was er nicht gemerkt hat.
00:08:26: Nämlich wenn ich nicht alles nachschaube... Wenn ich ihn nicht kontrolliere, dann bricht es kalt aus.
00:08:32: Dann ist es schlimm!
00:08:33: Ein
00:08:33: einziges Erlebnis?
00:08:35: Ja!
00:08:35: Hat sich das ganze Leben geprägt.
00:08:37: Ein einziger Lebenserlebnis, einmal diese Das ist dann wirklich verschrocken unterstarrt.
00:08:45: Und da ist die Idee entstanden, und das kostbar in dieser Kindheit.
00:08:49: bis sechs bis sieben Ideen bilden wir.
00:08:52: Ideen über unser eigenes Selbst, über andere Menschen, über die Welt... ...und darüber was ich machen muss, wenn ich Kontrolle verliere.
00:09:01: oder was muss ich machen?
00:09:02: Ich will nicht mehr diesen Moment zurück!
00:09:04: Hier ist er sich der Kontrolle nicht bewusst.
00:09:06: Das hat dann die Idee, diese Strategie.
00:09:08: Ich muss, wenn ich ihn nicht nachschauen kann ... Wenn ich ihn kontrolliere, bricht es alles aus und wird schlimm.
00:09:15: Also muss ich auch seine Hände haben.
00:09:17: Und hier in einer Arbeit, das braucht gar nicht so viel und manchmal gar nicht zu lange zu merken, was.
00:09:23: Und das tut sich natürlich im Laufe eines Lebens anmanifestieren.
00:09:28: Also man bemerkt ja, wenn ich es jetzt eben nicht kontrolliere, dann passiert wieder etwas.
00:09:32: Ja immer die Angst!
00:09:33: Wenn ich diese Arbeit von dem Arbeitsgespenstchen nicht kontrollieren kann...
00:09:41: Du hast eine wunderschöne Geschichte erzählt also super veranschaulich, was Kontrollen im Alltag bedeutet?
00:09:47: Also wenn wir jetzt noch mal zurückgehen, hat das denn immer damit zu tun, wenn jemand so ein Kontrollbedürfnis hat, dass man so etwas erlebt hat in den Kindern?
00:09:57: Ein Kontrollbedürfnis oder das Bedürfnissen ist auch Sicherheit.
00:10:04: Das ist natürlich, weil wir alle natürlicherweise Unsicherheit und Hilflosigkeit als Kinder lebt haben.
00:10:13: Es lebt nicht jedem Mensch gleich ausgeprägt.
00:10:17: Und da brauchen wir ja eine Idee oder ein Menschenbild, welchen Menschen leben es vielleicht etwas mehr oder weniger?
00:10:25: dass ich mehr kennenlernen kann.
00:10:29: Also für die einen ist Sicherheit wichtiger wie für die anderen?
00:10:32: Ja, ja!
00:10:33: Wir haben in der IP so ein Persönlichkeitsprofil.
00:10:37: Wir nennen das den GIP, die Grundrichtigen von der Persönlichkeit.
00:10:40: Das ist eine Fragebogen-Achdenzwanzigknackige Frage und diese betreffenden Menschen, die sich interessiert dafür ... Ah nein, nicht dazu oder nicht... Wenn ich merke, wenn ich immer wieder zurückgehe, ist der Koch hart abgestellt Oder habe ich jetzt wirklich alles dabei oder die Fahrer drei Stunden zu einem Termin früher ab, dass ich da möglichst überpünktlich dort bin?
00:11:03: Wenn ich so etwas verdacht habe, dann lohnt es sich vielleicht einmal ein Profil auszufüllen.
00:11:07: Bei irgendeinen IP-Berater oder bei einer Berateridosse auf der Homepage und mal diese vier Stimmen kennenlernen.
00:11:14: Die vier Stimme von diesen Grundrichtungen, die eine ist, wir nennen das die Geschäftige, eine ist die Konsequente, eine isch die Freundlichei und eine die Gemütlichei Und so etwas.
00:11:25: zum Scootie-Gas sage
00:11:26: ich mal.
00:11:27: Bei der geschäftigten Frage gerne, wie schnell bist du eigentlich unterwegs?
00:11:31: Gibt es jemanden, der schneller ist als du?
00:11:33: Wir haben dir jetzt meine Lebensstile auch ein wenig ausgehört!
00:11:35: Ich bin hier büsst worden am Strassenrand und bei den konsequenter Grundrichtung frage ich gerne, sagen wir mal welche Rahmenbedingungen brauchst du damit du dich sicher weischest im Leben?
00:11:47: Kenntest du deine Rahmenbedienungen?
00:11:49: Bei der freundlichen Grundrichtungsfrage gerne wie gut kannst du nein sagen?
00:11:52: Und bei den Gemütlichen, was macht es mit, wenn jemand Vorschriften
00:11:57: macht?
00:11:59: Wenn man hier jetzt nur auf die Fragen achtet, dann hören wir ja glaube alle raus.
00:12:03: Welche Grundrichtung ist diese, die mehr Sicherheit braucht auseinander?
00:12:10: Und wenn der Wert wirklich höher ist, dann merken sie, aha!
00:12:14: Das ist ein Teil von meinem Wesen, das darf dazu gehören und ... Das brauche ich und das muss überhaupt nicht eine Kindheitserinnerung sein, nachher mit einem starren Schockerlebnis.
00:12:27: Solange es auch nicht stört ist alles okay.
00:12:29: Dort möchte ich gleich einhängen.
00:12:30: also es gibt ja ganz viele verschiedene Bereiche wo man jetzt die Kontrolle ausüben könnte.
00:12:35: Vielleicht kannst du hier gerade ein paar Mal aufzählen ein paar Beispiel geben was dann vielleicht sehr auffällig wird.
00:12:44: Ich würde gerne den Kontrollstil noch sagen Bevor ich konkret auf Beispiel eingehe, weil wenn ich das kontrollieren lebe, dann haben wir drei Möglichkeiten.
00:12:55: Die Einfachheit habe aber drei Möglichkeiten Der Kontrollstil leben Wenn sich das so wirklich wiederholt und wiederhult und wiederhalt in dem konsequenten Anteil oder sogar im Schockerlebnis, dass ich dieses Leben und Leben und Leben finalisierte.
