Du willst – aber tust es nicht?

Shownotes

Eigentlich wüsste ich, dass ich nicht so viel Süsses essen sollte, dass ich besser mit dem Zug als mit dem Flugzeug in die Ferien gehen sollte – oder dass auch ich meine Meinung bei einer Abstimmung zur Urne tragen sollte.
Doch ich tue es nicht.
Es geht vergessen, die Umstände lassen es nicht zu oder wir sind einfach schlicht zu faul.
Da entsteht eine Lücke zwischen dem, was wir für richtig halten, und dem, was wir tatsächlich tun. Doch warum ist das so? In dieser Folge gehen wir genau dieser Frage nach. Gemeinsam mit dem Psychotherapeuten Ernst Meier schauen wir uns die sogenannte Einstellungs Verhaltens Lücke an. Wir lernen, unser eigenes Verhalten besser zu verstehen und entdecken ganz praktische Wege, wie wir Schritt für Schritt mehr von dem umsetzen können, was uns wirklich wichtig ist.

Kontakt:

Experte:

Der 75-jährige Psychotherapeut Ernst Meier ist zwar offiziell pensioniert, doch seine Passion, Menschen in psychologischen Fragen zu begleiten, bleibt ungebrochen. In seiner Wohnung hat er dafür ein Beratungszimmer eingerichtet, in dem er weiterhin regelmässig Klientinnen und Klienten empfängt. Er ist verheiratet, Vater und Grossvater sowie ein vielseitiger Musiker. Besonders das Alphorn öffnete ihm auf seinen Reisen – einer weiteren grossen Leidenschaft – viele Türen und bescherte ihm unvergessliche Begegnungen.

Host & Autorin:

Tabea Kobel

Links:

Psychohygiene- Folgen zur Vertiefung:

• Finde deine Werte: https://psychohygiene-podcast.podigee.io/141-neue-episode#t=4

• Träume – die Sprache unserer Seele: https://psychohygiene-podcast.podigee.io/107-neue-episode#t=3

Homepage Ernst Meier: https://www.psychotherapie-meier.ch/Ueber-mich/

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Transkript anzeigen

00:00:00: Ich muss etwas, was ich erkannt habe.

00:00:03: Dass Hele oder Herzensblut ist.

00:00:06: Das muss sich üben und das ist ein Weg.

00:00:09: Und auf diesem Weg gibt es immer wieder Scheiteren.

00:00:13: Psycho-Igienen Coaching für Geist und Seele Ein Podcast von ERF

00:00:19: Mediaschweiz.

00:00:22: Wir wollen die Arme bestimmen oder nachhaltiger leben ohne die Äppere im Winter und fliegen an den warmen Stränden aber man macht's dann gleich nicht.

00:00:32: Vielleicht ist Sofa einfach viel verlockender, als dass man das Schreienden auf den Liesten abschaffen würde.

00:00:39: Aber warum eigentlich?

00:00:41: Für das gibt es die Wortschöpfung, Einstellungsverhalten zu lücken.

00:00:45: Oder auf Englisch der Attitude-Behaviour-Gap.

00:00:48: Mit dem Psychotherapeut Ernst Meier schauen wir das Phänomen heute an und einst schon vorweg.

00:00:53: Das Phänomin ist nichts Neues!

00:00:55: Heute können wir vielleicht einfach etwas besser erklären, was genau passiert hier.

00:00:59: Und heute lernen wir auch, wie unsere Einstellung mehr in Tat umgesetzt werden kann.

00:01:05: Ich bin Tobias Kobbel.

00:01:10: Ernst, was versteht man unter dieser Einstellung Verhalten zu Lücken?

00:01:14: Ja, also ich habe eine Spannung gefunden, die du diese Wortschöpfung mir präsentiert hast.

00:01:19: Ich dachte zuerst, was ist das?

00:01:21: Aber eigentlich ist es ja etwas Urals.

00:01:23: Also eben schon der Apostel Paulus hat davon gesprochen, dass ich vielleicht gerade ein Beispiel bringe.

00:01:29: Er hat mal irgendwo im Römerbrief gesagt ... Das, was ich eigentlich möchte machen und was mir ganz wichtig ist, mache ich nicht.

00:01:37: Und ich mache aber eigentlich das, was mich nicht will!

00:01:42: Man kann also sagen, es gibt so wie zwei Instanzen.

00:01:44: Die eine hat höchere Werte von Nachhaltigkeit und das Geld ausgehend gut umweltbewusst leben.

00:01:53: Und dann gibt's einen anderen Teil, der macht etwas völlig anderes!

00:01:57: Der fliegt irgendwo, jettet um die ganze Welt.

00:02:01: Er lässt das ins Geldfluss.

00:02:04: Er überspringt all diese Werte von Mobilität und nimmt ständig selbst den Flüger.

00:02:11: Also irgendwie wollen da zwei Teile agieren, wo irgendwo steinig im Konflikt

00:02:17: sind?

00:02:17: Also Teilen, die man in sich drin hat, die eben einen Konflik ausgetragen haben, dass man seint den Wett, sondern auch ... Wählt man ein gleiches Falschen?

00:02:27: Irgendwie so.

00:02:29: Nicht das, was man will irgendwo.

00:02:31: Genau!

00:02:32: Und eigentlich in der Psychologie ist es einen starken Ansatz.

00:02:36: Es ist in einer Team, dass es einfach unterschiedliche Players gibt.

00:02:40: Aber eben wenn man Paulus zulässt und sagt, dass eine in mir ... Und das andere, also schon Paulus hat die Teile gespürt und wir spüren sie auch.

00:02:51: Auch dass da so wie zwei Seelen oder fünf oder zehn oder fünfzig in den Brusten sind?

00:02:59: Also es gibt ganz viele verschiedene Players, wie du sagst, wo irgendwie hier etwas meldet.

00:03:05: In uns, die sagen hey, ich möchte das und das möchte ich auch, sagt der Andere.

00:03:09: Wieso ist es dann so ... dass es so ein verbreitendes Phänomen ist, dass es dann eben nicht passiert.

00:03:15: Die einen machen sie auch?

00:03:17: Ja aber die haben vielleicht sicher auch einen Weg gemacht, das sich nicht mehr nachzudenken, sondern einfach so in die Wiege geklaut.

00:03:24: Ich denke, diese haben irgendetwas erkannt.

00:03:27: also Psychologie seitdem ja so kognitive Dissonanz, also musikalisch ausgesprochen sind wie zwei Saiten und die sind einfach schlecht miteinander gestimmt wenn man bett miteinander an klingeln, laden.

00:03:41: Dann sind sie in dieser Harmonie und ich glaube gerade so.

00:03:44: Menschen haben gelehrt ihre inneren Seite so zu stimmen die beiden, dass sie so in der Harmonie sind.

00:03:51: aber die haben einen sicheren Weg gemacht und alle anderen Die stecken noch irgendwo zwischen dir.

00:03:58: Und ich glaube, es ist ganz wichtig ... Man kann das schlechte und moralische Schienen angeschaut werden.

00:04:04: Man muss nicht einfach sagen, dass sie keine schlechten Menschen sind oder ... Ich höre mir alle dazu.