00:13:13: es wiederhielt sich die Autobahn im Hirn wie er breiter.
00:13:18: Leben wir das an der Innerseite, um euch selbst zu kontrollieren.
00:13:24: Das ist eine Strategie, die ich selbst kontrolliere.
00:13:28: Alles, was in den Pulsen und Gefühlen mir erinnert, ist das Drücke hier oben.
00:13:34: Weil ... Ich will das perfekte vielleicht fehlerfreie Bild von mir abgeben.
00:13:40: Drücken einfach alles runter und drücken es.
00:13:43: Es gibt eine andere Idee.
00:13:45: Es geht dir von den Fräumen zu kontrolliern?
00:13:49: D.h.,
00:13:50: manipulieren und dominieren, wollen ich so an, dass die anderen da machen, was ich will.
00:13:56: Also vielleicht das Familienmotto?
00:13:59: Wenn man ein Kind von daheim so lange deine Füße unter meinem Tisch hat, geht es auch nicht dazu zu sagen, wenn jemand eine Bekannung vorbekommt.
00:14:07: Das heisst ... Ich muss hier draussen alles genau im Fokus haben, damit diese machen, damit sie mich durchbringen wollen!
00:14:15: Das ist eine Form von Kontrollenleben.
00:14:17: Das geht in die Beziehung hinein und dann, wenn das vielleicht zu anstrengend ist oder ich merke, dass es nicht klingt, wähle ich den Rückzug.
00:14:28: Und der Rückzug kann tatsächlich eine Form of Kontrolle sein, weil so bin ich auch unantauschbar.
00:14:35: Ich habe niemals gemerkt, dass ich drunter im Grunde noch ganz, ganz unsicher bin.
00:14:38: Das darf niemand merken, auch vor mir selbst.
00:14:42: Wenn ich dich tunne ... Das braucht einen Schutz!
00:14:46: Und Kontrolle, ich finde Bilder so hilfreich.
00:14:49: Kontrolle ist wie ein Schild.
00:14:52: Kontrollen ist wie das Schild, wo ich vor die Angst stelle damit sie nicht in die ... In die Hilflosigkeit oder in die Ohm-Macht, oder in das kleine Kind, der sich vielleicht ausgeliefert fühlte.
00:15:06: Das kann es und unübersichtlich.
00:15:09: Es ist eigentlich eine Schutzstrategie?
00:15:10: Es ist im Grunde noch eine Schutzstrategie.
00:15:13: Genau.
00:15:13: Da haben wir
00:15:14: auch schon mal ein Volk darüber gemacht, dass man sicher auch noch mehr dazu erlerne, was das heisst, Schutzstratergie zu kontrollieren müssen.
00:15:23: Dort haben wir das ganz kurz angesprochen ... die sehr gerne nachgelassen werden.
00:15:28: Also eine Art Schutzstrategie, damit die Angst oder eben ... Vielleicht auch ein Scham oder dass es peinlich ist.
00:15:39: Oder solche Sachen, die das nicht passiert und man vielleicht mal erlebt hat.
00:15:45: Darum kontrolliert man es, weil man möchte ja nicht mehr erleben.
00:15:48: Ja, nicht mehr dann.
00:15:50: Spannend wird das jetzt formulieren für das Nennemär im GP bei diesen vier Stimmen?
00:15:55: Das ist schon wie ein sehneres Team!
00:15:57: Das Kennenläumen ist wunderbar.
00:15:59: Dort reden wir auch von den Sackgassenen oder der Fallenen, die jede Grundrichtung hat.
00:16:04: Jede Grundrichting hat so ein Schild ... So eine Kontrollschild ... Fällt mir gerade rein?
00:16:10: Das haben Fahrzeuge auf der Strasse.
00:16:14: Spannend!
00:16:15: Also jede Grundrechtung hat so einen Kontroll-Schild vor dieser Sack-Gasse.
00:16:20: nicht in seine Sackgasse, die ihn ausmacht.
00:16:23: Das würde zu weit führen und das auszuführen.
00:16:25: Und der Konsequente hat tatsächlich diese Sack-Gasse lächerlich sein.
00:16:30: Unerwartet ist fast bedrohlich.
00:16:32: Kann es Überblick verlieren?
00:16:35: Ähm ...
00:16:36: Das geht gar nicht.
00:16:37: Das geht auch nicht!
00:16:38: Und darum braucht's das Kontrollschild vor dieser Angst, dass dies vorher nicht passiert.
00:16:43: Mhm.
00:16:44: Sehr spannend... Also da haben die einen mehr Tendenz, dass sie dort irgendwie tricheln könnten.
00:16:50: Jetzt hast du gesagt es geht gegen sich selber.
00:16:52: also dass man kontrollieren kann an sich selbst ausüben, an Körper wie das man Emotionen lebt, wie das Gefühl vielleicht sind, dass man ja nicht auffallen darf oder eben im Essen oder im Körper beherrschen diese Thematik oder dass man sich zurückzieht.
00:17:08: Wie ist es dann mit Kontrollen sonst auch noch gegessen?
00:17:12: Was du erzählt hast mit dem Geschäftsmann Das ist eigentlich die Kontrolle, die er noch hat seinen Mitarbeitern gegenüber?
00:17:19: Ja, genau.
00:17:20: Und das stört dann auch.
00:17:23: Und der lohnt sich ... Das stört ja.
00:17:24: innerkommt jemand Beratung und sagt, es ist eine Geiselwurzwecke.
00:17:28: Die wollen das gar nicht!
00:17:30: Und die Arbeitnehmer haben überhaupt keinen Vertrauen von ihm.
00:17:34: Das stürzt eine Gemeinschaft.
00:17:36: Und dort lohnt es sich, sie eben einzugucken.
00:17:38: Ähm... Und das mal anzuschauen zum Erkennen an Haare.
00:17:43: Es ist schon ganz weit vorangelegt ... in dieser Kindheitserinnung.
00:17:48: Jetzt bei der Person?
00:17:49: Ja, jetzt bei dieser Person.
00:17:50: Also übrigens bei jeder Person, wenn wir mit einer Kindheitserkennung arbeiten.
00:17:53: Das sind wirklich Goldnagels... ... die das kleine Kind, das erinnern, uns eben löhnt lassen, für ein Güchsel herkommt.
00:18:07: Es war eine Erinnerung, diese Person hat irgendwie plötzlich angefangen zu merken Ich muss jetzt hier in eine Beratung kommen.
00:18:14: Darum ist er ja gekommen, irgendetwas hat ihn ja angefangen zu stören?
00:18:17: Was hat denn dann gestört?
00:18:18: oder was sind Auswirkungen von den Kontrollen, die man plötzlich vielleicht eben anfangt darunter leidet, dass man merkt, dass wir uns da anschauen können?
00:18:26: Er ist ausbrennt und nicht möglich.
00:18:29: Es kostete viel zu viel Kraft und er hat es gemerkt und nicht gewusst, wo anzusetzen.
00:18:36: Und wenn der Kontrollstil ... rügelen und rügeln, wie eine Lawine wird, dann wird das irgendein ist unhändelbar.
00:18:50: Weil diese Furcht und die Angst ja auch vielleicht auch zu sagen, ich mag nicht mehr rausgeklappt werden.
00:18:58: Zu merken, aha!
00:18:59: Ich vertreue gar nicht, es braucht Kraft.
00:19:03: Und wenn wir den Kontrollstil leben ... Und die Gefahr der Abgrund ist, wenn das Kontrollschild wegbricht.
00:19:12: Da ist ja noch die Wundeangst hier.
00:19:15: Die Wunde-Angst, wo man in die Ohrmacht treibt, eben lächerlich dort steht, bloßgestellt.
00:19:22: Alles müssen aus der Hand gehen.
00:19:24: Totales Chaos, ich mag nicht mehr.
00:19:26: Ich bin als kontrollierender Arbeitgeber oder Abteilungsleiter Schachmann gesetzt und das ist Worstcase Das ist wie eine Akute-Mutigung, wirklich.
00:19:42: Das war vor allem bei dieser Person so.
00:19:44: Du sagst auch bei der einen, dass es mir ausgeprägt ist, dass man die Kontrolle ausjübt, weil man sicherheitsbedürfnisse hat und nicht lächerlich hier steht.
00:19:53: Jetzt gibt's ja noch die anderen.
00:19:55: Die könnten das gleiche haben, dass wir irgendetwas kontrollieren möchten.
00:20:00: oder verstehe ich,
00:20:01: was du fadest?
00:20:02: Dass alle mehr oder weniger haben.
00:20:04: Das ist deine Frage?
00:20:05: Ja, genau!
00:20:06: Was ist denn dort dahinter?
00:20:08: Was ist das, was man dort vermeiden will?
00:20:10: Sicherheit ist schon immer dahinter.
00:20:13: Aber was ist bei den anderen Menschen vielleicht auch dahinter, anstatt lächerlich zu sein?
00:20:18: Vielleicht ein ganz tiefes Begegnung mit mir selber, das ich noch nicht zugelassen habe.
00:20:23: Dort eine, die eben ins Mensch sind und in sie oder der Menschen, die ich tatsächlich bin... Der Anschluss an die innere Quelle.
00:20:32: Aha, da hinten ist Unsicherheit... Da hinten sind die Grundgefühle in der Susanne.
00:20:40: Erlaub ich mir das jetzt eigentlich?
00:20:42: Oder ist hier ständig Schäden vor?
00:20:46: Und das ist mehr oder weniger ausgeprägt.
00:20:48: Fählerkultur ist ja auch so ein Thema.
00:20:51: In diesem Konsequenten ist ja etwas perfektionistischer drin und ... Wenn wir uns selber ausweichen, mehr oder weniger, oder jetzt merken, dass das Schild wegkippt.
00:21:04: Dann ist es ja noch spannend, dass man sogar noch dann wie Abwehrmechanismen und inneren können.
00:21:11: Das merken wir gar nicht, dass dies passiert.
00:21:14: Entwickeln!
00:21:15: Dass wir nicht in diesen kommen.
00:21:17: Und zwar kann es eben sein, dass es eine Somatisierung gibt.
00:21:22: Also tatsächlich.
00:21:24: Panikattacken oder psychosomatische Beschwerden haben, die ich immer herausfinde.
00:21:30: Es muss nicht so intensiv sein, es kann sich einfach mega verrückt werden und auch nicht aussen geschaut geben.
00:21:34: wegen euch ist das so ein System.
00:21:36: Und das, was vorhin angesprochen hat mit S-Thematiken und Sportthematiken, was es auch immer gibt.
00:21:43: Das sind zu den Nebenschuhen pläts in unserem Leben.
00:21:46: Wenn ich hier an der Arbeitsstelle schon nicht im Griff habe... ...das ist übrigens etwas, die man ganz oft gehört bei Menschen, die den Kontrollstil leben, dass sie im Griff haben!
00:21:57: Wenn ich das Gefühl habe, ob es so ist oder nicht, es entgleitet mir da etwas?
00:22:01: Dann kreiere ich vielleicht einen Nebenshow-Platz.
00:22:04: Und habe ein Rigidenessplan oder ich mache total Sport, habe hier ein Sportplan oder putze die ganze Zeit ... Oder ich habe einfach meine kleine Nebenschauplätze und dann habe ich diesen Griff.
00:22:20: Das gibt mir auch das Gefühl von Sicherheit!
00:22:24: Wenn ich zur Frömkontrolle neige in unserer digitalisierten Zeit Und nachher auf die Idee kommen alle in den Aussen, alle Likes oder nicht Likes.
00:22:33: Sie müssen kontrollieren und die Freunde kontrollieren.
00:22:35: Das entgleitet ja total!
00:22:37: Da reagiere ich wieder darauf.
00:22:39: Vielleicht hänge ich mal an das digitalen ab?
00:22:42: Auch der Mut gibt es ab... ...oder im Acker nicht mehr.
00:22:47: Oder ich werde eben aggressiv und zächer als Poptos sein.
00:22:51: Also wir haben schon so innere Abwehrmechanismen zum Immer immer immer unser Selbst.
00:22:57: Wenn wir dieses Bild haben Ich muss in den Griff haben.
00:23:00: Ich muss das fehlenfrei.
00:23:02: Wenn ich nicht alles kontrollierend leite, ist es einfach so anstrengend.