00:04:08: Wir sind schlechte Menschen aber wir sind so in unseren Gewohnheiten.

00:04:15: Es ist halt wichtig, dass es irgendwie günstig ist oder wir schneller am Ziel sind.

00:04:21: Gewohnheiten sind ganz, ganz wichtig und ich glaube das andere muss mir auch noch sagen ... Wir sind sehr oft einfach Strukturen, die das nicht begünstigen.

00:04:31: Also wenn ich jetzt in einem Motor anklucke... dann werde ich sicher nicht jeden Sonntag mit dem Zug um den Amt fahren.

00:04:38: Oder wenn ich jetzt irgendwo raucher bin und ein kleinerer Raucher klicke, ist es natürlich schwer, wenn ich da plötzlich nicht rauchere Umstelle.

00:04:48: Also mein struktureller Umfeld ist am Arsch entscheidend.

00:04:52: Du sagst aber auch, die sind wahrscheinlich weggegangen?

00:04:57: Wenn man jünger ist, macht man weniger das ... eigentlich denkt, dass es richtig

00:05:04: wäre?

00:05:06: Wahrscheinlich schon mit Ausnahmen.

00:05:09: Aber ich glaube auch, wenn man die Jüngere immer unbeschwert ist ... Ich habe das bei mir selber gesehen, ich habe ein paar Jahre in den USA gelebt und bin einfach auch umgeschätet.

00:05:18: Allerdings mit dem Greyhound, das war energiebilanztechnisch wahrscheinlich günstig.

00:05:23: Was ist das genau?

00:05:24: Das ist das Bus-System in den US, also wenn man in den U.S.

00:05:28: reist dann... Ich habe einen Fünf-Wochen-Pass gehabt, dann kann man an diese Grüsse einfach die Büsse nehmen.

00:05:35: Aber natürlich, wenn man irgendwo in Karibik und Ferien fliegt oder auf Asien ... Ich glaube das gehört, dass es den jungen Zug ist hier, muss ich sagen.

00:05:46: Aber wenn man ein Lauf vom Leben immer noch der gleiche Stil hat... Dann ist das schon irgendwo Fragebinderstrichwürdig, wobei ich an dieser Stelle niemanden will, es schlecht zu wissen machen.

00:05:58: Aber

00:05:58: man darf sich... Das ist auch eine Frage, ob man diese Einstellung hat?

00:06:04: Ja!

00:06:05: Und das wäre natürlich dann wieder ein Punkt, wie weit habe ich überhaupt Kontakt zu meinen inneren Werts?

00:06:13: Zu Nachhaltigkeit ... Was mir wichtig ist, Wertschätzung in die Beziehung usw.

00:06:21: Das brauchen Sie schon auseinandersetzt, damit ich mir klar werde, warum lebe ich eigentlich hier und was es mir in diesem Leben wichtig ist?

00:06:29: Aber das ist natürlich, dass es erst im Leben kommt mit Ausnahmen!

00:06:34: Man muss irgendwie ein bisschen Erfahrungen gesammelt haben im Leben, dass man vielleicht irgendwo ist, dass er mich jetzt nicht lebt.

00:06:41: etwas zu viel gegen meine Prinzipien gehandelt.

00:06:44: Jetzt könnte man auch sagen, aber dann fehlt der Disziplin, dass du das nie gemacht hast oder so.

00:06:54: Wenn du das möchtest z.B.

00:06:57: nicht unbedingt fliegen oder immer abstimmen gehen, wenn man wählen

00:07:05: sollte ... Und man macht es dann nicht?

00:07:06: Ja, das finde ich goldrichtig.

00:07:09: Disziplin ist natürlich ... Wenn wir diese Ressourcen haben, Gold wert nur ... Ist das vielleicht nicht mehr so populär in der Generation X, Y oder Z?

00:07:20: Wir haben das im Inneren Generation gerne zu den Baby-Boomern gelehrt.

00:07:25: Ich weiss nicht, wo die Schule mehr Drill war als Militär.

00:07:29: Das ist nicht mehr sehr populär.

00:07:34: Bei den asiatischen Menschen sind sie auch mehr mit einer Disziplin unterwegs.

00:07:38: Sie haben eine ganz andere Tradition.

00:07:41: Wenn wir jetzt an die Mönchstradition, Schaolin, schauen sie, dass sie dauernd überfallen wurden und sie haben gekämpft.

00:07:49: Die sind auch abkärtet.

00:07:51: Das muss ich ehrlich sagen, das fehlt im Westen schon zum Teil.

00:07:56: Mit Ausnahmen.

00:07:57: Und wenn man das sicher aneignet, dann hat man natürlich tolle Ressourcen auf dem Weg.

00:08:03: Also Disziplin könnte logischerweise schon helfen?

00:08:07: Ja absolut!

00:08:09: Nur wenn man die Leute über uns sagt, du sollst ein bisschen mehr Disziplina, dann findet ihr das nicht so toll und darum verrifft Leben und möchte wahrscheinlich ein Thema wechseln machen.

00:08:18: Aber wenn man da irgendwie selber draufkommt ... Ein bisschen bis an oder wenn man sich etwas abgärtet.

00:08:25: Ich sollte mehr dranbleiben, da ist natürlich die Disziplin schon gut.

00:08:30: Aber ich muss auch sagen, dass wir nicht zu einer Chaloin-Mönchwerde sind.

00:08:35: Man kann das ja im Sport lehren.

00:08:37: Ich weiss, was Fußball denn ist?

00:08:39: Man kann es mit einem Musikinstrument lehnen.

00:08:42: Da ist man auch hunderte von Stunden dran oder in einen Chor.

00:08:47: Dann gibt es Tausend Möglichkeiten, wo man das lernen könnte.

00:08:51: aber ... Man muss natürlich daran ahnen.

00:08:54: Und, vor allem, man muss es erkennen!

00:08:56: Also Disziplin würdest du sagen wird auch nicht angeboren?

00:08:58: Das müssen wir einfach trainieren.

00:09:00: Absolut.

00:09:01: also ich glaube nirgendwo... Wir würden wahrscheinlich so in den Tag leben und vielleicht noch genuss Menschen sein oder so.

00:09:10: Irgendwo muss man da etwas üben.

00:09:13: Also das ist ja... Du merkst natürlich plädiere sehr für das.

00:09:19: Vielleicht hat man das schon von den Eltern Oder im Kindergarten in der Schule, oder wie ich damals bei den Pfaddingen war.

00:09:28: Dort hat man das Stück wieder gelernt.

00:09:31: Eigentlich gibt es Tausend Möglichkeiten.

00:09:34: Man kann das irgendwo lernen?

00:09:36: Eine Disziplin ... Das, was man weiss oder das Gefühl hat für sich wäre richtig, dass man das machen könnte.

00:09:44: Wie Einfluss

00:09:45: z.B.,

00:09:46: jetzt vielleicht Verhalten oder sonst Emotionen dass man das nicht macht?

00:09:53: Ja, genau.

00:09:54: Wenn man natürlich so etwas populär Literatur liest, dann heisst es natürlich mal noch schnell ... Du musst in inneren Schweinenhund ...

00:10:03: Genau!

00:10:04: Und da muss ich natürlich ehrlich sagen... Da steht mir ein bisschen die Harzberg.

00:10:08: Irgendwo finde ich es den Tier gegenüber ungereichtem Schwein und dem Hund, oder?

00:10:13: Dass wir diese beiden uns noch innen haben und müssen hier noch gegen dir kämpfen.

00:10:19: Du merkst natürlich, es ist nicht so meines.

00:10:23: Ich hätte dir auch schon andere Vorstellungen.

00:10:25: Aber dass man merkt, da hat es einen anderen Teil in mir, der jetzt die Disziplin nicht so toll findet und vielleicht in einem Couch-Potato ist und das Fernsehprogramm will hinziehen oder seine Social Media oder weiss ich was ... Dass wir hier einen Teil haben mit ganz andern Bedürfnis?

00:10:47: Aber dann wäre für mich der Ansatz zu schauen, was diesen Detail braucht.

00:10:53: Der hat vielleicht das Gefühl, du kramfst so viel und die Arbeit ist absolut im Zentrum und auf eine nachlässige Stine bezieht.

00:11:02: Solltest du auch etwas mehr relaxen oder ein bisschen mit heim einbauen?

00:11:08: Oder solltest du schauen, dass es etwas mehr schlafen ist am Abend?

00:11:13: Also fast klassisch!

00:11:15: Und dann müssen wir schauen, wie man in diesem Bild von meiner Team gesprochen hat.

00:11:21: Wie kann man mehr darum geben, dass er auch seine Bedürfnisse befriedigen kann?

00:11:29: Denn jeder Teil hat seine Sehnsucht und seine Bedörfnisse.

00:11:34: Je mehr man mit den unterschiedlichen Teilen der anderen Teams einkontaktisch schaut, was diese für eine Bedürftel sind Funktioniert.

00:11:46: Und dann sind wir ein wenig auf einer anderen Schiene als in einem Schweinehumpen gekämpft.

00:11:51: Also wenn ich mega spannend bin, möchte ich unbedingt darauf zurückkommen wie gehen wir denn mit dem Bedürfnis um und wie finden wir das überhaupt raus?

00:11:59: Was ich jetzt aber auch noch spannend finde ist dort mal ... Meistens ist man ja einfach in der Situation Man hat vielleicht auch noch einen Stress oder so.

00:12:07: Man ist vielleicht dort drin, man merkt, ich habe jetzt einfach keine Zeit für das, was ich mir eigentlich vorgenommen hätte, weil es vielleicht mehr Zeit braucht.

00:12:15: Das ist ja wahrscheinlich auch noch ein... ...einer Spieler?

00:12:18: Absolut!

00:12:19: Ja, vielleicht bin ich einfach nicht zu schön, aber einfach ein Workaholic.

00:12:23: Ich gehe völlig auf in der Arbeit.

00:12:25: Vielleicht auch total viel Herzensblut.

00:12:28: Ich bin erfüllt.

00:12:28: Es geht mir gut.

00:12:30: Obwohl alle ein wenig motzen, ist oft zu viel.

00:12:33: Aber es sind vielleicht meine Firma oder mein Traumjob.

00:12:37: Das wäre ja schon mal gut.

00:12:39: Aber das kommt einfach anders zu kurz.

00:12:43: Aber dass das einen wichtigen Teil sein kann, das ist klar.

00:12:47: aber das ist auch nur eine Bedürfnis.

00:12:50: und eben wie einer Familie in dieser inneren Familie ... Da hat es halt andere Bedürfnisse.

00:12:55: Und wenn die nicht miteinander reden, dann macht jeder einfach seines.

00:12:59: Also dann haben wir hier ein kleines Problem.

00:13:02: Das merkt man wahrscheinlich genau, dass man dort in dem Gap drin ist, in diesem Problem zwischen dem, das man merkt, man hat eine Einstellung aber man verhalten kann?

00:13:12: Ja, das ist natürlich die Frage, ob man das so merkt.

00:13:15: Man muss vielleicht auch sagen ... Wie Paulus vor zweitausend Jahren Griechen hat, ist ideal einer der Tugenden Selbsterkennung.

00:13:24: Wir haben heute hier auf Griechenland, auf Delphi beim Apollo-Tempelstadt das Wort Gnotiseauton heisst Erkenne dich selbst.

00:13:37: Selbsterkennen ist eine griechische Tugend gewesen und ich glaube die Grieche haben irgendwo gespürt.

00:13:42: ganz am Anfang bevor ich irgendwelche Programme und Aktionen muss ich einmal wissen wer ... bin ich eigentlich?

00:13:51: Man könnte sogar kristlich sagen, woher komme ich und was mache ich da, wo ich gehe.

00:13:56: Wer bin ich?

00:13:57: Aber auch der Sokron ist früher nachher auf das Stande an.

00:14:01: Wo sind meine Grenzen?

00:14:05: Ja einfach... Und wo sind meine Ziele?

00:14:08: Das ist natürlich so wie am Anfang.

00:14:12: Wenn ich jetzt ein sehr extrevertiertes Mensch bin nach Rampf, dann habe ich nicht zur Zeit für solche Fragen Aber das wäre eine Lebensaufgabe.

00:14:21: Man sagt ja, irgendwo kann man schon einen jungen Jahr machen.

00:14:25: Das wären aber auch die Aufgaben der Lebensmitteil.

00:14:28: Es wäre ein Sommer in den Dreißig- bis Dreißigerjahren.

00:14:32: Das wäre Generation Y und Millenius.

00:14:35: Drissig bis fünfevierzig.

00:14:36: Aber es ist natürlich eine Frage des ganzen Lebens.

00:14:38: Und da steht einfach am Anfang Selbsterkennung.

00:14:43: Dass wir selber mal ansehen, was meine Einstellung ist?

00:14:47: Wer bin ich denn?

00:14:48: Was möchte ich dann in meinem Leben, was ist mir wichtig so?

00:14:51: Ja.

00:14:52: Nur hat es natürlich wieder einen Haken.

00:14:54: Wir haben auch ein bisschen Selbstbild von uns.

00:14:57: Und wenn man sich auf Social Media darstellt und an anderen Orten auch, dann gibt man natürlich sein besten Preis.

00:15:05: aber ob das seine tiefsten Werte sind, ist eine andere Frage.

00:15:10: Aber vielleicht hat man einen lieben Mensch, der einmal ein bisschen wie den Spiegel macht Oder man ist in einer Beratung, in einer Seilsorge.

00:15:18: In einer Therapie der beraten und begleitenden Therapeuten, so den Spiegel ein Stück wie dieser vor.

00:15:26: Eine andere Möglichkeit wäre natürlich eine Biobahn beachten zu seinen Träumen.

00:15:31: Denn die Träume sind auch etwas wie einen Spiegeln von der Nacht.

00:15:35: Wenn man über sich selbst lehren will ... Das kann man ganz viel.

00:15:40: Und vielleicht auch noch ... Die Römer haben das natürlich noch etwas anders gesagt, sie sagten in Vino Veritas aber ich würde da keine Reklame machen jetzt dafür wie Konsum.