00:23:08: Und ich darf und zähle hoffentlich an diesen Punkt kommen.
00:23:12: Das ist bei einigen weiter vor und bei anderen wirklich erst im psychischen Kollaps.
00:23:18: Dann ist das heissamste was kann passieren.
00:23:20: Also du sagst jetzt einen Kollaps?
00:23:22: Gibt es nicht schon Anzeichen, wo man vorhin sagt, jetzt wird es vielleicht fast schon zum Zwang?
00:23:30: Wenn man nicht mehr kontrolliert oder im Griff hat, sondern nicht mehr planen ist.
00:23:35: Oder eine gute Strukturierung.
00:23:39: Man merkt das im Sport.
00:23:41: Wenn man sich das nicht vornimmt, dann macht man es nicht.
00:23:44: Es gibt wie auch einen Unterschied zwischen Planen und Nichtmachen ... andere, die dann sagen, es ist fast schon zwanghaft.
00:23:53: Es ist fast zwanghaft und vielfach fällt sich den anderen auf!
00:23:57: Also die Anderen sind in einem guten Mass?
00:23:58: Die Andere sind schon in einem gutem Mass aber... Und meine eigene... Meine eigene... Das ist so ein... das kennt ihr eigentlich... ...die Geiseln, die zu wickeln.
00:24:07: Wenn ich mich nicht anders kann.
00:24:10: Diese, die sicher mal die Grundrichtigen anschauen zu müssen kennenlernen.
00:24:14: In die Kindheitserinnerungen gehen mit jemanden, der so arbeitet, IP-Heler Oder wenn ich das Zuhause für mich selbst will und herausfinde, sag mal bin ich hier eigentlich.
00:24:25: Ich sage jetzt mal den grünen Bereich, wo ich das Handeln mit dieser Kraft und der Sicherheit aus mir gebe.
00:24:32: oder bin ich am übertrieben?
00:24:35: Gibt es wieder so eine Idee mit Kreisen zu schaffen?
00:24:39: Ich liebe das!
00:24:40: Und zwar kann jeder Zuhauses für sich machen.
00:24:45: Das ist ein Visualisierungsvoll ... Was ist eigentlich hier draussen unkontrollierbar schwierig?
00:24:52: Und kann ich da jetzt etwas machen oder nicht?
00:24:55: Kannst du das Beispiel vielleicht machen?
00:24:56: Ja, genau.
00:24:57: Nimm gerade den Kontrollkreis, nimm ein grosses Blatt Papier führen und mache einen Kreis, mach gleich das Beispiel, einen grossen Kreis und drinnen noch einen kleinen Kreis.
00:25:07: Und jetzt schreibst du mal alles auf die Post-Itszene.
00:25:10: Einzelne Post-Itze, was da so schwierig ist und was dir drückt, was dir Sorgen macht.
00:25:15: Du bist der Chef gut aufgelegt!
00:25:17: Du wirst auch das Wetter für mein Geburtstag fest!
00:25:21: Ähm... All das, was du drückst, was hier oben ist, wo du findest, dass es so schwer ist.
00:25:28: Schreib's auf!
00:25:29: Dann schaust du mal auf diese Post-ITZ und schau dir an ... Und was ist persönlich kein Einfluss?
00:25:37: Dann lädt man diese in äußere Kreise.
00:25:42: Und auf die, wo du Einflüsse hast zum Beispiel ... Wenn ich den Führer oben mache, dass ich meine Batterien aufladen kann ... Wie wähle ich meine Worte?
00:25:53: Wie reagiere ich?
00:25:55: Auf einen Blick!
00:25:56: All das, was du merkst auf diesen Zählen, auch auf das habe ich persönlich aus einem Einflussen eine innere Kreis.
00:26:05: Übrigens gehört unsere Vergangenheit auch in äussere Kreisen.
00:26:10: Unsere Vergangenheiten waren nun mal die, also Vergangenen hat auch in Äußeren.
00:26:16: Und jetzt sind da mal verschiedene Zähler im össeren Kreis, wo wir keinen Einfluss haben.
00:26:22: Ich habe kein Einfloss darauf, ob der Arbeitskollegen krank ist oder nicht.
00:26:27: Oder ob er kommt?
00:26:29: Ich habe keine Einflosse drauf wie es Wetter ist für mein Geburtstagsfest!
00:26:34: Ich habe keinen Einfluss darauf, wie meine Vergangenheit war.
00:26:38: Diese Zettel in deinem Schussel zieht ihr schon um und das heisst... Das ist nicht in meiner Macht.
00:26:43: Und einfach mal bewusst loslassen!
00:26:46: Und dann muss der innere Kreis anschauen.
00:26:51: Ich habe einen Einfliss drauf, wenn ich diese Füße runtermache.
00:26:55: Oder irgendetwas nahe, ein Senziges lenkt und wir sagen okay, da mache ich... einen kleinen Schritt zur Veränderung zu machen.
00:27:05: Das habe ich tatsächlich Einfluss für mich, Krafthaushalt jetzt zum Beispiel, die auch für den Abteilungsleiter können gelten.
00:27:14: Der eigene Feuer oben.
00:27:16: Also hier habe ich Einflussen und das ist eine wunderbare Übung, um uns entdecken und kennenlernen zu haben, wo bin ich dann eigentlich mit meinen Gedanken unterwegs?
00:27:27: Zum äußeren Kreis loslassen wo wir vielleicht keinen Einfluss haben und dann in den inneren Kreis von einem eigenen Handel kommen.
00:27:36: Ich
00:27:36: kann mir jetzt noch vorstellen, dass das nicht so leicht fällt.
00:27:40: Weil wenn man darüber nachdenkt, hat man das Gefühl, man kann es vielleicht beeinflussen.
00:27:46: Kann ich mir vorstellen?
00:27:48: Dass man weiss, was man denkt.
00:27:49: Ja also ... Verzeiht einfach das Wetter ist wirklich gut!
00:27:52: Das macht's extra mit dem Wetter.
00:27:54: Wir machen wirklich nichts.
00:27:56: Ja, okay.
00:27:58: Und dann geht es wieder um unsere Haltung und genau diese Fragen.
00:28:02: Wo habe ich denn Einfluss?
00:28:04: Oder wo habe ich eben Kenne?