00:15:50: Aber jetzt sind die Menschen manchmal auch noch etwas ehrlich, habe ich

00:15:53: festgestellt Also, dass wir selber mal schauen können, wer es ist.

00:15:57: Wie kann man das vielleicht sonst noch?

00:15:59: Du hast jetzt die Bahnsachen aufgeschrieben.

00:16:02: Was würde konkret dort helfen?

00:16:05: Wenn du sagst, wenn man in der Lebensmitte ist, dann sollen wir da mal ein wenig herschauen.

00:16:10: Wie kannst du das umsetzen?

00:16:12: Hast du uns hier noch einen Tipp?

00:16:13: Ja also ...

00:16:15: Dass man sich selbst machen kann, dass wirklich bewusst wird oder vielleicht merkt man an irgendwie Mit dieser Nachhaltigkeit habe ich es zum Beispiel nicht, sagt vielleicht jemand.

00:16:26: Und dann ist es ja vielleicht ein Wieso-Pfrag, also warum denn nicht?

00:16:30: Ja genau, aber da finde ich noch ... Ich weiss nicht, ob es später noch dazu kommt.

00:16:34: Aber da kann auch der Christlich glauben, eine grosse Rolle spielen.

00:16:39: Also im Christen muss man so wie sich das verstehen.

00:16:42: Es ist wichtig, dass man diese Wert kennt und sie bewusst sind.

00:16:48: Aber dass man die umsetzt, Es gibt ein paar herzungsamereite.

00:16:54: Es gibt das Beispiel, in dem Jesus erzählt, dass einer einen Geschäftsreisen von Jerusalem nach Jericho gewandert ist.

00:17:04: Das geht da durch so ein Wadi, es wirstet alles und er hat die Wege lagern gehabt.

00:17:08: Er schlug irgendwie runter.

00:17:10: Und Elita halbt tot und boden.

00:17:13: So wie ich es verstanden habe, kam ein Brüster an den Levitern und lief bei ihm vorbei.

00:17:17: Und da kommt ein Ritter ins Hammer-Ritter.

00:17:20: Das ist ja so etwas wie einen Outcast.

00:17:22: Der hat eigentlich nicht so gesellschaftlich ausgestoßen.

00:17:26: Er sah, dass er eine dringende Hilfe brauchte.

00:17:29: Hat ihn aufgeladen oder in Herberg gebracht?

00:17:31: Er konnte zwar nicht selber pflagen, aber auch gesagt, komm, du wirst schauen, wenn ich wiederkomme, dann sage man, wie viel das kostet!

00:17:39: Es muss nicht mal selber die Pflege machen.

00:17:41: Aber der hat gehandelt!

00:17:43: Und so verstehe ich natürlich Christi Thum sehr, dass ich da noch nicht nur schöne Worte habe, sondern dass ich auch schaue, was es ist zu machen.

00:17:54: und wenn ich das vielleicht auch nicht erzählen darf... Ich bin ja verschiedenste im Album.

00:17:59: Als es in Israel ging, war ich wieder in Israel.

00:18:02: Und einmal auch so gewandert im NGF und dann ein bisschen müde.

00:18:08: Früher bin ich in einer Bäckerin eingekirrt, da gab es etwas zu essen und zu trinken.

00:18:15: Irgendwann hat der Bäcker ein bisschen Zeit gehabt und ist mir meiner Frau anzusessen.

00:18:21: Er hat seine Spiritualität erklärt.

00:18:24: Einerseits erzählte er, dass die Hälfte in der anderen Welt Auf geht, wieder abkommt.

00:18:33: Am nächsten Morgen verreinigen sich die Seelen wieder.

00:18:37: Sie sind wieder ganz stark.

00:18:39: und dann schaut er, was meine Aufgabe für heute ist.

00:18:43: Für ihn ist klar, das heisst auf jeden Fall.

00:18:45: Tickun Olam ist ein grosses Wort.

00:18:48: Er heisst Rettende Welt, aber man muss nicht die ganze Welt reden.

00:18:52: Er hat gesagt, ich schaue, wo es Schwierigkeiten gibt ... bei der Familie, die Freundeskreise in meiner Bäckerei im Dorf.

00:19:00: Und dann schaue ich, was für kleine und grössere Reparatur es gibt.

00:19:05: Dann mache ich das.

00:19:06: Am Abend bin ich müde.

00:19:08: Dann lege ich wieder ins Bett und gehe an den Seelen-Teil auf.

00:19:12: Der klaren Auftrag ist sicher in seiner hebräischen Spiritualität.

00:19:18: Aber wir sind auch aufgerufen, dass Christen schöne Worte machen, sondern auch anzupacken.

00:19:25: Genau dort habe ich das Gefühl, dass der Hund begraben ist.

00:19:29: Es geht ja dann oft darum, dass man weiss, es wäre gut, wenn man sich jetzt so verhaltet, wenn er all die guten Sachen macht oder eben, wenn wir vielleicht die Zäger aus einem christlichen Bereich ... Man weiss dann irgendwie, wie gut sie zu tun wären, vielleicht gut?

00:19:45: Oder den ersten Leben wäre gut und so... Aber dass das ja dann auch wirklich in einem drin ist, dass man das als ein Teil hat, wo stark es in einem ist.

00:19:58: Wo einem die anderen Teile sagen kann wie mehr Gewicht hat einfach?

00:20:07: Das ist genau die Schwierigkeit!

00:20:08: Ja genau und... Wenn die Literatur ist, dann können wir natürlich dauren zu Beispiel.

00:20:13: Es gibt ein ganz schönes Beispiel vom Samuel Beckert.

00:20:17: Das war ein irischem Literat, also ein Schriftsteller gewesen und hat sogar einen Nobelpreis gegeben.

00:20:23: Der hat irgendwann zu dem gesagt, ich mache ... Und ich scheitere.

00:20:29: Ich mache wieder... und ich scheiter besser!

00:20:33: Also der hat es irgendwie auf den Punkt gebracht.

00:20:35: Natürlich etwas pessimistisch aber in dem ich einfach mache und gute Vorsätze habe.

00:20:40: Eben, unser Thema funktioniert manchmal auch nicht.

00:20:47: Aber das finde ich irgendwo auch ... Das ist irgendwo auch das Leben.

00:20:52: Und dann probiere ich es ja wieder.

00:20:56: Wenn wir an unserer Tradition schauen von Lutten, der hat zwar gar nichts oder wenig vom Übungsweg geredet, hat er gesagt, alles sei genannt, geschenkt.

00:21:05: Aber gleichzeitig könnte man ergänzen und sagen, ich muss etwas, das ich erkennt habe oder der Herzensblut ist.

00:21:16: Das muss sich üben!

00:21:20: Und auf diesem Weg gibt es immer wieder Scheiteren.

00:21:23: Aber als Christ finde ich eine Stärke vom Christentum.

00:21:27: Kann ich auch immer wieder Vergebung in Anspruch nehmen?

00:21:30: Ich kann einen neuen Anfang ... Machen.

00:21:33: oder Computersprachen, es gibt etwas wie einen christlichen Reset, das ich immer wieder probieren darf.

00:21:39: Und ich muss ja nicht etwas extrem Schwieriges hochdifiziles machen.

00:21:46: Ich kann einfach mit einem kleinen Beispiel anfangen.

00:21:49: Es steht, dass ich jetzt sage ... Ich will nachhaltige Leben ... Kann ich sagen, die nächsten Wochen kaufe ich mal irgendetwas Regionals?

00:21:58: Oder wenn ich in die Ferien gehe, kann ich sagen ... Ich muss auch nicht beidweig fliegen!

00:22:01: Ich kann ja einen Weg mit dem Zug machen.

00:22:05: Also aus sich geht es gerade auf Japan oder so, aber jetzt sagen wir mal in Europa.

00:22:10: Aber weisst du wie viel hat denn das Einfluss, dass jemand sagt was gut wäre?

00:22:16: Weil das ist auch noch ein Punkt.

00:22:18: Dass man sagt, man sollte nachhaltig sein.

00:22:20: Das gehört mir einfach mega viel.

00:22:23: Oder wenn Christliche glauben, dass einem dann vielleicht jemand sagt, er soll die nächste Liebe nehmen.

00:22:30: Ja genau!

00:22:31: Dann schüttert man ja ihr Recht, denn es ist wie nicht eine Herzenshaltung oder etwas, das einem treibt.

00:22:38: Ja,

00:22:39: dann ist es ein Programm und dann ist man wieder beim inneren Antreiber.

00:22:44: Und dann kann man schon sagen ... Mh!

00:22:47: Irgendwann läuft sich das einfach zu tun.

00:22:49: Irgendwo ist der Pupf draussen.

00:22:51: Man muss sagen, nein, ist nicht meines.

00:22:55: Dass man so eine Vision nehmen darf.

00:22:59: Also so die Liebesgebote, die wir in der Bibel gesehen haben.

00:23:03: Die Gott von ganzem Herzen und der Nächste.

00:23:07: Das sind ja unglaublich hohe Ziele.

00:23:09: Wenn man das alles im letzten Wettmachern macht ... Ich glaube, dass Scheitere wieder programmiert.

00:23:16: Aber ich könnte mal nächste Woche sagen Ja!

00:23:19: Gibt es vielleicht jemanden, der krank ist und mal wegsucht?

00:23:23: Oder liebe Freundinnen, die ich schon lange nicht mehr gesehen habe.

00:23:28: Wie kann ich mir selber etwas kreisen zu lieben oder kochen?

00:23:33: Es sind wirklich kleine Schritte.

00:23:37: Die mögen gelingen oder scheitern.

00:23:40: Und wenn sie scheitert ... Er hat jetzt nicht gerade wie Samuel Beckert einen Scheitereinhalt noch einmal gefessen.

00:23:46: Sondern wir sagen, okay, Selavi ist das Leben ... Also dass ich da auch liebevoll und barmherzig bin.

00:23:55: Wenn ich dann alle Barmherziges samreite mit mir selbst.

00:23:59: Dass ich hier achtsam kann oder in das Jahr zu sagen, in der Achtsamkeit.

00:24:04: Wir sagen ja unserer Kultur hinten.

00:24:06: Liebevoll mit mir rumgehen.

00:24:09: Aber da bin ich auf einer anderen Schiene.

00:24:11: Und wie kann man das machen?

00:24:12: Sicher lieber so begleiten.

00:24:14: Ich glaube, es hat sicher auch mit einem feilenverzeihenden Lebensstil zu tun, wenn ich etwas mache und es klingt mir nicht, dass sie wieder aufstehen.

00:24:23: So wie ein Stehaufmännchenfrauchen weiterprobiert.

00:24:28: Dass ich in einer guten Beziehung mit der Transzendenz mit Gott bin.

00:24:34: Und dass wir einmal wieder schenken können oder sich das nicht alleine ... Man muss machen, was Luther gesagt hat mit Gnade.

00:24:42: Er brachte sie auf den Punkt, dass eigentlich das Leben eine ganze Gestaltung ein Geschenk ist.

00:24:48: Aber ich brauche die Hände, um dieses Geschenke auszupacken und etwas damit zu tun.

00:24:53: Und nicht einfach vernichten?

00:24:55: Inderlich so ein bisschen mit diesen Gedanken, die man vielleicht dann auch hatte über sich ... Ja genau!

00:24:59: Solltest du schon besser

00:25:03: wissen?

00:25:03: Ja, und wenn ich den Modus habe ... Ich höre da raus, dass jemand in diesem Menschen vielleicht einen älteren Teil so geritten hat oder eine Irrperson.

00:25:14: Und dann wäre es ganz wichtig, dass man mit dieser Stimme in Kontakt kommt und sagt ... Also wir würden diese Therapie auch sagen.

00:25:23: Schön, dass du hier bist Was ist dir dann so wichtig, dass du immer so ritschst?

00:25:28: Und vielleicht würde ich stimmen und sagen, ja mir ist es einfach wichtig, das Peter oder wie die Person, in dem er ein gutes Leben hat.

00:25:37: Dann würde ich aber sagen, wenn du siehst, dass Peter eigentlich leidet, wenn man so rutscht.

00:25:43: Vielleicht würde ich stimmt zu einer anderen Sprache finden, vielleicht mehr zu einer liebevollen Art.

00:25:51: Also, eigentlich wäre die Stimme so etwas wie ein Freund oder sogar Bestfriend.

00:25:57: Aber an der Sprache müsste man einfach noch etwas arbeiten.

00:26:01: Ja... Also es müsste einen unanders formulierten Satz werden?

00:26:04: Wenn ein liebenvoller Gedanke dahinter ist, dann müssten sie ja auch für einem selber nach ihr Lieben voll tunen.

00:26:11: Genau!

00:26:11: Oder ich könnte ja selbst, jetzt habe ich Peter genannt, wenn ich ihn mal fragen kann, sagen ... Wie wüsst du dann gerne hören?

00:26:20: Wie würdest du es dann im Sagen begleiten?

00:26:26: Also, da kann man vielleicht auch mal gut in sich reinlassen.

00:26:29: Was hat man hier für Stimmen, die nicht so liebevoll und so gut begleitend sind wie man das eigentlich dürfte haben?

00:26:38: Ja genau!

00:26:40: Aber es gibt immer auch die anderen Stimmen.

00:26:43: Aber sie sind vielleicht leise.

00:26:44: Sie sind vielleicht den Enner im zweiten oder dritten Gleit.

00:26:48: Die müssen wir ein wenig von vorne holen.

00:26:50: Ich möchte gleich noch einen Schritt kurz zurückgehen.

00:26:54: Wenn wir jetzt weiss haben, dass es eigentlich in unserer Gesellschaft braucht, dass wir ein gutes Miteinander haben oder es wird auch etwas von mir erwartet als Bürger dieser Erde – das sagst du jetzt mal so.

00:27:08: Etwas, was man sollte machen, geht nochmal dorthin her.

00:27:11: Wie kann man das zu einem wichtigen Teil werden?

00:27:17: Ja

00:27:18: klar!

00:27:18: Also ich meine den ganzen Umweltschutz.

00:27:20: Planeten, Erden.

00:27:22: Wir können nicht einfach, wenn es da mal irgendwie nicht mehr geht, aufeinander oder auf den Mund oder den Mars.