00:28:06: Und wenn ich Kenne habe ... ja das ist eine Haltungsfrage.
00:28:10: Kann man's denn loslassen?
00:28:11: Das Wetter!
00:28:13: Wenn man jetzt wie merkt, man will es nicht kontrollieren aber man kanns nicht kontrolliere.
00:28:17: Man weiss es.
00:28:18: Aber wie kann es denn... oder man kann sich einfach sagen, dass ich keine Einflüsse darauf habe.
00:28:22: Aber
00:28:23: Zorg ist vielleicht gleich noch hier.
00:28:25: Man möchte es eigentlich gleich gerne kontrollieren
00:28:28: können.
00:28:28: Und dann habe ich für die Gegnerin mir selber und gesagt, was habe ich bis jetzt gemacht?
00:28:33: Also wenn ich den Gleichwetter festhebe, da aussen, dass der Sitze so oder anders zu sein hat oder so, ah, der kenne ich mal, was mache ich denn da gerade?
00:28:42: Ist das ... bin ich gerade so ein wenig im Kontrollieren in der Frömmt-Kontrolle?
00:28:48: Und nein, ich darf vielleicht dazu mit zurückziehen finden.
00:28:50: Auch Schissdreck!
00:28:51: Also, pardon für dieses Wort einfach Das ist eine Begegnung mit mir selbst.
00:28:55: Ich nahm das mal ausformulieren und darauf schauen und merken, was?
00:29:01: Aha!
00:29:02: Also bis jetzt habe ich gemäht die Bezustimmung für die Laune von meinem Chef.
00:29:06: Und da, da, dazugemacht.
00:29:07: Ich habe einen Morgenfrug oder ein Kaffee bringen ... Ah, dann bin ich vielleicht etwas wahnsinnig.
00:29:13: Meine Lebensstile sind auch freundlich.
00:29:15: Was mache ich hier gerade?
00:29:17: Natürlich kann ich ihn ermutigen.
00:29:19: Nur was ist der Sinn und den Zweck?
00:29:20: Meine Finalität, was mache ich dort gerade?
00:29:23: Man versucht es selbst zu beeinflussen, dass das einem vielleicht auch gebraucht
00:29:30: ist.
00:29:30: Natürlich!
00:29:31: Das sind wir in dieser Grundrichtung sehr gerne.
00:29:34: Es ist eine hoch spannende Reise und es spielt bis ich die Partnerschaften spielte Beziehungen mit Kindern.
00:29:45: Wenn dies jetzt anders macht, geht es mir gleich noch wohl gut?
00:29:51: Verfolge hier ein Zweck, dass mein Willen geschehen.
00:29:54: Es geht gerade um die Beziehung.
00:29:55: Dort kann ja Kontrollen auch sehr negativ werden.
00:30:00: Wenn man versucht in einem Partner zu kontrollieren, dann kann es so weit gehen, dass man private Fähre hineingeht und eine Hände kontrolliert.
00:30:11: Das sind solche Sachen, die man gehört, wenn man online unterwegs ist oder so.
00:30:19: Nicht schön, wenn man merkt, der Partner kontrolliert einen.
00:30:23: Ja und das ist wichtig zu verstehen dass ein Mensch mit der Grundrichtung also wo jetzt in dem Konsequenzen ausgeprägt ist oder es bei sich entdeckt und merkt ja ich habe jetzt auch von diesem, dass wir wissen... Wenn er sich unsicher fühlt dann sichert er eben ab.
00:30:42: Der Kunterei das übertrieben ihn.
00:30:44: Es ist nichts anderes als ein privat logischer Not.
00:30:48: Von dieser Grundrichtung würde ich Gogo absichern.
00:30:51: Die Fallen, die Zackgasse... ...die Befürchtung kann ausbricht aus!
00:30:57: Ich bin lächerlich da aus.
00:30:59: Ich hasse nicht im Griff was der oder die macht.
00:31:02: Das ist ein Notstand und dort ist es beim Konsequenten auf Orange.
00:31:07: Und dann tut er zu seinen Mitteln greifen, absichert ihn und Gogo kontrolliert das.
00:31:12: alles andere als böse gemeint.
00:31:16: Und das ist wichtig, dass auch in einer Partnerschaft zu erkennen.
00:31:19: Es ist auch hellsam, in einer partnerschaftlichen Grundrichtung voneinander zu wissen.
00:31:24: und wenn ein Partner jetzt einfach der Sicherheitsmönch ist, die haben übrigens so viel Wunderbares.
00:31:32: Die Gänzsicherheit sind Zühler in unserer Gesellschaft auf die können wir uns verlassen, die können Geldzeit ein... Die sind pünktlich, das sind kostspare Säulen.
00:31:44: Wirklich auch in einer Partnerschaft für die Familie.
00:31:47: Für sie ist geguckt!
00:31:49: Es ist ganz wichtig, dass wir es nicht einseitig machen und die Kontrolle kontrollieren wollen.
00:31:54: Genau das ist so wichtig!
00:31:56: Es geht ja darum grüne-orange rote Bereiche.
00:31:59: Und da ist so viel Grünzahl hier.
00:32:01: Nur wenn der konsequente Mensch in Not kommt, kann er kontrollieren... Wenn
00:32:06: Sicherheit eben fehlt?
00:32:07: Wenn die fest ist
00:32:08: bei dieser Person?
00:32:09: Genau.
00:32:09: Also
00:32:10: probiert man ja eben zu kontrollieren.
00:32:12: Aber eigentlich wäre es so schön, wir könnten vertrauen.
00:32:15: Ja oder?
00:32:17: Wie kann man dann jetzt als Person auch vielleicht das Bedürfnis mega festhalten und immer wieder irgendwie etwas ins Spiel zu sitzen aus der Kindheit oder wo auch immer Lernen vertrauen?
00:32:28: Sich selber oder am anderen?
00:32:29: Beide!
00:32:30: Beide?!
00:32:31: Sag mal, wenn wir in einer Partnerschaft mit einem konsequenten Partner sind, ist es wichtig die Liebesprache voneinander zu kennen.
00:32:40: Und ein Mensch, der sich viel Sicherheit braucht, will wissen was es gegenüber denkt.
00:32:45: Was ihm vorgeht... Er fühlt sich bedroht, wenn sich die andere zurückzieht.