00:27:29: Das ist das Einzige, was wir haben und ich meine, dass sie mich schon aufgerufen, dem Sorge zu geben.

00:27:36: Außer wir sagen abkühlen, die Lüge sind nach uns zinfluent aber es ist ja auch nicht zu schlafen für unsere nächsten Generationen.

00:27:42: Also

00:27:42: braucht es denn dort einfach, dass man sich informiert?

00:27:45: Ich glaube, das ist wichtig.

00:27:48: Ein Punkt voran noch, dass ich merke, es ist mir wichtig.

00:27:54: Ich mache hier nicht irgendein Programm, sondern ich spüre, indem mir ein Leben geschenkt ist.

00:27:59: Ich möchte in meinem Leben, das Leben der anderen und dem Planeten sorgen.

00:28:04: Und da ist es natürlich extrem hilfreich, wenn ich mir auch Hilfe holen will.

00:28:10: Die einen gehen dann vielleicht in eine politische Partei ... Die werden sehr vertreten.

00:28:16: Andere finden vielleicht in den Kielen eine Gruppierung und wieder andere gründen zu etwas wie entlesen Zirkul oder einen Selbsthilfegruppe.

00:28:29: Wenn wir hier verbündete, ist das natürlich Gold wert.

00:28:34: oder auf Social Media gibt es hier, dass man zu wenig bekannt ist, was es dort umweltmässig für Gruppen gibt.

00:28:40: Aber das geht sicher.

00:28:41: Also so wie ein Gruppe kann davon abhalten, dass wir eigentlich das machen, wo man vielleicht wüsste, es wäre richtig und gut für einen?

00:28:49: Dass man sich bewusst genau das Umfeld sucht, das man weiss unterstützt

00:28:53: einem.

00:28:54: Ja klar, weil da hat man auch die Korrektive von der Andere sagen, vielleicht liebevoll du ist zwar verstanden als jetzt so aber ... Man sieht, es gibt noch andere.

00:29:04: Und die helfen einfach auch das Besondere einzüben.

00:29:08: oder vielleicht hat es einen sehr begabten Leiter, der etwas geabt hat hier zu führen ohne den Totaligu-Raum zu sein.

00:29:18: Wenn wir jetzt vielleicht nochmal zum Thema Bedürfnis erkennen ... Ja, vielleicht unter Umständen recht eine Ausforderung.

00:29:29: Man verhält sich irgendwie oder merkt dann die Auswirkungen.

00:29:33: Ich bin wieder nicht zu abstimmen und habe nicht gewählt.

00:29:36: Obwohl ich mir das eigentlich vorgenommen habe.

00:29:39: Vielleicht resigniert man.

00:29:40: Irgendwann findest du auch, was ist mir gleich?

00:29:42: Machen wir es jetzt nicht mehr.

00:29:44: Aber dort schauen wir mal nachher und sagen ja also warum genau nicht!

00:29:52: Das ist klar, dass werden so die tiefe Seelen sicher.

00:29:56: Gibt es hier eine Möglichkeit, wie man zu dem kommen könnte ohne dass wir jetzt vielleicht in eine Therapiestung gehen?

00:30:01: Ja genau!

00:30:03: Also ich arbeite sehr gerne mit Träumen.

00:30:08: Ich mache

00:30:09: das schon

00:30:10: seit vielen Jahrzehnten und Träume geben natürlich auch einen Hinweis auf diese Seelentiefe, wo man natürlich mit der Alltagsbewusstsein nicht nachherkommt.

00:30:23: Mit Träumen kommt man da in eine grosse Tiefe.

00:30:25: Und wenn man lernt, die Sprache zu verstehen, kann man natürlich ganz viele von seinen signalen.

00:30:34: Das ist schon sehr entscheidend!

00:30:37: Oder es gibt andere, die in der Passionszeit fast sind ... Das ist auch eine Möglichkeit, um den äusseren Reiz wegzukommen und ... Auf seine Seele, die redet ja auch immer sehr leise.

00:30:51: Wenn man natürlich total in den äusseren Reiz ist und überall alles laut ist, dann gehört man natürlich viel von seinen Seelen signale nicht.

00:31:00: Oder wenn ich da noch ein paar weitere bin, weil ich selbst vor vielen Jahren auf dem Jakobsweg war, auf Santiago de Compostela ... Da ist mir aufgefallen, wenn wir hier Wochen lang ... Unterwegs ist man immer weniger im Alltag.

00:31:16: Strukturen vom Alltag gehen immer weiter zurück und ich merke, dass es auch eine Möglichkeit ist mit seinen Tiefen in Kontakt zu kommen oder mit anderen natürlich, die dann auf diesem Jakobs weg waren, finden gute Möglichkeiten.

00:31:32: Oder man hat eine Meditationspraxis, wo man sagt, ich fange an zu meditieren ... Ich weiss nicht über einen ... Bibeltext oder über irgend einen Mystiker.

00:31:43: Oder einfach über ein Text, das mich in die Tiefe führt.

00:31:48: Vielleicht gibt es auch textlose Meditationen.

00:31:51: Einfach wo ich eine so wieder süssere Tussle an und mehr mit mir selber in Kontakt komme.

00:31:58: Und dann muss ich nicht sagen, morgen mache ich eine Stuhlmeditation.

00:32:01: Sondern heute Abend könnte man fünf Minuten ... Oder kann das ja immer schon wieder erwähnt?

00:32:08: die Tagesrückblick zu schauen, was mir wichtig war.

00:32:14: Wo kann ich dankbar sein?

00:32:17: Wo kann man irgendwie um Verzeihung bitten?

00:32:21: für was hätte ich bitten?

00:32:23: Die französischen Jesuiten sagen demnächst, pardon ... wenn ich das jeden Abend mache.

00:32:31: In fünf Minuten komme ich auch sehr wieder mit mir in Kontakt.

00:32:35: Vielleicht ist man aber ja gerade ... Ich finde das eine super Idee, oder?

00:32:40: Wenn ich mich so beobachte in diesem Thema, dann merke ich, super toll, mach' ich.

00:32:45: Yes!

00:32:46: Nimm es vielleicht vor und dann bin ich irgendwie morgen Abend im Bett ... Und dann mache ich gleich etwas anderes.

00:32:52: Schaue noch meine Nachrichten an... Oder ... Keine Ahnung.

00:32:56: Bin auch auf Social Media.

00:32:57: Oder was auch immer.

00:32:59: Vielleicht am Handy anstatt dass ich genau diese Praxis gemacht habe.

00:33:03: Was würdest du dir empfehlen?

00:33:04: Ähm ... Komfort.

00:33:07: Gell?

00:33:08: Gut, dann würde ich das ... Ich fand auch wieder toll, weil die Jesuiten den Orden, die das sonst praktizieren, sagen können, du kannst auf der Bekannte machen.

00:33:18: Du kannst ja alles im Schnelle verfahren, zwei Minuten.

00:33:23: Aber ich habe keinen Zwang zu tun.

00:33:24: Ich kann sagen hey morgen ist es auch wieder ein Tag und wegen dem hat die Welt nicht zusammen, wenn sie jetzt mal nichts gemacht haben.