00:32:52: Bitte lass mir wissen, was du denkst und dominier mit irgendetwas überraschen, das ich gar nicht will.
00:32:59: Ich mache nicht ein Geburtstagfest für mich, wenn ich das einfach gar nicht möchte.
00:33:02: Wenn ich lieber für mich alleine bin.
00:33:05: Sonst rührst du mich aus meiner Sicherheits- Zonen raus.
00:33:09: Und das ist wichtig, dass wir das einmal von uns selbst wissen und auch als Partner oder in einer Partnerschaft voneinander wissen.
00:33:18: Das ist nicht gegen mich!
00:33:20: Der Mensch hat diese Grundrichtung, wo er sich die Sicherheiten so gibt... ...und wenn ich ihn in seiner Liebe sprach, wenn ich ihm in das ihnen lieben will oder mir selber dann respektiere mal das Bedürfnis nach Vermietersicherheit.
00:33:39: Und geben ihm den Raum und die Zeit und sagen, Schatz, ich werde gerne mit dir ein Kaffee trinken.
00:33:46: Ich merke, du bist nicht bereit oder es ist für dich nicht gerade Stimmung.
00:33:50: Die laden diesen Raum und diese Zeit.
00:33:53: Ich mache jetzt für mich etwas Schönes und wenn du so weit bist, kommst du auf mich zu.
00:33:58: Das auch für uns selber wissen.
00:33:59: Wenn wir so funktionieren ... Sicherheitskala abfragen, jeder Beratung ist sehr wichtig.
00:34:09: Bei zehn bin ich sicher bei null und bei non sicher.
00:34:11: Man kann ja auch mit sich selber so skalieren oder in einer Partnerschaft.
00:34:15: Du fragst das
00:34:16: jetzt in einer Situation?
00:34:18: Oder in der Situation, die du hier sind in deiner Beratungen?
00:34:21: Ich frage mich selbst ab wie sicher bin ich?
00:34:25: Wie viel Kraft habe ich im Tank?
00:34:26: Zuerst voll null schlärende Fragen ausvisiver bei den Beratungs- oder auch manchmal privaten?
00:34:32: Es ist auch in einer Partnerschaft spannend, wie sicher fühlst du dich gerade?
00:34:37: Ab bei einem Vier.
00:34:39: Du weisst was du noch brauchst.
00:34:40: Dann fünf Plus ist eine gegebene Basis für Gespräche.
00:34:46: Da sind wir über den Mitte sowieso für herausfordernde Gespräche oder für etwas zusammen machen und dann reden wir vom gleichen, weil sicher könnten wir jetzt ... Wer weiss, ob man hier auch wieder einen Podcast füllen könnte.
00:35:00: Was heisst das schon bei sicher?
00:35:02: Wenn wir es kaliere, wissen wir mal auch fünf Plus oder sechs drei.
00:35:07: Und
00:35:08: was kommt nachher?
00:35:09: Also dann weiss man jetzt vielleicht okay mehr ist nicht ganz so sicher.
00:35:13: Jetzt könnten wir sagen, dass es gegenüber ihr sicher ist und die einem nicht.
00:35:18: Dann können wir genau nachher einheiden an seinen Keyer, damit man das Gefühl hat, man sei verantwortlich, dass die anderen sich sicher fühlt.
00:35:25: Dann ist man dann vielleicht auch in einer Strategie, die jetzt nicht nur gesund ist, kann ich mir vorstellen?
00:35:31: Ja!
00:35:31: Das ist dann auch eine hochfreundliche Mensch, der für diese gerne schaut und das für ihn macht.
00:35:36: Nur, dass wir uns gerade auf die Fahne schreiben können ... Der Betreffende kann am besten für sich selber.
00:35:43: Da dürfen wir eben loslassen.
00:35:45: Dann kann ich das in die Kontrollkreise von aussen tun, ich merke der andere fühlt sich unsicher oder sagt mir sogar du hast den Kontrollkreis ist klar im Aussen also da darfst du gut für dich schauen.
00:35:59: wenn ich merken ich habe vier oder drei beunsichere fühle mich unsicher gehört es in der Kontroll Kreise was kann ich jetzt tun welche Rahmenbedingungen wir sicher haben.
00:36:10: Und dann kommt mir das Handeln von mir selber und die Spannende ist, dass es oft ein bisschen wie Sicherheit gibt.
00:36:17: Das ist ja das Miteinander.
00:36:20: Vielleicht können wir dort noch etwas vertiefen.
00:36:22: Weisst du was kann man denn machen um die Sicherheit zu gönnen bei sich selbst?
00:36:27: Was kann einem Sicherheiten geben?
00:36:30: Man bekommt eben nicht diese Kontrolle.
00:36:35: Ganz, ganz, ganz etwas subjektives.
00:36:38: Also hier jetzt allgemein können wir sagen was kann man oder was kann dir Menschen sich geben?
00:36:45: Für sicherheit ist die Aufgabe von jedem Einzelnen das herauszufinden.
00:36:49: Hast
00:36:49: du ein paar Stichworte wo ich sage dann könnt ihr mal auf
00:36:51: die Suche?
00:36:53: Ja, bei mir selber.
00:36:58: Die Lebensaufgaben, über die haben wir auch schon geredet für Lebensaufgeben auf die suche.
00:37:03: Was passiert in meinem Leben, wenn ich mal alles loslange?
00:37:06: Wenn man wirklich alles entgleitet.
00:37:08: Wer oder was ist denn auch hier?
00:37:10: Wenn wir uns aus der Bibel die Hiehupfuhr stellen ... Alles verloren!
00:37:14: Hast du eine Geschichte und ein
00:37:16: Buch,
00:37:16: um zu finden?
00:37:17: Genau,
00:37:17: genau!
00:37:18: Alles weg!
00:37:20: Was gibt man noch Sicherheit?
00:37:22: Ich kann Faktoren im Leben auch nicht ziehen.
00:37:25: Ich habe Geld auch nicht.
00:37:27: Ich habe Geld, Besitz und eine Ziehe.
00:37:30: Ich habe mir auch Einbildesicherheit über.
00:37:34: ich bin gesund, weil ich sportlich bin.
00:37:36: Und auch die Lebensstilidee, was ist?
00:37:39: Wir gehen mal ganz nackt von dieser Welt.
00:37:40: Was ist dann?
00:37:42: Wenn es am Jahr geht, gibt es dort auch noch Sicherheit.
00:37:45: Das geht die Lebensaufgabe Cosmos innen.
00:37:49: Was gibt mir Sicherheit?
00:37:51: Und hier ist für mich persönlich mein Glauben als Wort Gottes, als Schöpfer.
00:37:58: Diese Sicherheit ist übernatürlich und das heilige Wurzelt genau das im Mathe aus Sachs sorgt die Nädliebe heraus an was du essen oder trinken sollst.
00:38:14: Ich ernähre dich und ich schaue sogar zu den Spätzen und du bist mir mehr wert als Mensch als ein Spatz.
00:38:20: also gib mal diesen äusseren Kontrollkreis einfach ab Und wenn wir das im Glauben und dem Vertrauen an einen Schöpfer, der es gut mit uns machen darf, dann ist das ein Fels.
00:38:32: Auf diesem Stohne.
00:38:34: Wenn dazu kommt, dass der gleiche Schöpf für die Vaterin mir sagt, auch der Innerinkontrollkreis.
00:38:42: Dass du kannst eine wohlige Antwort geben, dass du dich gerne überkommst.
00:38:47: Dass man an deine Verwundbarkeit kommt.
00:38:50: dich gerne ist, auch wenn du Fehler machst.
00:38:55: Dass du dich gerne hast, auch, wenn dein Gesicht im Stall bleibt wie bei Mose in der Wüste, wo er berufen wurde.
00:39:02: Dort aber Führidee als Mensch, damit du erfährst, dass all die Kontrolle im Leben hast nach Wind ist.
00:39:11: Das ist Heiligung in dieser Wortgotteskraft und wir werden nicht teilen!
00:39:18: Jetzt hast du vorhin gesagt, man könnte es abgehen Ob es vielleicht gar nichts mit dem Glauben am Hut hat, was heisst denn das?
00:39:27: Gott, das abgeht.
00:39:30: Das heisst ... Ich habe einen Wegheinfluss auf den äußeren Kontrollkreis und wenn ich es Gott abgeben habe, ist es gut aufgekommen.
00:39:39: Also wie machen wir das?
00:39:40: Immer eine Gebärde!
00:39:41: Ich habe ein Modell in der Bibel, die Hanna, und da geht es noch eine andere Idee von Kontrolle-Wellen haben.
00:39:48: Wir haben ja alle auch eine füllte Wünsche im Leben.
00:39:50: Das ist auch eine Geschichte, die man in der Bibel findet.
00:39:52: Von dieser Hannah?
00:39:53: Ja, von dieser Hannah.
00:39:54: Der Mutterleib war zugeschlossen.
00:39:57: Sie konnte kein Kind haben und kam in einen tiefen Not und Scham und Schwere.
00:40:04: Und hat Gott ihr Leid geklagt.
00:40:06: Die wurde ausgelacht von den anderen, sie konnte kein Kinder haben.
00:40:11: Sie hat nicht mehr getrunken und ihrem Gesicht angesehen.
00:40:14: Diese Frau ist richtig schwer!
00:40:17: Und es ist vor Gott ... und klagte und klagt.
00:40:20: Und sie sagte zu dem Gott, wenn du mir ein Kind schenken sollst, dann gib ich es dir zurück.
00:40:30: Und Diana wurde tatsächlich schwanger und hat Samuil geboren.
00:40:35: Sie hat das Versprechen an den Gott nicht vergessen.
00:40:39: Und Sie hat Samuel gestillt und das frisch abgestellte Kind, der kleine Samuel, dem Priester.
00:40:48: Und er sagte, dass das Gopf versprochen hat.
00:40:50: Hier ist der Samuel mein Sohn.
00:40:52: Unvorstellbar recht?
00:40:53: Ja.
00:40:53: Und unvorstellbare
00:40:54: jegliche Kontrolle abgeben.
00:40:57: Der Schmerz ausgehalten und ja das Versprechen an Gott gehalten.
00:41:03: Und aus dem Samuel wurde ein grosser Prophet.
00:41:06: Und die Hannah hat ihr Gebet formuliert im ersten Samuel II für alle Judeswohnen nachlesen.
00:41:13: Es ist für mich ein Modell von wirklich... allem abgeben, all dem klagen.
00:41:20: Und in diesem Gebet tut sie aussprechen, mein Herz freut sich im Herd.
00:41:24: Er ist das wahre Heil!
00:41:27: Er ist auch Mächtig und als Mensch alleine kann ich ihn nicht machen.
00:41:34: Das ist eine tiefe Form von Vertrauen, die der mutige Schritt braucht – einfach mal auszuprobieren.
00:41:41: Es ist ermutigend, dass wir sagen können, man kann immer ein Gebett geben Ja, das Gefühl hat... Ich habe Angst davor, es loszulassen oder ich schaffe das nicht.
00:41:53: Oder ich brauche hier mehr Sicherheit.
00:41:56: Ich kann das wie nicht beeinflussen und das einfach mal gottherrn zu geben.
00:42:00: Ich würde gerne da neben Vertrauen aber auch noch Verantwortung innenehmen.
00:42:05: Weisst du was?
00:42:06: Es ist ja nicht nur ein Vertrauen in vielen Sachen.
00:42:09: In ein paar Sachen müssen wir auch Verantwortung übernehmen.
00:42:13: Dort ist ja vielleicht auch noch mal so ein Teil zwischen Kontrollen oder Verantwortung übernehmen.
00:42:23: Wenn ich die Hanna anknüpfen darf, dann übernehme ich immer einen klagenden Weinen, dem Gott ihnen ganz viel Verantwortung, weil für den Menschen würde ich mich verletzend trauen.
00:42:40: Weil ich genau diesen ... Der Gesichtsverlust will gar nicht riskieren.
00:42:45: Der Hannah hat es von weitem schienbar angesehen, so ist das beschrieben in der Bibel.
00:42:49: Und vor dem Gott kann ich die Verantwortung übernehmen.
00:42:53: mehr einfach ganz aufrichtig um Klagen zu begegnen, mir selber nichts vorzumachen und das ist die höchste Form von Selbstverantwortung.