00:33:31: Aber es ist wie mit dem Zeibutzen.

00:33:33: und ich bin in den Bett gegangen.

00:33:35: Vielleicht habe ich das Gefühl, jetzt stehe ich doch noch mal auf

00:33:38: und putze

00:33:39: es oder auch nicht.

00:33:41: Aber wir sind einfach gewonnen.

00:33:43: zu dir!

00:33:44: Je mehr ihr eingegibt habt, desto mehr machts das.

00:33:49: Neurophysiologen, die es hier sehen können, sagen ja, wenn man etwas einwirbt, dann macht das ganz neue Verschaltungen-Netzwerke.

00:33:58: Diese Synapsen, diese Nervenzellen, die da aneinander tocken ... Da gibt es mehr.

00:34:03: Und je mehr man rüber, desto mehr gibt's.

00:34:05: Wenn wir so ein Netzwerk schaffen und das geht, dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass es zu einer zweiten Natur

00:34:14: wird.".

00:34:15: Aber dort hast du uns vielleicht noch einen Tipp.

00:34:17: Wie kann man denn das?

00:34:19: Es gibt ja eine sichere Sättigung, ich habe auch schon gehört, wie man etwas etablieren kann, damit es bleibt.

00:34:25: Da gibt's ja auch so ein bisschen Tricklis, weil man es sich überliest.

00:34:28: Ja genau!

00:34:29: Auf ganz unterschiedliche Weise.

00:34:31: Wenn ich z.B.

00:34:32: merke irgendetwas Patiente will, dass ihm selbst wird arbeiten, dann empfehle ich, dass er ein Ressourcen-Tagebuch macht.

00:34:40: Beobacht.

00:34:41: Oder so ein wenig eine Videokamera auf den Schultern, also in der Vorstellung einfach montiert und einfach mal schaut wenn es so durch den Tag geht was macht er gut?

00:34:54: Also seine Ressourcen.

00:34:55: zu einer bestimmten Zeit ist ihm vielleicht etwas gelungen.

00:34:58: Wenn er jetzt die Leute eingeladen hat, muss sie ihre Apostilisten machen, muss man all diese Sachen kaufen.

00:35:03: Das Kochen hat ganz viele Ressoursen, die er kann.

00:35:08: Oder wenn ich möchte, um Weltbewusstereien zu kaufen.

00:35:12: Dann kann ich auch mal sagen ... Okay, alles beginnt mit einer Liste.

00:35:15: Aber dann muss es nicht gerade hundert Sachen drauf sein, sondern ... Ich sage vielleicht Monabung oder heute habe ich mich gekocht.

00:35:23: Wo könnte ich darauf achten?

00:35:24: Und dann hoffe ich halt mal irgendwo etwas, das bei uns gerade rief ist.

00:35:30: Vielleicht weiss ich, was in einem Purenladen oder wo immer.

00:35:34: Was ich auch schon gehört habe, ist, dass man etwas Neues lernen will.

00:35:37: Dass man es eigentlich bestehend

00:35:39: haben muss.

00:35:41: Ja und also... Ich glaube da ist noch etwas ganz Wichtiges.

00:35:44: Da ist mir der Viktor Frankl in den österreichischen Psychiaten, die lange im KC war und das überlebt hat.

00:35:52: Also... Der hat einmal gesagt ... Früher habe ich gelernt, wo ein Wille ist, ist ein Weg.

00:36:00: Das ist wieder heikeln, wenn man zuerst den Willen hat, dass der Weg kommt weg.

00:36:04: Der Wille nicht so da ist.

00:36:06: Er ist bröder und Winktor Frankler sagt, das stimmt eigentlich nicht.

00:36:10: Wo ein Ziel ist, dann ist es ein Willi.

00:36:14: Ich brauche eine klare Zielvorstellung ... Oder ein klares Zielbild.

00:36:20: Und wenn ich den Augen schließe und mir das Ziel schon visualisieren kann, dann hat meine Seele oder mein so unbewusst eine klare Zielvorstellung.

00:36:30: Und der Zielvorstellungen hilft meinem unbewussten, dass ich nachher den Willen oder den Weg aktiviere.

00:36:40: Ein Trick ist es nicht, aber wie tickt man mich?

00:36:44: Es braucht ein Klares ... Zielbilden, klare Vorstellungen.

00:36:48: Und vieles passiert dann vor dem Selber.

00:36:50: Also das kann ich sehr empfehlen.

00:36:52: Einfach wenn man in einer Meditation wandert ... Man ist so ein bisschen am Träumen an.

00:37:01: Was ist eigentlich wichtig?

00:37:03: Nicht nur Gedanken, sondern ein Bild machen.

00:37:07: Vielleicht könnte man es ja sogar einmal für eine Kunstausstellung taugen.

00:37:13: Oder ein Kitzel machen oder einfach ein paar Gedanken aufschreiben.

00:37:17: Und vielleicht kann man sie mit jemandem ausduschen?

00:37:20: Vielleicht ist er in einem ähnlichen Prozess, dann hätten wir wieder den sozialen Aspekt

00:37:26: ...

00:37:27: und vielleicht auch das muss ich noch etwas sagen.

00:37:30: Also als bettender Mensch könnte mir das auch analysieren.

00:37:35: Wenn wir wirklich auch daran glauben, dass die Glauben, Hoffnung, Liebe und die Kraft vom Heiligen Geist, dann darf man sich ja noch inspirieren lassen.

00:37:46: Inspiriere ist ein deutsches, also ein latines Wort eigentlich heisst vom Geist bisselt, dass diese Kraft von diesem Geist uns auch leitet in der Umsetzung.

00:37:59: Also das sind Kräfte!

00:38:01: Ich sage jetzt, dass die moderne Mensch manchmal etwas vergeist.

00:38:04: Aber das kann man schon tun.

00:38:06: Wahrscheinlich hilft es ja auch, wenn wir im Gebet immer wieder formulieren.

00:38:14: Das hilft mir auch an das Denken, was wir dann gerne wollen.

00:38:19: im Leben umgesetzt haben?

00:38:20: Ja, und da ist es dann wieder entscheidend, dass ich nicht einfach beten.

00:38:24: Herr oder Vater macht das sich unwählbewusster wird.

00:38:28: Das kann man ja schon so beten!

00:38:30: Man kann natürlich sagen ... Also darf man gerne.

00:38:34: Ich will auch niemandem vorschreiben wie dieses

00:38:36: Video.

00:38:38: Aber man könnte hier sagen, helfe mich doch morgen ganz konkret, wenn ich mein Abendessen oder Mittag mache, Acht zusammen, einfach im Laden schauen.

00:38:50: Was ist jetzt gerade die Saison?

00:38:52: Und wie kann ich es auch gut zubereiten, dass das für meine Körper und meine Seele gut ist oder ... Man könnte beten, ich habe dieses Jahr den Flug schon gebucht, aber vielleicht nächstes Jahr wenn ich Ferien mache, mache ich diese mal so, damit ich das mit dem Zug machen kann Oder ich mache es mit sieben anderen, da kann ich das Auto schon nehmen.

00:39:14: Dann lohnt sich die Umweltbilanz wahrscheinlich wieder.