00:43:02: Also doch auch eine Verantwortung, indem man vor Gott kommt?
00:43:07: So!
00:43:08: Ja, er sieht uns einen Weg.
00:43:10: Wir können ihm schon etwas Fotos tänzen und sehen unser Herz.
00:43:12: Das ist der grösste
00:43:13: Trost.
00:43:14: Und das ist das, was im Glauben – ich sage jetzt mal in einem Reifenglaube – sich auflösen darf.
00:43:22: Genau diesen Kontrollstil muss man sich aufklösen, weil ein Glauber, der wirklich vertraut wie bei einer Hamna-Ohmacht aushaltet ... Der Glaube gibt uns die Kraft, der Ohr macht nicht das Schild in jedem Fall zu.
00:43:38: Das ist ein Üben.
00:43:40: Ich denke nicht, dass es irgendjemand von uns einfach hat.
00:43:44: Es ist auch ein Übe im Beten.
00:43:47: Dass ich den Kraftaufwand des Schildes dieser Angst ohnmächtig zu werden, dass ich es wagen und sage, ich darf mich hilflos fühlen.
00:43:56: Ich darf unvollkommen sein.
00:43:58: Das hat übrigens der Alfred Adler gesagt.
00:44:03: bei Astridix und Obelix den Zaubertrank ist, wo sich der Kontrollstil auflösen kann.
00:44:09: Mute zur Umvogkommenheit und gelebtes Gemeinschaftsgefühl.
00:44:13: Und wenn einer anfängt und sich fellerhaft zeigt, weil er es ist und sich wegen dem nicht ablehnt, dann übernimmt er ganz viel Selbstverantwortung Das und das.
00:44:26: Und dann können wir vielleicht sogar zusammen darüber lachen, dass wir auch Gott sei Dank Menschen sind und Fehler machen.
00:44:31: Es ist ein Grundrecht, den wir haben.
00:44:33: Und schon lachen zwei!
00:44:35: Und schon ist dieses Gemeinschaftsgefühl viel, viel wohliger.
00:44:38: Und das ist noch einmal im Wort Gottes so beschrieben als eine Liebe sein.
00:44:43: Und es hat Radler verstanden an das Tiefenpsychologe – und das fasziniert mich unermesslich -, dass er als Tiefepsychologe weiss, dass Gemeinschafsgefühle in der Selbstverantwortung von Menschen und nicht wollen Gott spielen.
00:44:57: Und nicht wollen, dass die Kontrolle sogar Gott noch kontrollieren, sondern in dem das Aksicht im Stau hat.
00:45:03: Die Ohrmacht ist ein Einladung endlich Menschen zu werden und Gott lässt Gott sein in seiner Autonomie wie Hannah.
00:45:11: Und dann zu wissen im Verbund mit einem anderen Mensch, der an den Gott glaubt, wir sind zusammen eine Liebe.
00:45:19: Das ist im Wurzelbeschreiben – wir sind gemeinsam eine Liebe!
00:45:22: Der eine ist so, der andere ist der Fuss.
00:45:24: Das ist die Nase des dritten Buches und keiner kann zum anderen sagen ... Also
00:45:27: alle Menschen?
00:45:28: Alle Menschen!
00:45:29: Ja... Wir brauchen einander in dieser Andersartigkeit und das Gemeinschaftsgefühl miteinander leben.
00:45:37: Das sind nicht nur noch Alfred Adlerheilig, Heilung oder Heilwährdung sondern das ist total so in den Schriften.
00:45:44: Das war Heilung in dieser Worte, wir dürfen unmächtig sein.
00:45:47: Das Gefühl dazu haben wir nicht
00:45:49: gerne.
00:45:49: Also jemand, der jetzt die wirklich merkte, da ist viel Kontrolle in meinem Leben.
00:45:56: In irgendeiner Form vielleicht?
00:46:00: Wird auch eine gewisse Unsicherheit um, was wir für einen Satz sagen würden, wo jetzt vielleicht so die Person gerade mitnimmt, wie sie die Folge gelassen hat.
00:46:10: Ich lasse mich nicht vor den Spiegel stehen!
00:46:12: Stand vor dem Spiegel... ...lugt ihr in die Augen, schaut ihr an wirklich bewusst im Spiegl...?
00:46:19: und zeigt ihr in voller Selbstverantwortung eingestalten mein Leben.
00:46:25: Das wäre ein Satz gewesen, das ist super!
00:46:28: Danke vielmals!
00:46:29: Wir machen hier gerade den Punkt.
00:46:30: und ja ich danke dir vielmals für die spannende Folge über das Thema Kontrollen.
00:46:36: und weil ich gleich auch ein bisschen muss kontrollen gehalten über Zeit
00:46:41: sagen
00:46:42: wir da jetzt ist Schluss dieser Folge.
00:46:44: Dank dir viel mal zusammen!
00:46:45: Danke dir von Herzen
00:46:46: David.
00:46:51: Ich bin gespannt, in welcher Grund aus richtig du die ich gefunden hast.
00:46:54: Könnte es sein, dass es der Konsequente ist?
00:46:57: Dass diese Person mehr Sicherheit braucht und damit so einen wichtigen Beitrag für unsere Gesellschaft liefert, das tut doch auch gut zu gehören.
00:47:06: Aber auch, dass Menschheit nicht perfekt ist und wir dürfen Fehler machen – und wir sogar ein Recht haben darauf!
00:47:13: Vielleicht kann man das ja mal etwas mitnehmen in den Gedanken und auch ein bisschen genähtig sein, mit sich in der nächsten Zeit.
00:47:19: Und vielleicht auch mit anderen.
00:47:21: Also ich bin gespannt, was die Folge bei dir ausgelöst hat.
00:47:23: Schreib es uns doch über einen Link in den Shownotes.
00:47:26: Dort hast du auch noch die Möglichkeit zum Spenden, weil der Podcast nur Dankspende gibt.
00:47:32: Wir gehören zum Medienhaus-Ereffimedia und wir leben von dem, welchen mir dir wert sind.
00:47:37: Danke dir vielmals für jeden Franken!
00:47:40: Und dann
00:47:40: bis zum nächsten Mal Psycho-hygiene.
00:47:43: Coaching für Geist und Zillen.
00:47:46: Ein Podcast von Erem Medischwitz.
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