00:39:18: Einfach, dass ich konkret bin und vielleicht auch gut bitte, dass mir eine so klare Zielvorstellung gibt?

00:39:27: Also, dass man weiss, was ist jetzt das Ziel zum Beispiel im nachhaltigen Leben.

00:39:31: oder was ist das Ziel, wenn ich jetzt abstimmen möchte?

00:39:36: Wieso?

00:39:36: Soll ich denn das machen, oder?

00:39:38: Das ist eine wichtige Frage.

00:39:41: Was ist es dann, wo ich einen Wert dahinter sehe?

00:39:45: Nicht nur im Touren, sondern ... Was erreiche ich mit dem?

00:39:50: Klar!

00:39:51: Und wenn ich das mache, bei irgendeiner Abstimmung, dann komme ich natürlich mit meinen eigenen Werten sehr in Kontakt.

00:39:59: Also da mache ich eigentlich über Politik selten tiefen Arbeit Und vielleicht kann ich ihn auch mit den anderen ausduschen, die ähnliche Werte mit mir teilen.

00:40:12: Die immer wieder helfen.

00:40:15: dass man dort näherkommt zu dem, was man möchte.

00:40:18: Wir haben auch Erfolg zum Thema Wert gemacht, wo wir selber eintauchen können, was meine Werte sind.

00:40:24: Was möchte ich eigentlich in meinem Leben?

00:40:26: Wo möchte ich mich ausrichten?

00:40:28: dann an?

00:40:30: Dass man das schon mal hat und die Fortführung ist.

00:40:33: Wenn man sie einmal definiert hat ... Dann geht es ums Umsetzen oder?

00:40:38: Absolut!

00:40:38: Ja genau.

00:40:40: Und dort war aber auch Gnädig mit sich selbst, wenn man sieht, wie er nicht geschafft hat und man vielleicht ein nächstes Mal noch besser scheitert, genau.

00:40:49: Aber vielleicht jetzt nochmal zum Abrunden.

00:40:53: Wenn uns unsere Hörerinnen und Hörern nur eine Sache mitgeben wollen aus dieser Folge?

00:40:59: Was wäre das jetzt?

00:41:01: Dass wir irgendwo vielleicht in die Abend oder morgen den Haugen schliessen.

00:41:06: Einmal einfach so etwas sich innern.

00:41:10: Was ist mir eigentlich wichtig?

00:41:13: Und wenn ich das erkannte, dass ich irgendwo schaue ... Dass ich mir ein kleines Ziel setze.

00:41:19: Ich bin jetzt davon eine Ernährung oder wenige Reise und versuche es umzusetzen in einen kleinen Schritt.

00:41:27: Wenn's mir gelungen ist, dass sich auch gute Wertschätzung gibt, sagen sie, ja schön, dass es dir gelungen sei.

00:41:34: Und wenn es mir nicht gelingt, dass sie sagen, morgen ist wieder ein Tag, kann ich probieren.

00:41:40: Und vielleicht zum Schluss, dass ich das Gebet nehmen darf und es von Gott analysen darf.

00:41:46: Die Gnade, die uns auch verhängt ist, dass sich mir diese Erschenke der Kraft des Geistes erlangen darf.

00:41:54: Dann bin ich eigentlich gut ausgerüstet.

00:41:57: Wenn jetzt jemand sagt, ich schreite aber die ganze Zeit nicht übermutigend

00:42:01: für deine

00:42:02: Person?

00:42:04: Was würdest du dort sagen?

00:42:06: Also wenn ich das dann so darf, sage ich schon wohl.

00:42:08: Also das ist von Jahrzehnten.

00:42:09: habe ich einmal einen christlichen Forderung gelassen.

00:42:12: Und dort hat ein Referent, den ich sehr geschätzt habe, gesagt, dass Leben eigentlich ein Gehen von Scheitern zu scheiten.

00:42:22: Ich muss natürlich etwas lachen, also es ist natürlich etwas happy und sehr negativ, aber dass Scheitere ein Teil des Lebens ist.

00:42:30: Und ich meine eben immer wieder Jesus in Karl-Friedig.

00:42:34: Ist ja ein sehr christliches Thema, ist ja nicht einfach eine Erfolgsstory.

00:42:39: Also von aussen gesehen oder?

00:42:40: Man hat das Gefühl, es sei gescheitert, weil er nicht immer besiegt hätte mit der Macht zum Kampf, sondern ... Er ist

00:42:48: am Kreuz gelandet, oder?

00:42:50: Aber es gibt den Osten morgen, es gibt ihn auf Versteheung Es gibt einen Uffahrt und es gibt ein Pfingsterreignis.

00:42:57: Es ist einfach nicht fertig beim Scheitern an.

00:43:02: Jeder Mensch scheitert.

00:43:03: Die einen geben es vielleicht zu, die anderen merken es nicht.

00:43:07: und, aber scheitern ist einfach ein Teil des Lebens.

00:43:11: Und dann geht's wie um Akzeptanz?

00:43:13: Ja, immer wieder!

00:43:15: Da finde ich die christlichen Glauben, Hoffnung und Liebe, dass ich in dieser Liebe hoffen darf, dass es immer

00:43:24: weitergeht.

00:43:25: Wunderbar, ich danke dir vielmals.

00:43:26: Das ist spannend und hilft uns vielleicht auch gerade ein lieber Voll mit sich umzugehen, wenn man das nächste Mal wieder merkt, jetzt habe ich schon wieder nicht was immer, dass man dort vorhin hängt aber dass man sich auch bewusst werden darf ja was möchte wir gerne im Leben mehr umsetzen und dort die Mutik immer wieder nachher geht und vielleicht schittert.

00:43:48: Dank dir viel mal Ernst!

00:43:50: Bitte

00:43:50: gerne schitter.

00:43:55: Heute kann ich ja etwas Kleines schon einmal umsetzen.

00:43:58: Zum Beispiel beim Einkaufen auf meine Wertdachten.

00:44:01: Es sind die kleinen Schritte, uns daran bleiben auch wenn wir schitteren und fast ihr gerne noch möchtest mit deinen Wert auseinandersetzen oder mit deinen Träumen, die uns ja auch ein Haufen über unser Innenleben erzählen können habe ich dir einen Link in der Show notes bereit gemacht zu diesen Folgen, die mir dazu schon gemacht haben.

00:44:19: Oder du findest ja alles über erfmedient.ch Schreckstrich Podcast.

00:44:24: Und da kannst du uns auch deine Wünsche und Anregungen schreiben oder uns finanziell unterstützen, der Podcast – und das ganze Mediahouse-ERF-Media, wo dahinter steht, lebt nämlich für Spenden.

00:44:34: Danke dir viel, viel mal!

00:44:35: Und ab der nächsten Woche sind wir in den Sommerpausen.

00:44:39: Hier haben wir für euch die sechs Wochen um das beste Parade, Best of Psycho-Hygiene!

00:44:44: Es sind Folgen, welche euch oder uns besonders gut gefallen haben.

00:44:49: Am siebzehnten August gibt es dann wieder jede Woche neue Folge.

00:44:52: Bis dann wünschen wir einen schönen Sommer!

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